SDDC

Der digitale Zeuge im Hintergrund: Wie IoT unsere Rechtsprechung revolutionieren kann

Beitrag von Matthias Schorer, Lead Business Development Manager, IoT, EMEA bei VMware

Alexa als Zeuge im Mordprozess? Der Fitnesstracker als Indiziengeber im Fall für Versicherungsbetrug? IoT nimmt immer häufiger Einfluss auf unseren Lebensalltag – doch wie sieht es in der Rechtsprechung aus? Wird es bald zulässig, dass Smartwatch, intelligente Haussteuerungssysteme oder medizinische Devices als Beweismittel oder gar Belastungszeugen in Gerichtsverfahren verwendet werden?

Der letzte Zeuge – nun allerdings digital

Das Smartphone jederzeit dabei, den Fitness-Tracker oder die Smart Watch am Handgelenk, zuhause dann noch Amazons Echo oder bald Apples HomePod, den Herd per WLAN vernetzt und den Kühlschrankinhalt schnell über die App prüfen: Der Einfluss von IoT in unserem Alltag in Form von smarten Geräten und Applikationen verstärkt sich stetig – und damit auch die Menge der Daten, die tagtäglich von uns aufgezeichnet werden. Dass die digitalen Krümel, die wir aufgrund der Geräte- und Applikationsvielfalt zunehmen, ist nichts Neues. Seit den Neunzigern lassen sich schließlich schon über Mobiltelefone Bewegungsprofile von Handybesitzern über die Einwahl in Funkzellen nachzeichnen. Die heutige Vielfalt der Informationen, die wir über unsere Geräte preisgeben und die Detailtiefe sind jedoch auch für andere Bereiche zunehmend interessant, die in bestimmten Fällen über das Private hinausgehen.

IoT als Helfer in Gerichtsverfahren

So zum Beispiel bei der Rechtsprechung – schließlich lassen sich aus den Datenmengen kriminologische Schlüsse ziehen. Für Ermittler bedeutet das: Mehr Spuren und mehr Indizien, die so zur Aufklärung von Rechtsfällen beitragen können. Bisher haben einzig in Amerika spektakuläre Fälle auf diese neuen Ermittlungsmöglichkeiten aufmerksam gemacht. So zum Beispiel ein Mordfall in Arkansas, bei dem sich die Behörden Hilfe durch die Aufzeichnungen des Amazon Assistenten Alexa erhoffen. Oder ein Fall von Versicherungsbetrug in Ohio, bei dem der Herzschrittmacher den Brandstifter schlussendlich überführte. Doch wie sieht es innerhalb deutscher Ermittlungen und Gerichte aus? Ist die digitale Ermittlungsarbeit über IoT zulässig oder gar schon gebräuchlich?

IoT in deutscher Rechtsprechung: Rechtens ist, was rechtmäßig gespeichert wurde

Aktuell wird in Deutschland noch diskutiert, wie die Verwendung von Aufzeichnungen smarter Geräte in Ermittlungen und Gerichtsverfahren zukünftig gehandhabt werden soll. Fest steht, dass auch weiterhin der Schutz der Privatsphäre des Angeklagten oberste Priorität hat. Handelt es sich bei der zu verhandelnden Straftat allerdings um eine besonders schwerwiegende, wie Mord oder Totschlag, wird in diesem Fall das Strafverfolgungsinteresse höher gewertet als der Schutz der Privatsphäre. Dann wäre es zukünftig ein denkbares Szenario, dass Informationen aus smarten Geräten vor Gericht als Indizienführer zugelassen werden. Zumindest gilt schon heute: Solange solche Daten rechtmäßig aufgezeichnet und gespeichert wurden, dürfe man sie auch vor Gericht verwenden. Nur ein Beispiel zur Verdeutlichung: Der beschriebene Mordfall, in dem Amazons Echo Alexa als Beweismittel aufgeführt wird, wäre unter heutigen Gesichtspunkten für deutsche Verfahren nicht zulässig. Als rechtmäßig gespeichert würden nur solche Daten betrachtet werden, die nach jeder Alexa-Anfrage gesprochen wurden – nicht jedoch die, die das Gerät unabhängig dieser Anfragen aufgezeichnet haben sollte.

Was kann das IoT über Menschen aussagen und inwieweit können diese Daten vor Gericht überhaupt verwendet werden?

Das Aufzeichnen von Bewegungsprofilen ist, wie eingangs gesagt, schon seit den neunziger Jahren kein Problem mehr. Detaillierter wird die Datenauswertung in diese Richtung, sobald weitere Informationen, wie beispielsweise aus WLAN-Log Files und Fitnesstrackern, hinzukommen. Ergänzt man diese noch um Datenmengen aus intelligenten Haussteuerungssystemen – z. B. Stromzähler oder smarte Haushaltsgeräte – lässt sich darüber ein genaues Bewegungsbild mit vereinzelten Tätigkeiten zeichnen: hat die Person zuhause ferngesehen oder geschlafen, wurde Wäsche gewaschen oder der Kühlschrank geöffnet. Dementsprechend gilt auch schon in Deutschland: Finden Ermittler bei schwerwiegenden Taten smarte Hausgeräte, können diese beschlagnahmt werden, um nachvollziehen zu können, was eine Person wann getan haben könnte. Letztlich muss man aber berücksichtigen, dass diese Daten noch keine Beweise an sich sind, sondern lediglich Indizien liefern, aus denen Ermittler und Richter selbst erst noch im Zusammenspiel mit der Beweislage Rückschlüsse ziehen müssen.

Diese Art der Ermittlungsarbeit bedeutet eine kleine Revolution in Deutschland – stellt aber gleichzeitig die Rechtsprechung vor einige Herausforderungen. Welches Personal werden wir in Zukunft benötigen, um die Datenmengen auszuwerten? Und wie stellen wir sicher, dass solche Informationen nicht manipuliert werden? Sehen Sie IoT als Helfer in der Rechtsprechung eher als Bedrohung oder als Notwendigkeit, um mit den Entwicklungen der letzten Jahre Schritt zu halten?

Ich freue mich auf Ihre Meinung zu diesem Thema! Vernetzen Sie sich mit mir auf Twitter, LinkedIn und XING und lassen Sie mich wissen, was Sie von diesem Thema halten.

