Annette Maier

Amadeus verwaltet das weltweite Reise-Ökosystem mit der Netzwerkvirtualisierung von VMware

Beitrag von Annette Maier, Vice President & General Manager Germany, VMware

Für viele Erholungsbedürftige ist es eine nervige Angelegenheit: Die Flug- und Hotelbuchung für den lang ersehnten Urlaub. Bis man die Daten aller Mitreisenden eingegeben hat und denkt, endlich am Ziel zu sein, vergehen gefühlt Stunden. Und dann hängt sich natürlich im letzten Moment die Webseite auf! Damit das ihren Kunden nicht passiert, hat die Amadeus IT Group aufgerüstet – zu Spitzenzeiten verarbeitet Amadeus bis zu 39.000 Enduser-Transaktionen pro Sekunde!

Die Amadeus IT Group ist ein führender Anbieter zukunftsweisender Technologien für die Reisebranche mit einem Umsatz von mehr als 3 Milliarden Euro. Von der Flugsuche bis hin zur Buchung, von der Preiskalkulation über die Ticketausstellung bis hin zum Reservierungsmanagement, vom Check-in bis zum Abflug, von der Hotel- bis zur Mietwagenbuchung: Die Technologie von Amadeus verhilft der Reisebranche zu stetigem Fortschritt.

Hohe Erwartungen der Kunden

Durch die vielen Stakeholder von Amadeus – darunter Fluglinien, Flughäfen, Hotels, Bahngesellschaften und Reiseveranstalter – bewegt sich das Unternehmen in einem dynamischen Branchenumfeld, das hohe Agilität, Effizienz, Skalierbarkeit und Verfügbarkeit erfordert und zugleich eine strikte Kostenkontrolle nötig macht. Die Kunden erwarten eine absolut hohe Verfügbarkeit für ihre Systeme, ohne Rücksicht darauf, dass das Transaktionsvolumen beständig exponentiell wächst. Zugleich erwarten die Kunden Innovationen, neue Business Services und hochentwickelte Anwendungen.

Um die Kundenwünsche besser zu bedienen, wollte Amadeus eine flexiblere und handfeste Cloud-basierte Anwendungsplattform aufbauen, die die verschiedenen Stakeholder miteinander verbindet, sich einfach Veränderungen anpasst und verschiedene Geschäftsmodelle bedienen kann; eine Plattform, die Anwendungen schneller bereitstellt als je zuvor: Amadeus Cloud Services. Im Mittelpunkt steht der Reisende, dessen Reiseerlebnis optimiert werden soll. Um das zu ermöglichen, benötigte Amadeus eine flexible Cloud Computing-Plattform, die eine agile Anwendungsentwicklung unterstützt.

Amadeus setzt auf Cloud Computing & Open Source

Um die Lebenszyklen der Anwendungsentwicklung zu beschleunigen und neue Geschäftschancen schnell erschließen und wahrnehmen zu können, setzt Amadeus auf Cloud Computing. Amadeus Cloud Services basiert zu großen Teilen auf Open Source-Technologie, da sie mehr Flexibilität bietet. Die Cloud ermöglicht schnellere Deployments und gibt Entwicklern den Zugang zu OpenStack Services und APIs, womit sie neue Apps und Services bauen können, die zu Wettbewerbsvorteilen verhelfen. Mit NSX hat Amadeus zusätzlich die Möglichkeit, auf diesen Plattformen flexibel Netzwerke zu erschaffen und die Grenzen zu beseitigen, auf die das Unternehmen bei früheren Networking-Lösungen immer wieder gestoßen ist.

Kundenbeispiele wie Amadeus zeigen, welche neuen Innovationen durch technologischen Fortschritt realisiert werden können. Unternehmen müssen heutzutage beständig über den eigenen Tellerrand schauen und sich überlegen, wie sie den Kunden einen echten Mehrwert bieten können. Sie grenzen sich so von der Konkurrenz ab und bleiben auch langfristig wettbewerbsfähig. In der modernen schnelllebigen Welt ist IT von entscheidender Bedeutung und kann ganz neue Tore öffnen.

Wollen Sie die Netzwerkvirtualisierung genauso wie Amadeus vorantreiben? Beginnen Sie mit unserem Network Virtualization for Dummies Guide - ein Crashkurs, wie Sie aus der festgefahrenen Vergangenheit raus und in die Ära des virtualisierten Netzwerks mit VMware ziehen können. Hier klicken für eine kostenlose Kopie von &#rsquo;Network Virtualization for Dummies&#rdquo;.

Zu Themen rund um Karriere & Leadership sowie spannenden Beispielen, wie unsere Kunden die VMware-Produkte einsetzen, folgen Sie mir unter LinkedIn, Xing und Twitter.

Read more..

Digitale Strategie 2025: Digital Hubs erobern Deutschland

Beitrag von Annette Maier, Vice President & General Manager Germany, VMware

Es gibt bestimmte Orte, die einfach jeder kennt. Die Rede ist hier nicht von Metropolen und Großstädten wie New York, sondern vom kleineren kalifornischen Silicon Valley. Die Stadt im warmen Kalifornien wird überall auf der Welt mit Innovation und digitalem Fortschritt in Verbindung gebracht. Sowohl die Stadt als auch der Bundesstaat Kalifornien profitieren von dieser Assoziation. Das innovative Umfeld zieht viele Technologiefirmen, Start-Ups und Investoren an, die der Stadt viel Geld einbringen und zum guten Ruf beitragen. Deutschland hat sich das Silicon Valley als Vorlage genommen und möchte nun mehrere eigene kleine Silicon Valleys errichten. Die Rede ist von den sogenannten Digital Hubs – sie sollen dafür sorgen, dass aus dem Wirtschaftsstandort Deutschland auch ein Gründerstandort wird.

Gleich mehrere deutsche Silicon Valleys

Die Idee dahinter ist gut. Durch die Digital Hubs soll die digitale Transformation der deutschen Leitbranchen vorangetrieben werden. In einer ersten Auswahlrunde, die bereits im November vergangenen Jahres auf dem IT-Gipfel in Saarbrücken stattfand, wurden die ersten fünf Städte der Digital Hubs gekürt: Frankfurt, Berlin, Dortmund, Hamburg und München. Diese Standorte widmen sich unterschiedlichen zukunftsorientierten Themen und Technologien. So wurde München beispielsweise als Vorreiter in den Bereichen Mobility und InsurTech ausgewählt. Mit diesen Themen eng verbunden ist auch Cybersecurity. Durch die thematische Aufteilung der Städte soll erreicht werden, dass sie sich besser auf Ihre Kerngebiete konzentrieren können. Es geht also um eine Förderung von Innovationen und gegenseitiger Unterstützung zwischen den deutschen Unternehmen.