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Der digitale Zeuge im Hintergrund: Wie IoT unsere Rechtsprechung revolutionieren kann

Beitrag von Matthias Schorer, Lead Business Development Manager, IoT, EMEA bei VMware

Alexa als Zeuge im Mordprozess? Der Fitnesstracker als Indiziengeber im Fall für Versicherungsbetrug? IoT nimmt immer häufiger Einfluss auf unseren Lebensalltag – doch wie sieht es in der Rechtsprechung aus? Wird es bald zulässig, dass Smartwatch, intelligente Haussteuerungssysteme oder medizinische Devices als Beweismittel oder gar Belastungszeugen in Gerichtsverfahren verwendet werden?

Der letzte Zeuge – nun allerdings digital

Das Smartphone jederzeit dabei, den Fitness-Tracker oder die Smart Watch am Handgelenk, zuhause dann noch Amazons Echo oder bald Apples HomePod, den Herd per WLAN vernetzt und den Kühlschrankinhalt schnell über die App prüfen: Der Einfluss von IoT in unserem Alltag in Form von smarten Geräten und Applikationen verstärkt sich stetig – und damit auch die Menge der Daten, die tagtäglich von uns aufgezeichnet werden. Dass die digitalen Krümel, die wir aufgrund der Geräte- und Applikationsvielfalt zunehmen, ist nichts Neues. Seit den Neunzigern lassen sich schließlich schon über Mobiltelefone Bewegungsprofile von Handybesitzern über die Einwahl in Funkzellen nachzeichnen. Die heutige Vielfalt der Informationen, die wir über unsere Geräte preisgeben und die Detailtiefe sind jedoch auch für andere Bereiche zunehmend interessant, die in bestimmten Fällen über das Private hinausgehen.

IoT als Helfer in Gerichtsverfahren

So zum Beispiel bei der Rechtsprechung – schließlich lassen sich aus den Datenmengen kriminologische Schlüsse ziehen. Für Ermittler bedeutet das: Mehr Spuren und mehr Indizien, die so zur Aufklärung von Rechtsfällen beitragen können. Bisher haben einzig in Amerika spektakuläre Fälle auf diese neuen Ermittlungsmöglichkeiten aufmerksam gemacht. So zum Beispiel ein Mordfall in Arkansas, bei dem sich die Behörden Hilfe durch die Aufzeichnungen des Amazon Assistenten Alexa erhoffen. Oder ein Fall von Versicherungsbetrug in Ohio, bei dem der Herzschrittmacher den Brandstifter schlussendlich überführte. Doch wie sieht es innerhalb deutscher Ermittlungen und Gerichte aus? Ist die digitale Ermittlungsarbeit über IoT zulässig oder gar schon gebräuchlich?

IoT in deutscher Rechtsprechung: Rechtens ist, was rechtmäßig gespeichert wurde

Aktuell wird in Deutschland noch diskutiert, wie die Verwendung von Aufzeichnungen smarter Geräte in Ermittlungen und Gerichtsverfahren zukünftig gehandhabt werden soll. Fest steht, dass auch weiterhin der Schutz der Privatsphäre des Angeklagten oberste Priorität hat. Handelt es sich bei der zu verhandelnden Straftat allerdings um eine besonders schwerwiegende, wie Mord oder Totschlag, wird in diesem Fall das Strafverfolgungsinteresse höher gewertet als der Schutz der Privatsphäre. Dann wäre es zukünftig ein denkbares Szenario, dass Informationen aus smarten Geräten vor Gericht als Indizienführer zugelassen werden. Zumindest gilt schon heute: Solange solche Daten rechtmäßig aufgezeichnet und gespeichert wurden, dürfe man sie auch vor Gericht verwenden. Nur ein Beispiel zur Verdeutlichung: Der beschriebene Mordfall, in dem Amazons Echo Alexa als Beweismittel aufgeführt wird, wäre unter heutigen Gesichtspunkten für deutsche Verfahren nicht zulässig. Als rechtmäßig gespeichert würden nur solche Daten betrachtet werden, die nach jeder Alexa-Anfrage gesprochen wurden – nicht jedoch die, die das Gerät unabhängig dieser Anfragen aufgezeichnet haben sollte.

Was kann das IoT über Menschen aussagen und inwieweit können diese Daten vor Gericht überhaupt verwendet werden?

Das Aufzeichnen von Bewegungsprofilen ist, wie eingangs gesagt, schon seit den neunziger Jahren kein Problem mehr. Detaillierter wird die Datenauswertung in diese Richtung, sobald weitere Informationen, wie beispielsweise aus WLAN-Log Files und Fitnesstrackern, hinzukommen. Ergänzt man diese noch um Datenmengen aus intelligenten Haussteuerungssystemen – z. B. Stromzähler oder smarte Haushaltsgeräte – lässt sich darüber ein genaues Bewegungsbild mit vereinzelten Tätigkeiten zeichnen: hat die Person zuhause ferngesehen oder geschlafen, wurde Wäsche gewaschen oder der Kühlschrank geöffnet. Dementsprechend gilt auch schon in Deutschland: Finden Ermittler bei schwerwiegenden Taten smarte Hausgeräte, können diese beschlagnahmt werden, um nachvollziehen zu können, was eine Person wann getan haben könnte. Letztlich muss man aber berücksichtigen, dass diese Daten noch keine Beweise an sich sind, sondern lediglich Indizien liefern, aus denen Ermittler und Richter selbst erst noch im Zusammenspiel mit der Beweislage Rückschlüsse ziehen müssen.

Diese Art der Ermittlungsarbeit bedeutet eine kleine Revolution in Deutschland – stellt aber gleichzeitig die Rechtsprechung vor einige Herausforderungen. Welches Personal werden wir in Zukunft benötigen, um die Datenmengen auszuwerten? Und wie stellen wir sicher, dass solche Informationen nicht manipuliert werden? Sehen Sie IoT als Helfer in der Rechtsprechung eher als Bedrohung oder als Notwendigkeit, um mit den Entwicklungen der letzten Jahre Schritt zu halten?

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Unificare il mondo multi-cloud

Richard Munro, CTOfor Cloud Services in EMEAdi VMware, mostra la roadmap per aiutare le organizzazioni ad accelerare la trasformazione cloud con l&#rsquo;architettura Cross-Cloud di VMware

Indipendentemente dalla strategia che si sceglie di adottare e dalle dimensioni della propria azienda, capita a tutti di perdere di vista l&#rsquo;obiettivo, distrarsi e sbagliare strada. Siamo umani in fin dei conti! Per questo, anche quando si utilizza l&#rsquo;approccio Cross-Cloud che aiuta tutte le linee di business a guidare l&#rsquo;innovazione e raggiungere i propri obiettivi, sbagliare è possibile. A volte chi promuove questa tipologia di approccio e chi gestisce il business faticano a mantenere la focalizzazione sull’obiettivo finale e rispondere a domande specifiche per essere sicuri di stare procedendo nella direzione giusta. Abbiamo pensato a una guida visiva che consenta di non perdersi in una lunga lista di consigli.

Abbiamo creato una grafica alla quale fare riferimento facilmente e che aiuta a verificare se si stanno compiendo i passi giusti nella direzione della trasformazione Cross-Cloud. Ad esempio, se un dipendente si sta focalizzando sulla sicurezza del cloud, può fare riferimento alla seconda colonna “Quanto è sicura la tua organizzazione?” e guardare ciascuno dei passaggi per essere sicuro che siano stati tutti messi in atto per una gestione sicura del cloud. I passaggi comprendono assicurarsi che la sicurezza sia una priorità a livello aziendale e che i cloud non siano trattati come dei silos.

Si tratta di un modo semplice ma efficace per garantire che tutti i dipendenti siano coinvolti direttamente nell’attuazione della strategia Cross-Cloud e si stiano muovendo nella direzione giusta, facendo le domande corrette, per questo vi invito a condividere subito la nostra roadmap!

Clicca sulla roadmap per ingrandirla

Vuoi saperne di più?

  • Scarica la nostra guida Network Virtualization for Dummies
  • Scarica Cloud Management for Dummies
  • Scarica la guida Secure Digital Workspace for Dummies
  • Leggi il blog Cross-Cloud Approach: Modernising IT Infrastructure blog

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Banking Technology: Three key areas of IT growth you need to be aware of

Today, we want to discuss three key areas of IT growth in banking technology which we&#rsquo;re particularly interested in. The nature of the IT environment we work in means that organisations rarely have a straight path to follow, and choosing the best route to get to where you need to be can be tricky.

We&#rsquo;re spending the week at Money 20:20 in Copenhagen. In preparation for the show, we spent time with our leading experts in networking, security, cloud, and mobile workspaces to discuss how the banking industry can develop in three key areas to achieve a modern, flexible, secure and agile infrastructure. Jeremy van Doorn, Enrico Boverino and Elan Yanovsky are here to walk you through our three big focuses for this week.

We&#rsquo;re in Copenhagen all week – to arrange a meeting with one of our team, please fill out this form and we&#rsquo;ll be in touch. We&#rsquo;re looking forward to talking to you: Arrange a meeting with VMware

What we’ll cover on this post:

1: New flexible and secure platforms for new Digital banks

2: Customer experience in branches

3: Integrating new FinTech programs within the bank&#rsquo;s IT environment

 

Thanks for reading. If you have any questions, please feel free to get in touch withJeremy, EnricoorElan

1: New flexible and secure platforms for new digital banks

We all know how important it is for banks to become more digital. With new audiences bringing new banking needs, raised levels of digital skills, and increased trust in digital banking, banks have to provide cutting edge digital access whilst still maintaining the old infrastructure known and trusted by existing users.

A great example of these new needs and raised levels of trust can be seen in a great example given by VMware&#rsquo;s Richard Bennett (https://twitter.com/UCCBennett) – How many of us have mobile banking set up on our smartphones? The vast majority will of course have this. However, petition this audience to see how many people would be happy to set up a mortgage for their house via mobile banking? In a more traditional banking audience, the number of people who would make such a major purchase drops to almost zero. Yet, for our emerging audiences, this is a common practice.

While traditional customers would expect a meeting with a bank manager in a physical office, our growing audience of modern users demand all banking processes to be omnichannel, through their smartphone, with instant access, instant response, a smooth and enjoyable user experience, and no required human interaction in the process. For the banks IT teams, this offer needs to be delivered in a way that&#rsquo;s scalable, to deal with spikes in demand, adaptable to new systems and devices as they come to market, and have absolutely zero downtime during system changes and updates.

This change of focus is putting major pressure on banks; how do you provide an agile, scalable and secure solution that can be delivered to any device anywhere?

The banking industry has seen strong growth in digitizing services and in creating an omnichannel experience. But, the more digital your services are, the bigger your exposure to cyber threats. The need for a secured service has never been clearer.

At VMware, we offer a new type of platform to host your digital services. The Software Defined Data Center (SDDC) is a fully software controlled data center solution designed for today&#rsquo;s challenges. The SDDC accommodates both the need to handle changes in demand for your services and the need for intrinsic security. With it&#rsquo;s security solution – the NSX – micro- segmenting your data center to encapsulate different application and isolate them from potential external risks is made easy. It also enables simple insertion of security handles – like firewalls, intrusion detectors and others – in a dynamic and simple way.

To provide a digital experience, you don&#rsquo;t need to risk the security of your bank. Take a look at our Network Virtualization for Dummies guide for more information on NSX, or our Micro-Segmentation for Dummies guide for a step-by-step guide to how we can help you provide exceptional customer experience without compromising security.

2: Customer experience in branches

Whilst a mobile user experience is key for a growing portion of our users, in-branch technology is another area that&#rsquo;s seeing strong growth. The opportunities to provide an improved branch experience for customers by lowering waiting times, providing instant contact and resolutions, whilst lowering staff and other related costs, are huge.

Essentially, banks are trying to change the user experience from one which is anchored to a desk and a teller, to a less formal, more fluid and mobile experience. This experience will be provided over a wide range of new devices like tablets, large touch screens and others. Those new devices will use new applications and utilize legacy IT systems. While the new applications will be developed for the new devices, the utilization of legacy applications designed to run on a desktops on these devices is a challenge. Furthermore, once deployed on mobile devices, we need to ensure the mobile connection will not increase the security risk to the bank.

At VMware, we provide a suite of tools to allow you to provide this in-branch experience to customers, whilst maintaining the security of the application, data-center, and connected organizational IT systems. VMware Workspace ONE and NSX with Micro-Segmentation provide a combination of mobility and SDDC solutions to provide for these opportunities and to face the new threats.

VMware is empowering branch mobilisation to ensure that the user experience a customer receives in-branch resembles the experience they are accustomed to when using the mobile apps outside of the branch.

The first issue we&#rsquo;re solving is how to run existing applications (normally used on in-branch desktop systems), on any number and type of modern mobile devices. Doing this whilst maintaining application security requires a special piece of software, and that&#rsquo;s where Workspace ONE comes in. Workspace ONE is a simple way to enable users to access in-branch banking apps on laptops, webtops, tablets, and mobiles, and for IT teams to manage an organization&#rsquo;s fleet of devices across multiple branches. This centralized platform can control any number of devices allows IT teams to ensure all apps and devices are patched and up-to-date, mitigating key security risks commonly seen in large organisations.