12 Digital Hubs sollen Deutschland nach vorn bringen

In einer zweiten Auswahlrunde des Städtewettbewerbs des Bundeswirtschaftsministeriums gingen Karlsruhe, Köln, Potsdam, Stuttgart und die Kombinationen Dresden-Leipzig, Ludwigshafen-Mannheim und Nürnberg-Erlangen als weitere Digital Hubs hervor. Zudem verstärkt Darmstadt als Cyber Security-Hub Frankfurt. Auch die Schwerpunkte der zweiten Runde versprechen Innovationen und spannende Ideen mit den Themen: Künstliche Intelligenz, Versicherungstechnik, Medien, Future Industries, Intelligente Systeme, Energie, IoT, Chemie und Healthcare. Somit stehen nach den zwei Auswahlrunden insgesamt 12 Regionen fest, die für Innovationen sorgen sollen und in denen Startups zusammen mit Wissenschaftlern, Investoren und Großunternehmen die digitale Zukunft Deutschlands maßgeblich beeinflussen sollen. Zudem werden die Digital Hubs auch im Ausland strategisch beworben, um hier weitere Potentiale zu nutzen.

Ist eine themenspezifische Aufteilung wirklich richtig?

Die Politik hat offensichtlich mit der Idee des deutschen Silicon Valleys große Träume. Es wird schon von vielen kleinen Silicon Valleys und Deutschland als Industrialisierer der Welt gesprochen. Aber sind diese hohen Ziele wirklich realistisch? Natürlich steht Deutschland als Wirtschaftsstandort und fortschrittliches Land immer wieder in den Medien. Aber es stellt sich dennoch die Frage, ob Deutschland an das amerikanische Vorbild herankommt und die Aufteilung nach Themengebieten in bestimmten Städten für die gesteckten Ziele wirklich förderlich ist.

Eine solche Aufteilung gibt es nämlich beim amerikanischen Vorbild nicht. Dort wird direkt nebeneinander an den verschiedenen Themengebieten gearbeitet. Das beeinflusst sicherlich auch die Innovationen und Kreativität. Bei einer Aufteilung der unterschiedlichen Bereiche auf mehrere Städte und die Abgrenzung dieser Bereiche untereinander droht die Gefahr, dass sich ausschließlich auf den fokussierten Bereich eingeschränkt wird und nicht, wie man so schön sagt, auch „über den eigenen Tellerrand&#rsquo; geschaut wird.

Ausbau bestehender Kompetenzzentren

Die genannte Aufteilung hat jedoch auch große Vorteile. So ist es verständlich, dass sich beispielsweise Hamburg mit seinem bekannten Hamburger Hafen, der zu den größten Umschlagplätzen der Welt gehört, auf das Thema Logistik fokussiert. Für dieses Thema ist die Stadt und das umlegende Gebiet sowieso ein Experte. Ähnlich steht es mit Frankfurt und dem Bereich digitale Finanzdienstleistungen. Die hessische Stadt am Main ist auch international für seinen starken finanziellen Fokus bekannt. Dies sind nur zwei Beispiele der zwölf unterschiedlichen Hubs. Die Zuordnung wurde also nicht willkürlich getroffen, sondern orientiert sich an dem bereits vorhandenen Expertenwissen, das sich in den entsprechenden Städten nachweisen lässt. Die Digital Hubs unterscheiden sich in diesem Punkt stark von dem kalifornischen Vorbild. Allerdings muss man bedenken, dass das Silicon Valley historisch gewachsen ist. Nur einen einzigen Standort in Deutschland zu bestimmen, der die Rolle eines Silicon Valley einnehmen soll, wäre eine zu große Herausforderung, die auch nur bedingt zielführend wäre.

Zwar ist es jetzt noch eine gewisse Zeit bis zum Jahr 2025, aber trotzdem ist mit Spannung zu erwarten, was die digitalen Hubs wirklich leisten werden und inwieweit sie zur Digitalisierung Deutschlands beitragen werden.

Was halten Sie von den Digital Hubs? Sind Sie vielleicht sogar Teil davon? Dann freue ich mich über Ihre Erfahrungen und Einblicke! Vernetzen Sie sich mit mir auch auf LinkedIn und Xing!

Read more..

Digitalisierung in Schulen: Vorbereitung auf die digitale Welt?

Beitrag von Annette Maier, Vice President & General Manager Germany, VMware

Erinnern Sie sich noch daran, wie das früher zu Ihrer Schulzeit mit der Technik und den Medien war? Medien bedeuteten damals vor allem Zeitungen, Radio oder Fernseher. Und die einzige Technik an Schulen waren die Uralt-Computer im eigens dafür vorgesehenen Raum, die oft schon beim Hochfahren so ihre Probleme hatten. Aber die Zeiten haben sich stark geändert: Viele Schüler haben bereits im Grundschulalter ein eigenes Smartphone, erstellen ihren Schulplan auf dem iPad und können im Internet schneller Informationen finden als manche Eltern. Internet, PC, Tablet und natürlich Smartphones gehören heute zum Alltag von Schülern. Doch vor den Schultoren hat die technische Entwicklung in der Vergangenheit häufig Halt gemacht. Statt Bits und Bytes prägen dort oft noch Tafel und Kreide den Unterricht.

Der selbstverständliche Umgang mit IT ebenso wie mit digitalen Medien ist heutzutage nahezu in jedem Berufsfeld unverzichtbar. Auch privat wird es immer wichtiger, dass junge Menschen schon früh lernen, bewusst und verantwortungsvoll mit digitalen Medien umzugehen, denn die Digitalisierung ist Fakt und aus der Arbeitswelt der Zukunft nicht mehr wegzudenken! Es wird in Schulen heute also wichtiger denn je zuvor, die Schüler auf die Herausforderungen der Arbeitswelt von heute und morgen vorzubereiten und sie auch in Bezug auf den korrekten Umgang mit Daten aufzuklären.

Der Weg ist noch lang, doch erste Schritte werden getan

Eine Initiative der Forschungs- und Bildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka zeigt deutlich, dass Schritte in die richtige Richtung getan werden: So investiert sie beispielsweise im Rahmen ihres sogenannten 5 Milliarden Euro-Programms in die digitale Ausstattung von Schulen. Mit diesem Geld sollen bis zum Jahr 2021 der Aufbau von Breitbandanbindungen, WLAN-Zugänge sowie Endgeräte wie Laptops und Tablets in Schulen und Bildungseinrichtungen finanziert werden. Allerdings erinnert diese Maßnahme eher an den Tropfen auf den heißen Stein: Schließlich sind moderne Geräte sehr teuer. Zudem kommen noch Ausgaben für Wartung, die Kosten der Einrichtung des flächendeckenden WLANs an Schulen und Weiterbildungen für Lehrkräfte hinzu. Wie diese hohen Ausgaben auf Dauer gestemmt werden sollen, wurde noch nicht ganz geklärt.

Lehrkräfte müssen mit entsprechenden Kompetenzen ausgestattet werden

Hinzu kommt, dass die Fokussierung auf digitale Arbeitsmittel allein leider nicht reichen wird. Vielmehr muss auch an Weiterbildungen für die Lehrer gedacht werden, die teilweise selbst noch sehr unsicher mit Themen wie Digitalisierung, IT und digitale Medien umgehen. Die aktuellste TIMSS Studie (Trends in International Mathematics and Science Study) zeigt, dass aktuell in keinem anderen Land so wenige Mathelehrer an Fortbildungen für den Einsatz digitaler Technik im Unterricht teilnehmen wie in Deutschland. Im Betrachtungszeitraum waren es gerade einmal 1,5 Prozent der Lehrkräfte. In Frankreich lag der Anteil sechs, in Polen sogar 30 Mal höher.