Secondly, NSX with Micro-Segmentation provides the data-center security that you need for such a complex mobile app to legacy system set up, protecting the perimeter of your software-defined data center, as well as east-west traffic between apps within your SDDC. With these three measures in place, would-be hackers can&#rsquo;t use the branch environment to penetrate banking data centers to access customer and organisational data.

3: How to pilot and integrate new FinTech programs in a flexible and secure way within the bank&#rsquo;s IT environment.

As we all know, there&#rsquo;s a key challenge to face in the FinTech industry – how do you integrate modern and cutting-edge FinTech solutions in a banking environment that&#rsquo;s difficult to change and limited by security and regulatory rules. For example, you may have developed a groundbreaking solution for a digital wallet, but in reality, can this be integrated with the treasury or general ledger of the bank. The ability to integrate is key, and ensuring the new solutions comply with bank procedures, regulations, security processes and other central policies are a challenge that many FinTech providers only face when it comes to the sales process, even thought it&#rsquo;s an area that can be addressed in the development process. Bolting on solutions to these alignment problems can create back doors for security threats, and creating them can break compliancy and regulatory rules.

Utilising VMware&#rsquo;s SDDC platform will be the fastest, easiest and most secure way to mitigate these issues, allowing you to integrate new FinTech solutions in legacy based environments with no security concerns and the flexibility needed to provide the right software where it&#rsquo;s wanted. Micro-segmentation provides the security needed to protect both the FinTech solution and the banking IT systems.

Outside of the security and alignment discussion, FinTech is an industry where innovation is key. Yet innovation is dependent on exploring new areas that may fail, so failing fast and learning quickly is essential. Our SDDC approach provides the system to help you to go through this process quickly and easily. With a software-defined data center and an enterprise hybrid-cloud, your dev team have the space to spin up new projects, make quick changes, and expand projects without boundaries, allowing them to focus on the end goal rather than the limitations of a conventional development environment.

VMware can be the bridge between legacy IT systems within the banking industry and new solutions offered by the FinTech industry. We can provide the environment to develop new approaches, trial new systems, and make changes necessary in real time, all whilst staying compliant and secure.

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Le secteur de l’événementiel dopé par la 5G

Par Mado Bourgoin, Directrice Technique France, VMware

À ce jour, les grands événements sportifs, les concerts et autres festivals créent souvent des dilemmes pour les fournisseurs de services de communication (CSP) du monde entier. Le volume considérable de téléphones mobiles sollicitant leurs antennes rend parfois temporairement impossible l&#rsquo;envoi de SMS, de photos ou de publications sur les médias sociaux, et ce jusqu&#rsquo;à dispersion des foules.

Fort heureusement, cette époque est presque révolue. À l&#rsquo;issue de la prochaine transition numérique, il sera possible avec la 5G d&#rsquo;atteindre des débits de 10000Mbps, soit bien plus que les 1000Mbps de la 4G. Dans cette optique, l&#rsquo;adoption d&#rsquo;une plate-forme software-defined associée à des capacités de virtualisation des fonctions réseau (NFV) devrait permettre aux opérateurs d&#rsquo;accroître leur agilité et de proposer les débits capables de prendre en charge 7milliards d&#rsquo;utilisateurs Internet sur quelque 60milliards d&#rsquo;appareils.

La virtualisation des fonctions réseau (NFV) est d&#rsquo;ores et déjà un thème prépondérant chez les responsables stratégiques et les architectes réseau des CSP. Il ne fait d&#rsquo;ailleurs plus aucun doute que la transformation du secteur des télécommunications passera par la généralisation de tels environnements; désormais, la question est plutôt de savoir comment et quand ce changement aura lieu. Pour bon nombre de CSP, la NFV est précisément le chaînon manquant pour migrer une fonction réseau d&#rsquo;un cadre propriétaire et typiquement verrouillé à un Cloud software-defined. Grâce à elle, les réseaux 5G pourront s&#rsquo;optimiser automatiquement en fonction du service fourni, et augmenter le trafic pris en charge sans que cela ne provoque de hausse des coûts.

Avec la 5G, le secteur de l&#rsquo;événementiel va changer pour toujours. Pour la première fois, il sera possible de bénéficier d&#rsquo;informations provenant des dispositifs connectés aux athlètes, de profiter de stades intelligents et d&#rsquo;expériences immersives. Imaginez, par exemple, que vous puissiez accéder en temps réel à des données sur des athlètes ou visionner immédiatement des ralentis, tout cela depuis un smartphone et dans l&#rsquo;enceinte du stade. Et si vous pouviez même regarder un match depuis l&#rsquo;endroit de votre choix sur le terrain? Telles sont les possibilités qui semblent nous être promises, et qui devraient révolutionner les événements sportifs. Mais d&#rsquo;autres applications tout aussi innovantes et immersives s&#rsquo;offrent à nous:

Des expériences de réalité virtuelle en 3D

Avec l&#rsquo;avènement de la 5G, les fournisseurs de services de contenu et l&#rsquo;industrie des médias et du divertissement pourront proposer des expériences illimitées à leurs clients. Le coût des technologies de réalité virtuelle (Virtual Reality - VR) ne sera plus prohibitif grâce aux charges utiles importantes issues de caméras «autonomes». De gigantesques flux vidéo pourront ainsi être transmis à un coût largement inférieur. Le problème de la réception de signal à l&#rsquo;intérieur de bâtiments deviendra obsolète, ce qui rend les expériences de VR accessibles à tous.

La réalité virtuelle peut, par exemple, littéralement transformer la façon dont nous regardons des événements sportifs en direct. Les consommateurs auront la possibilité de profiter de prises de vue en immersion totale (à 360degrés) issues de caméras situées au niveau du terrain, ou même de se retrouver eux-mêmes momentanément sur le terrain. Contenu en 4K (ultra HD), accès à la réalité virtuelle sur des appareils mobiles, diffusion de flux en HD sur les médias sociaux… La 5G a de quoi faire rêver.

Internet des Objets et cybersécurité

Naturellement, la 5G va au-delà d&#rsquo;une simple amélioration de l&#rsquo;expérience de visualisation. Les organisateurs d&#rsquo;événements y ont bien plus à gagner. Elle facilitera l&#rsquo;avènement de l&#rsquo;Internet des Objets (Internet of Things - IoT), et pourra même aider à optimiser la gestion des identités - un élément clé des stratégies de sécurité. Les entreprises auront toujours besoin de savoir qui est présent à quel événement. La combinaison de la 5G à l&#rsquo;IOT y contribuera nettement.

Dans le même temps, les volumes considérables de données transmises via réseaux cellulaires et d&#rsquo;appareils connectés augmentent les surfaces d&#rsquo;attaque au niveau des appareils eux-mêmes et des infrastructures. Dans le cas de grands événements mondiaux, cela pourrait avoir des conséquences désastreuses. Cependant, la micro-segmentation peut aider à assurer la sécurité des athlètes, des arbitres, des journalistes et des fans. Grâce à la 5G, les organisations nécessitant des réseaux plus sécurisés et des débits plus rapides pourront étendre leurs stratégies en matière d&#rsquo;Internet des objets.

Un avenir dopé par la 5G

Avec l&#rsquo;avènement de l&#rsquo;«écosystème connecté» où les accessoires, véhicules et autres capteurs sont tous connectés à Internet, l&#rsquo;association de la 5G à une infrastructure hyperconvergée, le Cloud Computing et la NFV donneront naissance à une variété de modèles économiques innovants.

Le développement de véhicules autonomes à l&#rsquo;aide d&#rsquo;un réseau rapide, omniprésent et stable pour un parcours sécurisé va s&#rsquo;accélérer.

Les jeux olympiques de Tokyo nous offriront un premier aperçu du rôle de la 5G dans l&#rsquo;avenir, mais il apparaît déjà clairement que le potentiel de cette technologie est virtuellement infini. Pour Pat Gelsinger, l&#rsquo;événement devrait servir de banc d&#rsquo;essai à la 5G. Les visiteurs pourraient bien aussi découvrir à cette occasion ce que leur réserve le monde de demain.

Crédit image Fotolia / Natalia Merzlyakova

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VMware vRealize Operations 6.6: Plan, Manage and Scale SDDC and Multi-Cloud Environments

Sneak Preview: What’s New in VMware vRealize Operations 6.6

Today, VMware announced upcoming releases for its entire portfolio of operations management products – vRealize Operations 6.6, vRealize Log Insight 4.5, vRealize Business for Cloud 7.3 and vRealize Network Insight 3.4.

The new vRealize Operations 6.6 release will offer an integrated experience with vRealize Log Insight and vRealize Business for Cloud, delivering the complete &#rsquo;intelligent operations&#rdquo; use case. This release will deliver several game-changing innovations, redesigned user experience, and greater/deeper integration across software defined datacenter (SDDC) technologies and multiple public clouds.

Intelligent operations solution is designed to help customers plan, manage and scale their software defined data centers (SDDC) and multi-cloud environments. If you&#rsquo;d like to be notified when the new vRealize Operations 6.6 is available to download/evaluate, sign up here. For more information visit the vRealize Operations web page.

vRealize Operations 6.6 will bring together all management functions – performance management, capacity, log analytics, cost analytics, planning, topology analysis, troubleshooting and automated workload balancing – in one integrated, highly intuitive, scalable and extensible platform.

VMware vRealize Operations 6.6 integrated with vRealize Log Insight 4.5 and vRealize Business for Cloud 7.3 delivers core capabilities around:

  • Application-aware SDDC and multi-cloud monitoring to help customers accelerate adoption of SDDC and integrate public clouds. Native SDDC integrations such as with VMware vSAN and VMware Cloud Foundation, redesigned intuitive user interface, unified visibility from applications to infrastructure and actionable insights combining metrics and logs deliver quick time to value. Customers get a unified operations view into applications and infrastructure health, visualize key performance indicators and infrastructure components dependencies. Predictive analytics and smart alerts enable proactive remediation of performance problems. Simple actionable out-of-the-box persona-based dashboards, metrics and logs side-by-side, custom dashboards, reports and views enable role-based access and smarter troubleshooting.
  • Automated and proactive performance management helps customers simplify operations, avoid disruption and free up time for more strategic tasks. The new capabilities in vRealize Operations 6.6. include fully automated workload balancing across hosts, clusters and datastores supporting both VMotion and Storage VMotion. It also offers full Distributed Resource Scheduler (DRS) management and predictive DRS. Predictive DRS combines predictive analytics from vRealize Operations with DRS capabilities to inform DRS of an expected spike in load so that DRS can move VMs before contention occurs. Anomalies and issues can be proactively detected and automatically remediated before end users are impacted.
  • Cloud Planning, capacity optimization and compliance – Upcoming vRealize Operations 6.6 includes tight integration with vRealize Business for Cloud which appears as &#rsquo;Business Management&#rdquo; tab within the vRealize Operations UI. Now vRealize Operations can correlate operational metrics with cost insights to understand how capacity utilization drives cost optimization. Fine grained cost analysis for private cloud and ability to compare costs across private and multiple public clouds such as AWS and Azure accelerate cloud planning, budgeting and procurement decisions, control costs and reduce risk. Customers can optimize cost and resource usage through capacity management, reclamation and right sizing and improve planning and forecasting. Also included are new SDDC health dashboards and hardening across the entire SDDC stack including NSX and VSAN.

 

 

 

Below are some of the &#rsquo;spotlight&#rdquo; features and capabilities:

1. Redesigned User Interface

  • Simplified Usability – New HTML5 UI has easier and consistent experience across all operations products
    • Quicker Navigation – New &#rsquo;Getting Started&#rdquo; dashboard points you to the right place
    • Accelerated Remediation – Persona-based dashboards provide the answers in one place – Operations, Troubleshooting, Cloud Capacity, Compliance and Config
  • Quicker Time To Value – OOTB integrations
    • Storage (vSAN), Logs (vRealize Log Insight), Business (vRealize Business for Cloud) and Automation (vRealize Automation)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Best for SDDC Management

  • Complete native vSAN management
    • Performance, Capacity, Logs, Configuration and Health
    • No management pack required, 1-click to enable rich VSAN metrics/data
  • Centralized management across vSAN stretched clusters
  • Deploy vSAN with confidence with complete visibility down to disk level
  • Operationalize vSAN with performance and capacity monitoring, including dedup and compression benefits
  • SDDC Health Dashboard, including vSphere, NSX and vSAN
    • SDDC-App-Operations-View with Health breakdown for each product
    • Correlation of SDDC-App-component to underlying Infrastructure health (deployment instances and corresponding VM health)
  • Service Discovery Management Pack
    • Discover and list services and display the relationship between selected service and other services on other VMs.
    • Visualize relationship of selected VM with other VMs
    • Service Breakdown Across Environment
    • Validate SRM protection group and recovery plan membership