Verschiedene Ansätze – ein Ziel

Um dem gemeinsamen Ziel der Digitalisierung an Schulen näher zu kommen, existieren bereits viele unterschiedliche Konzepte: Von Schülern, die ihre technischen Geräte selbst mitbringen, über Internetrecherche mit den eigenen Smartphones im Unterricht bis hin zu digitalen Abiturprüfungen. Mein Vorschlag wäre, dass Informatik als fester Bestandteil des Lehrplans integriert wird und die Schulen Kooperationen mit IT-Unternehmen und –Dienstleistern eingehen, da diese über die entsprechenden Kompetenzen verfügen. Den IT-Profis könnte dann eine Lehrkraft zur Seite stehen, die die entsprechenden pädagogischen Qualitäten mitbringt. Zudem hätten IT-affine Schüler auch einen guten Anlaufpunkt, wenn sie über eine Karriere in der IT-Branche nachdenken. Die Unternehmen hingegen könnten bereits talentierte Schüler ausmachen.

Der Weg zu einem vollständig digitalisierten Schulalltag in Deutschland ist noch weit und es ist noch nicht ganz geklärt, wie die Politik die sich ergebenden Herausforderungen bewältigen möchte. Dennoch sind sich Politik und Unternehmen darin einig, dass digitale Themen so früh wie möglich behandelt werden sollten, um die Schüler bestmöglich auf ihr späteres Berufsleben vorzubereiten. Doch vielleicht müssen wir bei diesem Thema vollkommen neue Wege einschlagen, um nicht von anderen Ländern abgehängt zu werden und unsere Kinder entsprechend auf die Arbeitswelt vorzubereiten.

Welche Ansätze können Sie sich vorstellen, um dieses Dilemma zu lösen? Ich freue mich auf Ihre Meinung auf Twitter oder in den Kommentaren! Übrigens: Wenn Sie sich selbst ebenfalls weiterbilden möchten, registrieren Sie sich doch für die VMware Summer Schoolin Stuttgart oder München!

Read more..

Corporate Social Responsibility als DNA der Unternehmensstrategie

Beitrag von Annette Maier, Vice President & General Manager Germany, VMware

Stiften, spenden und sponsern sind definitiv gute Taten, die sowohl der Wirtschaft als auch dem Gemeinwesen zu Gute kommen. Doch wir finden, dass das Engagement noch weiter gehen kann und muss. Denn: Soziales Engagement bedeutet gleichzeitig zukunftsorientiert zu denken. Insbesondere die Umwelt sowie Kinder und Jugendliche sind die Zukunft unserer Gesellschaft, auf die wir Acht geben müssen. Wir sind deshalb der Überzeugung: Wer gesellschaftliches Engagement sowie eine soziale und ökologische Unternehmensverantwortung fest in der eigenen Unternehmensstrategie verankert, der gewinnt nicht nur im Kerngeschäft, sondern auch langfristig bei Mitarbeitern und Arbeitskultur.

Soziale Verantwortung als unternehmerisches Führungsprinzip

Die letzten Jahre zeigten: das Weltklima wird immer rauer – auch in Deutschland und Europa – sei es auf gesellschaftlicher, ökologischer oder weltpolitischer Ebene. Gleichzeitig haben wir das Gefühl, dass die Herausforderungen immer stärker in das Bewusstsein der Menschen dringt und Bürger sich engagieren wollen. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass es sich positiv auf die Mitarbeiter auswirkt, wenn Unternehmen sich der eigenen sozialen und ökologischen Verantwortung bewusst werden und diese annehmen. Bei VMware ist Corporate Social Responsibility (CSR) bereits tief in der Unternehmens-DNA verankert und wir ermutigen unsere Mitarbeiter, selbst aktiv zu werden. Einerseits haben wir die Möglichkeit, einen Rahmen zu offerieren, innerhalb dessen gesellschaftliches Engagement begonnen und gelebt werden kann. Darüber hinaus identifizieren sich die Mitarbeiter stärker mit dem Arbeitgeber. Die Motivation steigt und Kollegen sind nicht nur mit Herzblut bei sozialen Projekten dabei, sondern tragen wiederum höchst motiviert zum nachhaltigen Unternehmenserfolg bei. Unseren Mitarbeitern ist es wichtig ihre Zeit, ihre Begeisterung und ihre Ressourcen für einen guten Zweck einzusetzen und den Menschen auf diese Weise etwas zurückzugeben. ‚vGive back&#lsquo; ist unser Motto!

Social @ VMware: Mit welchen Projekten engagieren wir uns gesellschaftlich?

Die VMware Foundation unterstützt die Initiative der VMware-Mitarbeiter. Jeder Mitarbeiter kann jährlich 40 bezahlte Arbeitsstunden für die gemeinschaftliche Arbeit nutzen. Und dieses Angebot wird genutzt! Anfang Juli unterstützten 225 VMware-Mitarbeiter das Kloster Benediktbeuern im Rahmen des VMware Social Day. Das Kloster Benediktbeuern ist heute ein geistliches Zentrum mit großer Ausstrahlungskraft, das zahlreiche Einrichtungen der theoretischen und praktischen Arbeit mit jungen Menschen unter einem Dach vereint – ein einzigartiges Ensemble aus Jugend- und Bildungseinrichtungen, um Kinder und Jugendliche in ihrer persönlichen Entfaltung zu unterstützen. Die barocke Anlage zieht jährlich viele Kunst- und Kulturinteressierte aus nah und fern an. Im Bereich des Klosters bieten sich zahlreiche Besichtigungen und Führungen an. Naturkundliche Führungen des Zentrums für Umwelt und Kultur, Heilkräuterführungen, die Entdeckung des Meditationsgartens oder der verschiedenen Erlebnisbiotope bieten vielfältige Naturerlebnisse. Doch die Instandhaltung eines Klosters und die zahlreichen unterschiedlichen Projekte und Einrichtungen bedeuten gleichzeitig viel Arbeit. Deshalb halfen VMware-Mitarbeiter am 6. Juli 2017, wo sie nur konnten: Insgesamt arbeiteten sie an 25 Naturprojekten gleichzeitig. Unter anderem wurden Insektenhotels gebaut, im Hochmoor die Lichtungen freigeschnitten und Stühle und Tische repariert.

CSR als Führungsprinzip

Wir nehmen CSR nicht nur als soziale Verantwortung wahr, sondern sind bestrebt, eine gesamtgesellschaftliche, also auch ökologische Verantwortung daraus abzuleiten und in unserer Unternehmensführung abzubilden. Nachhaltiges Wirtschaften gehört neben dem sozialen Engagement dementsprechend ebenso dazu.