 

 

3. Intelligent Workload Placement featuring Fully Automated Workload Balancing

  • Ensure performance across the datacenter with fully automated workload balancing
    • Across clusters
    • Across data stores (w/ storage vMotion)
    • Easily automatable
    • Schedulable at a convenient maintenance window
  • Ensure DRS Configurations – View and set DRS settings to drive better balance
  • Avoid contention – Predictive DRS takes action before the contention occurs
  • Proper Initial Placement - Utilize Operations analytics to optimize placement of workloads through vRA

 

4. Full 360-Degree Log Integration with vRealize Operations 6.6

  • Full Integration in-context within vRealize Operations for faster troubleshooting
    • Direct launch into Log insight Dashboard
    • Direct launch into Log Insight Interactive Analytics mode
    • Object auto-initiated log management
    • vRealize Operations alerts auto-initiated log management

 

5. Cost Management Gets Easier with vRealize Operations 6.6

  • Optimize Public Clouds Spending with more visibility
    • Cost Visibility: Costing analysis for all services on AWS and Azure
    • Usage Visibility: VM level usage visibility into public clouds
  • Enhanced planning by correlating capacity and costs
    • Fine grained cost analysis for private cloud
    • Makes capacity optimization quantifiable
    • Procurement planning

6. OOTB Compliance and Hardening

  • Tackle compliance problems
    • What is out of compliance
    • New vSphere hardening dashboard
    • Hardening across all SDDC components, vSAN, NSX, vCenter
  • Extend Compliance – PCI & HIPAA compliance for vSphere
  • Ensure business configurations - New cluster, host and VM configuration dashboards

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

For more information visit the vRealize Operations web page.

Again, if you&#rsquo;d like to be notified when the new vRealize Operations 6.6, vRealize Log Insight 4.5 and vRealize Business for Cloud 7.3 and vRealize Network Insight 3.4 become available to download/evaluate, sign up here.

 

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Helping turn blue sky dreams into a reality

As part of an interview series with our partner community, we spoke with the CEO of iSanity in South Africa, Annelee Le Grange, about being part of vCAN (the VMware vCloud Air Network), and running its whole offering on VMware NSX.

It&#rsquo;s easy for businesses to fall into the trap of thinking they need every piece of new technology possible to keep up with their competitors, whether that&#rsquo;s IoT, hybrid cloud, big data or a number of other technologies. But they must walk before they can run.

The foundation - or the IT backbone – must run smoothly and perfectly support the business infrastructure basics, before any of the blue sky dreams can become a reality. Our clients can dream and we will help make their projects a reality. This is certainly the approach that we took when we looked at how we could provide our clients with the right solutions.

Services over tech

People buy tailored solutions and services from us – not technology!We work with our clients to identify what they want to achieve and propose solutions to meet their requirements.

That&#rsquo;s why the technology has to be right from the get go. VMware is the platform from which we have built and delivered all our cloud services. The technology ticked all the boxes and provided us with the flexibility we required. We did not shop around and did not look at anything else. We believe that our investment in VMWare was the start of a partnership for us that delivered the results and support that we wanted

Going forward, we want to scale up our services further, and it should be no surprise that all of these future services will be delivered on the VMware platform.

What we had to consider

We needed scalable architecture that could deliver supplementary cloud services to enterprises of all sizes in South Africa. VMware&#rsquo;s Cross-Cloud Architecture provided us with a software platform that could support a secure multi-tenant, self-service cloud environment for the customer.

The flexible licensing model and consumptive nature of vCAN offered us the perfect solution from which to build a Greenfields site from the ground up. It meant we could offer our clients cloud real estate, but also provide us with a platform to deliver robust cloud services with full management capabilities using vCloud Director, VMware’s management tool for private and hybrid cloud architectures, and NSX, VMware&#rsquo;s virtual networking and security software product.

Our approach was always to lead with security, and with NSX it was easy to deploy virtual machines while also including McAfee which we could integrate seamlessly.

VMware essentially took the risk out of building the environment and delivery of services. This was very important as we wanted to give our clients the peace of mind that their data is secure and looked after, so they can concentrate on what&#rsquo;s most important to them: their business.

We also had to think about performance and scalability – both of which we get from VMware. Complete integration with Cisco UCS means it&#rsquo;s highly scalable, while NSX has given us complete flexibility to enable companies to pay for what is essentially an empty data centre on a &#lsquo;pay as you grow&#rsquo; model.

Bonus benefits

The huge benefit for us is the multi-cloud story. Our clients have big ambitions, and we need to provide them with the reliability and flexibility they need no matter what. To be able to provide our clients with that kind of reassurance is imperative.We&#rsquo;ve also been able to seamlessly integrate the VMware environment with other vendors. Combining these altogether has given us a software-defined data centre in essence to manage.

There is also an element of reassurance we can offer clients that are reluctant to go into the public cloud – which is exactly what we are. From a compliance perspective, with incoming regulations like POPI coming down the line, coupled with compliance expected from the current ECT ACT, etc., we are well prepared as we can provide customers cloud that supports multi-tenancy and micro-segmentation with NSX, giving them a fully secure environment.

We have managed massive savings on capex thanks to being able to report on what we use. The environment has also given us international exposure - including through AWS via the portal. Furthermore, the platform itself is exceptionally green and only uses 3.5kw of power per hour.

Pay it forward

Just as VMware is helping us to look at innovative new technologies, and be geared towards a software-defined and cloudy future, our customers can achieve their dreams too. We want them to be aspirational for the blue skies of tomorrow. We want them to be able to reap the rewards of all the new technologies, and we&#rsquo;ll give them the tools to make it happen.

For insights into our partner ecosystemvisit the VMware Partner Network website.

Don’t forget to register for our #vCAN Live event on Thursday June 8th!