Dazu meint unser CEO Pat Gelsinger: „Unsere Virtualisierungstechnologie hilft unseren Kunden global dabei, jährlich 603 Millionen Megawatt Strom oder 340 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente einzusparen. Das entspricht etwa 37,3 Prozent des jährlichen CO2-Gesamtausstoßes in Deutschland (Stand 2014: 912 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente).&#rsquo; Da wir uns auf diesen erfolgreichen Ergebnissen nicht ausruhen, werden wir auch weiterhin unsere Nachhaltigkeitsbemühungen ausdehnen. Deshalb kündigten wir beispielsweise letztes Jahr unser ehrgeiziges Ziel an, bis 2020 Kohlenstoff-neutral zu wirtschaften und nur noch auf Strom aus erneuerbaren Energien zu setzen. Wir finden, dass wir das unserem Unternehmen, unseren Mitarbeitern, unseren Kunden und unserem Planeten schuldig sind.

Warum ist CSR als Führungsprinzip für Unternehmen wichtig und sinnvoll

Ein stetiges gemeingesellschaftliches und ökologisches Engagement verbessert nicht nur global für viele Gesellschaften ihre soziale und ökologische Situation, sondern kommt auch wiederum den engagierten Unternehmen zu Gute, weil sie einen echten Beitrag für die Gemeinschaft und Umwelt leisten können. Fachkräfte fordern inzwischen aktiv, dass der Arbeitgeber sie unterstützt, wenn sie sich sozial engagieren möchten. Zudem können sie sich besser mit dem Unternehmen identifizieren, was auch für eine langfristige Bindung sorgt. Gemeinschaftliches soziales Engagement motiviert die Mitarbeiter und stärkt den Zusammenhalt. Und nicht zuletzt übernehmen diese Unternehmen eine Leuchtturmfunktion für andere und treten so hoffentlich eine Welle sozialen und umweltpolitischen Engagements los.

Wie sieht Ihre Erfahrung mit CSR aus? Treffen Sie auf viele Beispiele in der Wirtschaft? Was würden Sie sich von Ihren Mitarbeitern/Ihrem Arbeitgeber in diese Richtung wünschen? Folgen Sie mir auf LinkedIn, Xing und Twitter und diskutieren Sie mit mir!

 

Read more..

Corporate Social Responsibility als DNA der Unternehmensstrategie

Beitrag von Annette Maier, Vice President & General Manager Germany, VMware

Stiften, spenden und sponsern sind definitiv gute Taten, die sowohl der Wirtschaft als auch dem Gemeinwesen zu Gute kommen. Doch wir finden, dass das Engagement noch weiter gehen kann und muss. Denn: Soziales Engagement bedeutet gleichzeitig zukunftsorientiert zu denken. Insbesondere die Umwelt sowie Kinder und Jugendliche sind die Zukunft unserer Gesellschaft, auf die wir Acht geben müssen. Wir sind deshalb der Überzeugung: Wer gesellschaftliches Engagement sowie eine soziale und ökologische Unternehmensverantwortung fest in der eigenen Unternehmensstrategie verankert, der gewinnt nicht nur im Kerngeschäft, sondern auch langfristig bei Mitarbeitern und Arbeitskultur.

Soziale Verantwortung als unternehmerisches Führungsprinzip

Die letzten Jahre zeigten: das Weltklima wird immer rauer – auch in Deutschland und Europa – sei es auf gesellschaftlicher, ökologischer oder weltpolitischer Ebene. Gleichzeitig haben wir das Gefühl, dass die Herausforderungen immer stärker in das Bewusstsein der Menschen dringt und Bürger sich engagieren wollen. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass es sich positiv auf die Mitarbeiter auswirkt, wenn Unternehmen sich der eigenen sozialen und ökologischen Verantwortung bewusst werden und diese annehmen. Bei VMware ist Corporate Social Responsibility (CSR) bereits tief in der Unternehmens-DNA verankert und wir ermutigen unsere Mitarbeiter, selbst aktiv zu werden. Einerseits haben wir die Möglichkeit, einen Rahmen zu offerieren, innerhalb dessen gesellschaftliches Engagement begonnen und gelebt werden kann. Darüber hinaus identifizieren sich die Mitarbeiter stärker mit dem Arbeitgeber. Die Motivation steigt und Kollegen sind nicht nur mit Herzblut bei sozialen Projekten dabei, sondern tragen wiederum höchst motiviert zum nachhaltigen Unternehmenserfolg bei. Unseren Mitarbeitern ist es wichtig ihre Zeit, ihre Begeisterung und ihre Ressourcen für einen guten Zweck einzusetzen und den Menschen auf diese Weise etwas zurückzugeben. ‚vGive back&#lsquo; ist unser Motto!

Social @ VMware: Mit welchen Projekten engagieren wir uns gesellschaftlich?

Die VMware Foundation unterstützt die Initiative der VMware-Mitarbeiter. Jeder Mitarbeiter kann jährlich 40 bezahlte Arbeitsstunden für die gemeinschaftliche Arbeit nutzen. Und dieses Angebot wird genutzt! Anfang Juli unterstützten 225 VMware-Mitarbeiter das Kloster Benediktbeuern im Rahmen des VMware Social Day. Das Kloster Benediktbeuern ist heute ein geistliches Zentrum mit großer Ausstrahlungskraft, das zahlreiche Einrichtungen der theoretischen und praktischen Arbeit mit jungen Menschen unter einem Dach vereint – ein einzigartiges Ensemble aus Jugend- und Bildungseinrichtungen, um Kinder und Jugendliche in ihrer persönlichen Entfaltung zu unterstützen. Die barocke Anlage zieht jährlich viele Kunst- und Kulturinteressierte aus nah und fern an. Im Bereich des Klosters bieten sich zahlreiche Besichtigungen und Führungen an. Naturkundliche Führungen des Zentrums für Umwelt und Kultur, Heilkräuterführungen, die Entdeckung des Meditationsgartens oder der verschiedenen Erlebnisbiotope bieten vielfältige Naturerlebnisse. Doch die Instandhaltung eines Klosters und die zahlreichen unterschiedlichen Projekte und Einrichtungen bedeuten gleichzeitig viel Arbeit. Deshalb halfen VMware-Mitarbeiter am 6. Juli 2017, wo sie nur konnten: Insgesamt arbeiteten sie an 25 Naturprojekten gleichzeitig. Unter anderem wurden Insektenhotels gebaut, im Hochmoor die Lichtungen freigeschnitten und Stühle und Tische repariert.

CSR als Führungsprinzip

Wir nehmen CSR nicht nur als soziale Verantwortung wahr, sondern sind bestrebt, eine gesamtgesellschaftliche, also auch ökologische Verantwortung daraus abzuleiten und in unserer Unternehmensführung abzubilden. Nachhaltiges Wirtschaften gehört neben dem sozialen Engagement dementsprechend ebenso dazu.

Dazu meint unser CEO Pat Gelsinger: „Unsere Virtualisierungstechnologie hilft unseren Kunden global dabei, jährlich 603 Millionen Megawatt Strom oder 340 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente einzusparen. Das entspricht etwa 37,3 Prozent des jährlichen CO2-Gesamtausstoßes in Deutschland (Stand 2014: 912 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente).&#rsquo; Da wir uns auf diesen erfolgreichen Ergebnissen nicht ausruhen, werden wir auch weiterhin unsere Nachhaltigkeitsbemühungen ausdehnen. Deshalb kündigten wir beispielsweise letztes Jahr unser ehrgeiziges Ziel an, bis 2020 Kohlenstoff-neutral zu wirtschaften und nur noch auf Strom aus erneuerbaren Energien zu setzen. Wir finden, dass wir das unserem Unternehmen, unseren Mitarbeitern, unseren Kunden und unserem Planeten schuldig sind.

Warum ist CSR als Führungsprinzip für Unternehmen wichtig und sinnvoll

Ein stetiges gemeingesellschaftliches und ökologisches Engagement verbessert nicht nur global für viele Gesellschaften ihre soziale und ökologische Situation, sondern kommt auch wiederum den engagierten Unternehmen zu Gute, weil sie einen echten Beitrag für die Gemeinschaft und Umwelt leisten können. Fachkräfte fordern inzwischen aktiv, dass der Arbeitgeber sie unterstützt, wenn sie sich sozial engagieren möchten. Zudem können sie sich besser mit dem Unternehmen identifizieren, was auch für eine langfristige Bindung sorgt. Gemeinschaftliches soziales Engagement motiviert die Mitarbeiter und stärkt den Zusammenhalt. Und nicht zuletzt übernehmen diese Unternehmen eine Leuchtturmfunktion für andere und treten so hoffentlich eine Welle sozialen und umweltpolitischen Engagements los.

Wie sieht Ihre Erfahrung mit CSR aus? Treffen Sie auf viele Beispiele in der Wirtschaft? Was würden Sie sich von Ihren Mitarbeitern/Ihrem Arbeitgeber in diese Richtung wünschen? Folgen Sie mir auf LinkedIn, Xing und Twitter und diskutieren Sie mit mir!

 

Read more..

Die Schuldfrage bei IT-Sicherheit: Welche Verantwortung trägt die Geschäftsführung?

Beitrag von Annette Maier, Vice President & General Manager Germany, VMware

Ob IoT, Cloud Computing oder Industrie 4.0: Bei allen IT-Themen tritt früher oder später die Frage auf, wie Unternehmen die Datensicherheit gewährleisten können. IT-Sicherheit ist längst kein Nischenthema mehr, sondern steht auf der Agenda sämtlicher CIOs – durch die konsequente Berichterstattung der großen Medien über Datenpannen und die weitreichenden Konsequenzen ist das Bewusstsein für die wachsende Bedeutung von IT-Security in den letzten Jahren stark gestiegen. Auch bei der Unternehmensführung, die nicht mehr umhin kommt, sich aktiv mit diesem speziellen IT-Thema auseinanderzusetzen. Ein Datenleck kann die Reputation eines Unternehmens langfristig schädigen und den Unternehmenserfolg gefährden.

CISOs erobern die Unternehmen

Insbesondere große Unternehmen möchten nicht mit einem Sicherheitsvorfall in den Schlagzeilen landen und haben den Ernst der Lage erkannt. Deshalb schaffen viele von ihnen eine weitere strategische Position: Die des CISOs (Chief Information Security Officer), der sich vorrangig um die IT-Sicherheit im Unternehmen kümmern soll. Ein guter Schritt in die richtige Richtung! Doch es stellen sich weitere Fragen: Wer ist nun verantwortlich, wenn Daten gestohlen werden? Und wie stellen Unternehmen sicher, dass der CISO nicht nur ein Einzelkämpfer ist, sondern durch die Mitarbeiter unterstützt wird?

Je nach Unternehmensstruktur arbeitet der CISO eng mit dem CIO zusammen, hat aber auch einen direkten Draht zur Geschäftsleitung, zum Betriebsrat und zum Datenschutz. Der CISO sollte dafür sorgen, dass sich das Sicherheitsniveau beständig erhöht – selbst wenn es nur kleine Schritte in die richtige Richtung sind. Wichtig hierbei ist Durchhaltevermögen, denn vor allem in der IT ist es selten so, dass ein Problem nur einmal angesprochen wird und es dann wenige Tage oder Wochen später vollständig behoben ist. Aber aufgepasst: Nur weil es einen CISO gibt, schwindet die Verantwortung der Geschäftsführung noch lange nicht. Der Sicherheitsbeauftragte legt lediglich den Finger in die Wunde und weist auf entsprechende Risiken hin. Wenn etwas schief geht, ist der Vorstand nie vollkommen unschuldig. Er muss für sich und seine Organschaft beweisen können, dass er alle Punkte adressiert hat, die der CISO in seinen Risikoberichten aufgeführt hat.

IT-Sicherheit geht jeden einzelnen Mitarbeiter etwas an

Durch die Stelle des CISOs sind auch die Mitarbeiter nicht von ihrer Pflicht entbunden, Vorfälle zu melden und achtsam zu sein. Die Mitarbeiter sollten gemäß der ISO-Vorgaben im jährlichen Rhythmus geschult werden, damit sie stets an dieses Thema erinnert werden und regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht werden. Aufgabe des CISOs ist die Erstellung verständlicher Sicherheitsrichtlinien, die jeder Mitarbeiter kennt. Die Schulungen können als Präsenzschulungen oder aber über E-Learning-Plattformen durchgeführt werden. Auch die Geschäftsleitung ist von regelmäßigen Schulungen nicht ausgeschlossen – sie sollte allerdings noch immer über Präsenzschulungen adressiert werden, da hier auch Maßnahmen direkt diskutiert werden können und sollten.

Ein Konzept hat sich sehr bewährt: CISOs sollten stets die persönliche Betroffenheit herstellen. Jeder Mitarbeiter hat schon mal einen System- oder Backupausfall miterlebt oder sich einen Virus eingefangen – auch privat. Wer täglich mit Computern arbeitet, weiß, dass man ca. eine Woche benötigt, bis der PC wieder einigermaßen so läuft wie vor dem Vorfall. Überträgt man das auf die Geschäftsprozesse, stellt sich heraus, dass Unternehmen bei einem vollständigen Betriebsausfall innerhalb kürzester Zeit vollständig pleite wären – so stellen CISOs sicher, dass Mitarbeiter und Geschäftsführung sich ihrer Verantwortung bewusst sind.

Fazit

Einen CISO einzustellen bzw. einen IT-Mitarbeiter in diese Position zu befördern, halte ich für einen sehr guten Ansatz, um in Unternehmen ein größeres Bewusstsein für die Wichtigkeit dieser Thematik zu schaffen. Insbesondere große Unternehmen sollten diesen Schritt erwägen. Denn ein CISO beschäftigt sich in seiner Position ausschließlich mit neuen Bedrohungen und Risiken und kann sich vollkommen darauf konzentrieren. Diese Aufgabe ist nicht immer dankbar, denn es gehört auch zur Verantwortung von CISOs, der Geschäftsführung stets auf den Zehen zu stehen und sie an die Bedeutung eines ausgefeilten Sicherheitssystems zu erinnern. Das IT-Sicherheitsgesetzt stärkt die Position der CISOs zwar, ist jedoch noch zu schwammig formuliert. Ich gehe jedoch davon aus, dass kommende Entwürfe Unternehmen sehr viel stärker in die Pflicht nehmen.