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Kubernetes und Docker: Automatisierung als Schlüsselprinzip für agile Softwareentwicklung

Beitrag von Thomas Wirtz, Pre-sales Director Germany

CIOs stehen heute vor großen Herausforderungen: Einerseits sollen sie Kosten einsparen, andererseits aber auch immer mehr Services auf unterschiedlichen IT-Plattformen bereitstellen und betreuen. Nur mit automatisierten Abläufen wird es möglich, diese Herausforderung zu meistern – denn die IT-Umgebungen insbesondere großer Unternehmen wachsen beständig und die manuelle Verwaltung nimmt zu viel Zeit in Anspruch und verursacht gleichzeitig zu hohe Kosten. An dieser Stelle spielen immer häufiger Cluster Manager, wie beispielsweise Kubernetes, eine wichtige Rolle. Oftmals als Datacenter oder Cloud Betriebssystem bezeichnet, vereinheitlichen sie heterogene Infrastrukturen, darunter selbstverständlich auch Public Clouds. Doch davor steht die Entwicklung von neuer Software, die dann für unterschiedliche Betriebssysteme und in Abhängigkeit von Datenbanken und Systemen getestet werden muss. Container-Technologie und Docker vereinfachen Entwicklern diese Schritte enorm.

Wie arbeiten Entwickler?

Entwickler nutzen in erster Linie Docker-Umgebungen, um Software als Container zu starten und später zu verteilen. Dabei können Anwendungen und komplexe Stacks schnell und trotz unterschiedlicher Betriebssysteme ausgeführt werden, da Docker eine Abstraktionsebene über das Betriebssystem und den darunterliegenden Host legt. So wird es möglich, dass Entwickler beispielsweise eine Linux-Datenbank auf einem Mac- oder Windows-Rechner ausführen können. Konkret bedeutet das, dass ein Entwickler Source Code schreibt und diesen mithilfe einer Beschreibung („Dockerfile&#rsquo;) in ein Docker-Image packt und zentral ablegt („Docker Registry&#rsquo;). Anschließend wird lediglich der Name der Anwendung weitergegeben. Andere Entwickler können dann über Docker das Programm auf ihren jeweiligen Rechnern ausführen – unabhängig vom Betriebssystem. Ein weiterer Vorteil ist, dass alle Abhängigkeiten und die Zielumgebung in dem Docker-Image beschrieben sind, sodass im Betrieb ein vollständiges Paket vorhanden ist und nicht alle einzelnen Abhängigkeiten zusammengestellt werden müssen.

Die Anwendungsentwicklung findet typischerweise zunächst lokal statt – anschließend wird der neue Code getestet und ausgerollt. Aus Gründen der Ausfallsicherheit wird in der Produktion natürlich nicht nur ein Docker-Host, sondern gleich mehrere betrieben – und natürlich werden zeitgleich unüberschaubar viele Docker-Images verschickt und ausgeführt. Um all diese Hosts und Images zu verwalten, benötigen Unternehmen einen Container Cluster Manager. Aktuell gibt es drei prominente Cluster Manager mit flexiblen Deployments (eigenes RZ und/ oder Public Cloud): Docker Swarm, Kubernetes und Mesos. Bei VMware setzen wir aktuell vor allem auf Kubernetes, da hier von unserer Community aus die größte Nachfrage herrscht.

Was hat Vereinssport mit Kubernetes zu tun?

Ein Cluster Manager simuliert einen Verbund aus mehreren Docker-Hosts und sorgt für die richtige Verteilung der Aufgaben (beispielsweise Docker Images). Zu den wichtigsten Aufgaben des Container Cluster Managers gehören neben intelligenter Orchestrierung auch Scheduling (Zuweisen von Ressourcen, beispielsweise von Docker Images zu Cluster Nodes respektive Docker Hosts) und Skalierung (bei einem Ausfall eines Docker-Hosts wird ein neuer automatisch gestartet, bei steigender Last müssen automatisch neue Hosts gestartet werden). Das bedeutet, dass der Cluster Manager sich um die alltäglichen Betriebsaufgaben kümmert, die aktuell noch oftmals manuell von IT-Administratoren übernommen werden. Er gleicht einem Trainer, der seine Spieler anweist, koordiniert und auf Fehler hinweist. An dieser Stelle tut sich ein weiterer Knackpunkt auf: Einerseits schafft der Cluster Manager erstmal eine neue Rolle, da es sich um ein sehr komplexes System handelt, um das sich jemand kümmern muss. Andererseits jedoch fallen durch die Automatisierung auch Routineaufgaben und klassische Administratorenrollen weg.

Eine kleine Kubernetes-Geschichte

Die Blaupause von Kubernetes, genannt Borg, wurde ursprünglich von Google entwickelt. In vielen Fällen hat Google die Probleme, mit denen Unternehmen heute zu kämpfen haben, bereits vor Jahren gelöst. Google experimentierte bereits vor mehr als 10 Jahren mit Container-Technologien, da das Unternehmen damals vor der großen Herausforderung stand, dass Anwendungen für mehrere Millionen Server ausgerollt und effizient betrieben werden mussten – eine manuelle Herangehensweise hätte die Kapazitäten von Google deutlich überstiegen. 2015 veröffentlichte Google schließlich ein Paper, in dem Borg der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Ein sehr gutes Beispiel für den erfolgreichen Einsatz von Automatisierung und Standardisierung mittels eines Cluster Managers ist Facebook: Dank dieses Ansatzes ist ein einzelner Administrator für die Betreuung von rund 20.000 Servern zuständig. Ein weiteres aktuelles Problem, vor dem CIOs stehen, ist die Auslastung der Server in ihrem Rechenzentrum. Netflix zählte beispielsweise zu den Early Adoptern von AWS. Doch schon bald stellte sich heraus, dass die virtuellen Maschinen lediglich zu 20 Prozent ausgelastet waren – je nach Umgebungsgröße ist das ein enormer Kostenfaktor! Durch einen Cluster Manager kann die Auslastung erhöht werden, sodass Server typischerweise einen Auslastungsgrad von 80 bis 90 Prozent erreichen und somit direkt Kosten gespart werden können.

Lutz Andre Barroso von Google hat die moderne Vorgehensweise kompakt zusammengefasst: &#rsquo;We must treat the datacenter itself as one massive warehouse-scale computer.&#rsquo; Und ganz genau darum geht es letztendlich: Das Rechenzentrum nicht als mehrere Tausend Server zu sehen, sondern als eine Einheit, die sich mittels Automatisierung und der richtigen Tools sehr viel einfacher verwalten lässt.

Sie haben Fragen zu agiler Softwareentwicklung und Cloud-native Apps? Auf Twitter können Sie gerne direkt mit mir in Kontakt treten und meine News rund um #CrossCloud verfolgen!