Read more..

VMware und Dell EMC – starke Partner für den digitalen Arbeitsplatz

Beitrag von Annette Maier, Vice President & General Manager Germany, VMware

Es war DER Deal in der IT-Geschichte und sorgte für einige Furore: Im Oktober 2015 kaufte Dell EMC für eine Rekordsumme von 67 Milliarden US-Dollar auf. Lange wurde darüber gemunkelt, was dieser Deal wohl für VMware bedeutet. Als VMware agieren wir auch in Zukunft weitgehend selbständig und unabhängig von Dell EMC. Aber mit Dell EMC haben wir einen starken Partner an unserer Seite, mit dem wir gemeinsam unsere Zukunftsvisionen vorantreiben können. Vom 8. bis 11. Mai 2017 schließlich fand die erste Dell EMC World in Las Vegas statt. Dort wurden unter anderem auch die Dell EMC VDI Complete Solutions vorgestellt, die eine komplette Desktop- und Applikations-Virtualisierungslösung bietet. Die integrierte Lösung baut auf unserer Vision eines digitalen Arbeitsplatzes auf: Künftig sollen die Mitarbeiter reibungslos jederzeit von jedem Standort aus und mit jedem Gerät Zugriff auf ihre Unternehmensanwendungen haben. Für die IT jedoch soll dieser Vorgang keineswegs kompliziert oder teuer sein. Dieser Herausforderung stellen wir uns mit der neuen Lösung.

Dabei spielen die Bereiche Mobility, Desktop- und Cloud-Technologien eine große Rolle. Gemeinsam mit Dell EMC sind wir in einer strategisch günstigen Position, um Unternehmen zu entlasten: Denn die Verwaltung mehrere Verträge mit unterschiedlichen Anbietern, Service Level Agreements und Solution Management Konsolen treiben die Gesamtbetriebskosten in die Höhe und belasten die ohnehin schon knappen IT-Budgets. Etwas, das wir ändern wollen.

Wie genau sieht unsere Lösung aus?

Durch die Integration von VMware AirWatch in die Dell Client Command Suite können IT-Administratoren proaktiv die handelsüblichen Dell PCs direkt über AirWatch verwalten, was folgende Vorteile mit sich bringt: Wichtige Systemeigenschaften abfragen und abrufen, Basic Input/Output Systeme (BIOS) Einstellungen konfigurieren und Wiederherstellungsmaßnahmen von derselben AirWatch Konsole durchführen, die für die Verwaltung der Windows OS Policies, Apps und Endpoints über ganze Unternehmen hinweg genutzt wird.

Außerdem bieten wir jetzt eine kostengünstige, übersichtliche und einfache Möglichkeit für die Implementierung von Client-Virtualisierungslösungen. Wir nutzen VMware Horizon, eine End-to-end Virtualisierungslösung für Desktops und Anwendungen, um Dell EMC VDI Complete zu unterstützen. Unternehmen profitieren so von einer einzelnen, einfach zu implementierenden Lösung mit allen Komponenten, die für die Bereitstellung virtueller Desktops und Anwendungen notwendig sind. Dabei reduzieren wir den Zeitaufwand um die Hälfte, da nicht mehr individuelle Lösungen jeweils für virtuelle Desktops und Anwendungen implementiert werden müssen.

Wir schonen nicht nur Ihr IT-Budget!

Bei beiden Schritten steht in erster Linie die Kostenreduktion im Fokus. Durch die Integration von VMware AirWatch reduzieren sich die Gesamtbetriebskosten, die für die Verwaltung von PCs anfallen. Mithilfe von VMware Horizon bieten wir eine günstige Möglichkeit für die Implementierung von VDI-Software. Doch es geht nicht nur um die Kosten. Wir möchten die IT-Infrastruktur einfacher und agiler gestalten: Die Verwaltung von Client Software und Hardware ist aktuell in den meisten Unternehmen noch zu komplex. Wir möchten Unternehmen dabei unterstützen, ihre Mitarbeiter endlich mobil zu machen und somit auch die Art und Weise verändern, wie Unternehmen heute arbeiten. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit Dell EMC, die bestimmt noch einige spannende Entwicklungen mit sich bringt!

Sie möchten gerne mehr zum Thema Strategien von VMware erfahren? Dann folgen Sie mir und VMware DACH auf Twitter!

Read more..

Digital Leadership: Führen im Digitalzeitalter

Beitrag von Annette Maier, Vice President & General Manager Germany, VMware

Die digitale Transformation ist die Zukunft der Unternehmen und – da sind sich Experten und CEOs einig – mehr als nur eine technologische Revolution. Sie bringt den Wandel in sämtliche Lebensbereiche – und erst recht in zahlreiche Bereiche eines Unternehmens. Sie durchdringt immer mehr Branchen, verändert Märkte und Gesellschaft und wird künftig für die Wettbewerbsfähigkeit vieler Unternehmen entscheidend sein. Auf dem Weg zu einer digitalen Organisation verändert sich jedes Unternehmen tiefgreifend – und mit ihm die Mitarbeiter und Führungskräfte.

Heute arbeiten bereits achtzig Prozent der Beschäftigten regelmäßig mit Menschen zusammen, die sich an einem anderen Ort oder gar auf der anderen Seite der Erdkugel befinden. Örtliche und räumliche Flexibilität wird immer wichtiger, virtuelle Teams entstehen, der feste Arbeitsplatz wird seltener. Durch die Zunahme digitaler Netzwerke werden die Arbeitsstrukturen komplexer, aber auch transparenter und vor allem stärker miteinander verbunden. Das alles stellt Führungskräfte vor neue Herausforderungen.

Partizipation, Demokratisierung, Vertrauen und Innovation …

… prägen die Unternehmenskultur. Damit ist gemeint, dass Unternehmenswerte in einem wertschätzenden, mitarbeiterorientierten Klima geschaffen werden. In diesem Sinne bedeutet die Digitalisierung nicht nur einen technologischen Sprung. Sie ist der Motor eines kulturellen Wandels. Und damit Mitarbeiter sich nicht davor fürchten, die Hoheit über ihre Informationen zu teilen, weil sie dabei ihren Einfluss und ihre Sicherheit schwinden sehen, müssen Führungskräfte Widerstände und Befürchtungen aktiv managen und moderieren. Das bedeutet aber auch, dass Führungskräfte fähig sein müssen, in Netzwerken zu denken und dabei bewusst auch auf Hierarchien zu verzichten.

Führungskräfte müssen auf das Engagement der Mitarbeiter vertrauen

Auch bedeutet dieser Wandel für Leader ein Stück Kontrollverlust, denn der tägliche, direkte Zugriff auf die Mitarbeiter ist nicht mehr selbstverständlich. Der Kontrollverlust reicht aber noch weiter: Leistung ist zunehmend ein Zusammenspiel zahlreicher, oft bereichsübergreifender Teams – und immer seltener der Erfolg eines Einzelnen. Das bedeutet: Vorgesetzte müssen auf das Engagement und das Know-how der Mitarbeiter vertrauen und sich daran gewöhnen, dass sie nicht alles kontrollieren können. Das stellt für viele Leader eine Herausforderung dar, da sie daran gewöhnt sind, stets alle Kleinigkeiten im Auge und die Zügel fest in der Hand zu haben. Stattdessen sollten sie ihre Rolle als Stratege annehmen, der die Richtung vorgibt und die Mitarbeiter motiviert, ihnen aber auch Freiheiten gewährt.

Motivieren statt kontrollieren, Wissen verteilen statt Wissen horten sind nur zwei von vielen Facetten digitaler Führung

Neue Arbeitsumgebungen und eine neue Arbeitsorganisation erhöhen den Druck, sich schnell und flexibel anzupassen. Das Lerntempo wächst. Neue Formen der Kollaboration entstehen, die die bisherigen Strukturen infrage stellen. Führung findet zunehmend auf Distanz statt und wird immer mehr geteilt, das heißt, dass Führungskräfte wechselnde Rollen innerhalb ihrer Teams ausfüllen müssen.

Führung wird wichtiger denn je …

… aber sie muss sich verändern. Und damit ist nicht allgemeines Duzen oder das Ablegen von Krawatten gemeint. Nein, es geht um ein tief greifendes, neues Verständnis von Führung: um Flexibilität, eine neue Fehlerkultur, eine neue Art der Kollaboration. Führungskräfte sind gefordert, die digitale Transformation zu gestalten und zu begleiten. Sie denken neue Entwicklungen strategisch voraus, bleiben dabei jedoch flexibel und anpassungsfähig für neue Entwicklungen. Wichtig dabei ist, dass sie ihr gewohntes Denken in branchenspezifischen Mustern ablegen und integrierte, vernetzte Strukturen zulassen. Führungskräfte von heute benötigen Vorbereitung, Training und Coaching, um den Anforderungen der digitalisierten Welt gewachsen zu sein. Weiter fordert die zunehmende Zusammenarbeit einzelner Teams und Mitarbeiter über Ländergrenzen hinweg neue Technologien: Lösungen wie VMware AirWatch, die sich speziell dem Digital Workspace der Zukunft widmen, erfahren in diesem Zusammenhang immer mehr an Bedeutung und vereinfachen auf lange Sicht die Kollaboration zwischen allen Beteiligten im Unternehmen.

Sie möchten gerne mehr zum Thema Digitalisierung erfahren? Dann folgen Sie mir und VMware DACH auf Twitter!

Read more..

Wir suchen Sie! Warum die IT-Branche aktuell die attraktivsten Karrierechancen bietet

Beitrag von Annette Maier, Vice President Germany, VMware

Die Digitalisierung sorgt täglich für neue Trends – und sorgt für einen rasanten Imagewandel! Aus dem Nischenmarkt IT wird eine treibende Kraft, die das Potential hat, die Welt innerhalb kürzester Zeit maßgeblich zu verändern. Dieser Wandel befeuert die Suche nach IT-Spezialisten, die mit Kreativität und Know-how die Geschicke der Unternehmen in neue Richtungen lenken. Die IT-Welt gilt mittlerweile als attraktiver Arbeitgeber - vielleicht sogar als attraktivster, den die Arbeitswelt zurzeit zu bieten hat. Der Markt in der IT wächst – und mit ihm wachsen die Joboptionen und eine vielfältige Bandbreite an Spezialisierungen. Eine Entwicklung, von der Sie profitieren können und sollten! Denn ein Job in der digitalen Arbeitswelt verspricht vor allem eines: Sie sind auf der Gewinnerseite. Warum Sie einen Job in der IT unbedingt in Betracht ziehen sollten, verrate ich Ihnen anhand folgender Punkte:

  1. Most wanted: IT-Fachkräfte

Eine Studie des aktuellen Arbeitsmarktes hat ermittelt, dass aktuell ein großer Mangel an qualifizierten IT-Fachkräften herrscht. Verantwortliche stehen nicht nur vor der Herausforderung, fachkundiges Personal auszumachen, zudem befürchten CIOs, dass sie ihre besten Mitarbeiter an die Konkurrenz verlieren könnten. Die Voraussetzungen für eine glanzvolle Karriere in der Tech-Branche waren also nie besser!

  1. Sie haben die „Qual der Wahl&#rsquo;

Der Mangel an Fachkräften ist zwar ein Nachteil für Arbeitgeber, Sie können davon jedoch nur profitieren. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass Ihnen mehrere Stellen gleichzeitig zur Auswahl stehen und Sie sich für den Job entscheiden können, der Ihnen am meisten liegt und Ihren Vorstellungen entspricht. Die Qual der Wahl ist ein „Problem&#rsquo; von den andere nur träumen können. Insbesondere für IT-Security-Experten sind die Aussichten aktuell hervorragend!

Aber dabei bleibt es nicht, denn auch KMUs (kleine und mittlere Unternehmen) sind auch der Suche nach IT-Fachkräften: Bislang greifen sie im Bereich IT auf externe Dienstleister zurück, aber durch den stetigen Anstieg digitaler Arbeitsprozesse wird eine eigene IT-Abteilung mit internen IT-Experten immer bedeutender. KMUs sitzen selten in Metropolregionen rund um Hamburg, Köln, Frankfurt oder München, sondern auch gerne mal in kleinen Städten – so kommt der Job zu Ihnen statt umgekehrt und Ihre Auswahl an Jobangeboten wächst weiter.

  1. Attraktive Vergütung

Deutsche CIOs rechnen im IT-Bereich mit Gehaltssteigerungen von etwa sechs Prozent. Konkret bedeutet das für Sie, dass Sie mit einem durchschnittlichen Lohn von 67.000 Euro im Jahr rechnen können – und das als normaler IT-Mitarbeiter! Die hohen Gehälter resultieren auch aus dem Mangel an IT-Fachkräften – ein Faktor, der Arbeitnehmer an Land ziehen soll. Vielleicht auch für Sie ein Grund, um den Schritt in die IT zu wagen?

Mit dem überdurchschnittlichen Gehalt gehen zudem üppige IT-Budgets einher: Denn auch IT-Abteilungen dürfen mit attraktiver finanzieller Unterstützung rechnen. Allmählich dringt die Bedeutung einer gut aufgestellten IT auch in die Management-Etagen vor, weshalb statt Kürzungen Aufstockungen anstehen, die Ihnen nicht nur die Arbeit leichter machen, sondern auch Tore für weitere Entwicklungen öffnet.

  1. Zeit für Innovationen und Wachstum

Sie wollen Innovationen vorantreiben und immer am Puls der aktuellsten Entwicklungen sein? Worauf warten Sie also noch? Die spannendsten Innovationen finden im Bereich der IT statt – jetzt und hier! Und auch das Unternehmenswachstum können Sie beeinflussen: Fast alle befragten Technologieverantwortlichen (91%) sehen die Zusammenarbeit mit der IT als wichtigsten Punkt für das Wachstum des Unternehmens. Vor allem eine hohe Steigerung der Effizienz von Prozessen und Mitarbeitern wird erwartet – ein wichtiger Schritt, damit auch ein Unternehmen wachsen kann. Werden Sie ein Teil davon!