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Cloud-native Apps im Kontext: Sehr viel mehr als „nur“ Softwareentwicklung

Beitrag von Thomas Wirtz, Pre-sales Director Germany

Seit ein paar Jahren lässt sich beobachten, dass sich die globalen Machtverhältnisse der Unternehmen verschieben. Was das genau bedeutet? Plötzlich reden alle nur noch über Netflix, Uber und Airbnb – Unternehmen, die ganze Branchen auf den Kopf stellen und zu harten Konkurrenten der traditionellen Anbieter werden. Heute sind die größten Unternehmen IT-Organisationen, die die Potentiale von Software erkannt haben und gezielt einsetzen. Wie ist es möglich, dass Unternehmen, die keine Assets haben, innerhalb kürzester Zeit zu Giganten heranwachsen? Die Schlüssel zum nachhaltigen Erfolg heißen: Software und Skalierbarkeit. Noch vor 30 Jahren mussten Unternehmen erst in teure Rechenzentren investieren, bevor sie ihre Kapazitäten erweitern konnten. Heute können Cloud-Ressourcen für 3 Cent pro Stunde gebucht werden – die Basis für große Geschäftsmodelle ist gelegt! Die ‚Economy of Speed&#lsquo; hat die ‚Economy of Scale&#lsquo; abgelöst.

Die große Frage: Wie wird IT im Unternehmen wahrgenommen?

Leider hat der größte Teil der Unternehmen diesen Trend verschlafen – oder ihn auch zunächst absichtlich ignoriert. Erst jetzt, da sich zeigt, dass ihre Marktpräsenz massiv bedroht wird, versuchen sie durch die Adaption der Technologien zu reagieren. Doch es ist schwierig, mit den neuen Konkurrenten mitzuhalten, deren Prozesse so viel schneller ablaufen und agilere Geschäftsmodelle haben. Sie sehen IT nicht als notwendigen Kostenfaktor, der nur den Betrieb gewährleistet, sondern als Partner oder Enabler, der den strategischen Fokus verändern und vorantreiben kann. Wie also reagieren die traditionellen Unternehmen? Sie versuchen, sich Expertenwissen ins Haus zu holen – allerdings bedeutet Cloud-native Apps sehr viel mehr als nur eine bestimmte Entwicklungsart und die Nutzung von Microservices. Vielmehr stellt sich die Frage: Wie müssen die Prozesse und Strukturen angepasst werden, damit Unternehmen agiler werden?

DevOps revolutioniert Prozesse und die kulturelle Zusammenarbeit zwischen den IT-Teams

Bevor der Cloud-native Trend die Softwareentwicklung revolutioniert hat, herrschte das sogenannte Wasserfall-Modell vor, das eine klare Trennung von Entwicklungsteams und Betriebsteams vorsah. Geschäftsprozess-, Infrastruktur-, Entwicklungsteams arbeiteten isoliert voneinander an großen Programmen und Codes. Aufgrund der Komplexität des Programms benötigten Unternehmen auch ein komplexes Organisationsmodell. Die Trennung von Entwicklung und Betrieb führte jedoch dazu, dass Betriebsteam oftmals Probleme, die beim Einsatz der Anwendungen auftraten, nicht nachverfolgen konnten – zudem waren die Release-Zyklen sehr lang. Durch die Verbindung von Development und Operations zu DevOps werden die Teams neu aufgeteilt, sodass die Entwickler bestimmter Anwendungen für den vollständigen Service (Entwicklung, Optimierung, Qualitätssicherung, Betrieb) zuständig sind und so Probleme schneller nachvollziehen können. Durch die kleinen Teams, die sich jeweils nur mit einem vergleichsweise kleinen Code beschäftigen, werden auch Kommunikationsprobleme behoben.

Die Entwicklung ist jedoch nur ein erster Schritt, der Rollout ein ganz anderer. Für die Koordination benötigen Unternehmen eine entsprechende Plattform oder Schnittstelle: hier kommt die sogenannte CI/CD (Continuous Integration, Continuous Delivery)-Pipeline ins Spiel. Zwischen der Entwicklung und dem finalen Rollout befinden sich Automationsstrecken, bei denen die kleinen Einheiten auf die Integration mit anderen Services getestet werden. Funktioniert alles einwandfrei, findet schließlich der Rollout statt. Dass die jeweilige Infrastruktur dabei auch über Schnittstellen und Fähigkeiten zum vollautomatisierten „software-defined&#rsquo; Deployment verfügen muss, ist ein weiterer entscheidender Faktor.

Container-Technologie reduziert Komplexität

Ein Software-Code muss immer in Abhängigkeit von anderen Systemen und Bibliotheken entwickelt werden. Das bedeutet: Entwickelt man Code, muss man sicherstellen, dass die entsprechenden Bibliotheken auch auf dem neuen System laufen, sprich man benötigt Java, Webserver oder Linux-Maschinen. Die Abhängigkeiten von anderen Systemen summieren sich sehr schnell, sodass eine komplexe Matrix entsteht. Mithilfe von Docker bzw. Containern wird eine Standardisierung erreicht. Die Entwickler bestimmen bereits beim Design der Services, was genau sie benötigen (Java, Python, Apache etc.) – entsprechend wird der Container dann auch gebaut, sodass alle Abhängigkeiten innerhalb des Containers vorhanden sind. Der Betreiber hingegen sieht nur das standardisierte Format, das sich leicht ausrollen lässt.

Es zeigt sich also, dass es bei Cloud-native Apps um sehr viel mehr als „nur&#rsquo; um Entwicklung geht – Strukturen werden umgewälzt, die Organisation vereinfacht und die IT wird anders wahrgenommen. DevOps und Container-Technologien sind nur der Anfang, die veränderte Prozesse bewirken. Letztendlich handelt es sich um einen Wandel, der nicht nur das IT-Team betrifft, sondern sich auf das ganze Unternehmen ausweiten soll.

Sie möchten mehr zum Thema Cloud-native Apps erfahren? Auf Twitter halte ich Sie auf dem Laufenden! Ich freue mich auch über Kommentare! Über welches Gebiet bei Cloud-native Apps möchten Sie mehr erfahren? Haben Sie bereits Erfahrungen in Ihrem Unternehmen gesammelt?

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Un avant-goût de VMworld 2017 Europe

Le compte à rebours de VMworld 2017 Europe a commencé. Nous serons à la Fira Gran Via sous le soleil de Barcelone du 11 au 14 septembre prochains, pour quatre jours dédiés aux innovations technologiques autour de l’infrastructure cloud et de la mobilité d’entreprise.

Regardez notre vidéo pour découvrir un avant-goût de ce qui vous attend.

Les inscriptions sont déjà ouvertes, n’hésitez pas à aussi nous suivre sur @VMware_FR pour les dernières annonces et informations autour de VMworld 2017 Europe.

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