Meiner Meinung nach sind wir aktuell Teil eines umfassenden Wandels, der durch die Digitalisierung ausgelöst wird und nicht nur den Arbeitsmarkt betrifft, sondern unser gesamtes Ökosystem. Während in anderen Branchen Arbeitsplätze wegfallen, kommen durch die IT-getriebenen Entwicklungen jedoch auch neue hinzu! Denn neue Technologien ermöglichen nicht nur Rationalisierung, sondern auch Preis- und Wettbewerbsvorteile und generieren Innovationen. Das erhöht dann die Nachfrage nach Produkten, wodurch wiederum neue, spannende Arbeitsplätze entstehen.

Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in der IT-Branche, kann ich mich bereits als alten Hasen in der Tech-Branche bezeichnen und bin sehr froh darüber, diesen Weg gegangen zu sein – denn es hat sich viel getan und es stehen spannende und ereignisreiche Zeiten bevor. Ich freue mich auf neue Kollegen, die frischen Wind in diesen Bereich bringen und bin gespannt welche Tore sich für uns durch die IT noch öffnen werden. Die wirklich guten Unternehmen zeichnet aber nicht nur Innovationskraft aus – Werte wie Respekt, Fairness, Gemeinschaft, Integrität etc. müssen gelebt werden, um auch ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen. Das ist ein weiterer Punkt, auf den Bewerber achten sollten. So zählt VMware laut Fortune zum dritten Mal in Folge zu den „100 besten Arbeitgebern&#rsquo; – unter den Unternehmen im Bereich Informationstechnologie nimmt VMware sogar den neunten Platz ein.

Die IT-Branche ist genau Ihr Ding? Folgen Sie mir auf Twitter, um auch weiterhin über aktuelle Themen informiert zu sein.

Read more..

So setzen Sie Ihr IT-Budget optimal ein

Beitrag von Annette Maier, Vice President Germany, VMware

Beim Thema IT-Budget bekommt so mancher CIO und IT-Entscheider richtige Kopfschmerzen: Es gilt die IT-Leistung aufrecht zu erhalten oder gar zu steigern und gleichzeitig die Kosten so gering wie möglich zu halten. Angesichts der rasant fortschreitenden Digitalisierung ist das für viele ein richtiger Drahtseilakt. Eine vernünftige Aufteilung des IT-Budgets ist dabei das A und O für den Unternehmenserfolg – doch was muss anno 2017 beim Thema IT-Budget beachtet werden um es optimal auszuschöpfen? Ein paar Ansätze.

1. CIO versus Abteilung: Absprache mit Entscheidern essentiell

Um eine Auseinandersetzung mit aktuellen Industrie-und Technologietrends kommen IT-Verantwortliche nicht herum. Die Digitalisierung ist kein hippes Marketing-Buzzword, sondern ein entscheidender Faktor für den Unternehmenserfolg – und das branchenübergreifend. Ob IoT, Big Data oder Mobile: Als CIO müssen Sie sich klar positionieren und dieses entsprechend ihrem Geschäftsmodell und Unternehmensziel justieren. Dabei ist die Absprache und Koordination mit den Abteilungen und dem Management essentiell, alleine schon, um einer unberechenbaren Schatten-IT vorzukommen, die längst zum Mainstream geworden ist. Hier sollten die Anforderungen der Abteilungen kritisch hinterfragt und beispielsweise mit einem Planungstool betrachtet werden, das in allen Abteilungen eingesetzt werden kann. Auch lässt sich wertvolles Budget sparen, indem ein Investment in neue abteilungsübergreifende Applikationen getätigt wird.

2. IT-Sicherheit versus mobile Geräte: keine Kompromisse eingehen

Ihre Mitarbeiter wollen Smartphones, Tablets und Laptops für unterwegs – und Ihnen wird ganz flau, weil Sie sich um die Kontrolle Ihrer IT-Sicherheit sorgen? Ein berechtigter Einwand – der aber umso mehr eine intelligente IT-Budgetierung mit richtigen Investments in „State-of-the-Art”-Security-Lösungen erforderlich macht. Neben den Anschaffungskosten schlägt sich auch eine zusätzliche Infrastruktur zum Management der mobilen Geräte und Anwendungen budgetär nieder. Und da die Investitionen in eine IT-Sicherheits-Architektur oft aus dem regulären IT-Budget kommen, sollte dafür ein monetärer Puffer in der Kalkulation berücksichtigt werden – schon alleine, um für den Ernstfall in Form von Hackerangriffen und anderen schwerwiegenden Sicherheitsvorfällen gut gewappnet zu sein.

Sicherlich kennen Sie die IT-Grundschutz-Kataloge des BSI? Diese fungieren mittlerweile für zahlreiche Unternehmen und Behörden als Fundament eigener Maßnahmenkataloge. Weitere Infos finden Sie hier. Last but not least, sollten IT-Verantwortliche voraus denken, um ihr Budget zu schonen – etwa in Hinblick auf die neuen IT-Sicherheitsgesetze im Bereich kritischer Infrastruktur oder die bevorstehende EU-Datenschutzverordnung.

3. Multi-Clouds versus Kostenkontrolle: bloß nicht verzetteln

Beim Thema Cloud Management spielt das Budget natürlich auch eine wichtige Rolle. Schließlich sind die transparenten Kosten und Einsparungsmöglichkeiten für viele Unternehmen ein Hauptgrund für den Wechsel in die Cloud. Dass Sie bei Cloud-Diensten auf das Kosten- und Vertragsmodell achten müssen, versteht sich von selbst. Hilfreich kann auch die Feststellung eines maximalen Kostenniveaus sein, das ihr IT-Budget zusätzlich schonen kann. Wer eine Multi-Cloud-Strategie verfolgt und mehrere Cloud-Plattformen unterschiedlicher Anbieter nutzt, für den ist das Thema Kostenkontrolle schon durchaus komplexer. Mit den Cross-Cloud-Services versetzt VMware die IT in die Lage, Daten und Anwendungen zu sichern und Kosten zu kontrollieren – durch eine übersichtliche Betriebsumgebung für Public Clouds und On-Premise Workloads.

Zu guter Letzt sollte Budget für Innovationen vorgesehen werden. Eine Studie von Capgemini zum Thema „IT-Budgets 2017: Wer bezahlt die Innovation?” zeigt, dass CIOs wenig Geld für Innovationen einplanen. Der Grund: Die Fachabteilungen treiben die Digitalisierung voran. Dieses Ergebnis stimmt eins zu eins mit einer aktuellen VMware-Studie überein, der zufolge die Impulse zum technologischen Wandel vielfach gar nicht mehr von der IT kommen. Doch sollte nicht gerade die IT der Treiber von Innovationen sein – und sich die Kompetenz nicht nehmen lassen?

Falls Sie Lust haben, freue ich mich, diese Frage mit Ihnen auf LinkedIN oder XING zu diskutieren!

Read more..

Go Que Newsroom Categories

Fatal error: Allowed memory size of 67108864 bytes exhausted (tried to allocate 36 bytes)
in /home/content/36/8658336/html/goquecom/wp-includes/wp-db.php on line 2023

Query Monitor