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Amadeus verwaltet das weltweite Reise-Ökosystem mit der Netzwerkvirtualisierung von VMware

Beitrag von Annette Maier, Vice President & General Manager Germany, VMware

Für viele Erholungsbedürftige ist es eine nervige Angelegenheit: Die Flug- und Hotelbuchung für den lang ersehnten Urlaub. Bis man die Daten aller Mitreisenden eingegeben hat und denkt, endlich am Ziel zu sein, vergehen gefühlt Stunden. Und dann hängt sich natürlich im letzten Moment die Webseite auf! Damit das ihren Kunden nicht passiert, hat die Amadeus IT Group aufgerüstet – zu Spitzenzeiten verarbeitet Amadeus bis zu 39.000 Enduser-Transaktionen pro Sekunde!

Die Amadeus IT Group ist ein führender Anbieter zukunftsweisender Technologien für die Reisebranche mit einem Umsatz von mehr als 3 Milliarden Euro. Von der Flugsuche bis hin zur Buchung, von der Preiskalkulation über die Ticketausstellung bis hin zum Reservierungsmanagement, vom Check-in bis zum Abflug, von der Hotel- bis zur Mietwagenbuchung: Die Technologie von Amadeus verhilft der Reisebranche zu stetigem Fortschritt.

Hohe Erwartungen der Kunden

Durch die vielen Stakeholder von Amadeus – darunter Fluglinien, Flughäfen, Hotels, Bahngesellschaften und Reiseveranstalter – bewegt sich das Unternehmen in einem dynamischen Branchenumfeld, das hohe Agilität, Effizienz, Skalierbarkeit und Verfügbarkeit erfordert und zugleich eine strikte Kostenkontrolle nötig macht. Die Kunden erwarten eine absolut hohe Verfügbarkeit für ihre Systeme, ohne Rücksicht darauf, dass das Transaktionsvolumen beständig exponentiell wächst. Zugleich erwarten die Kunden Innovationen, neue Business Services und hochentwickelte Anwendungen.

Um die Kundenwünsche besser zu bedienen, wollte Amadeus eine flexiblere und handfeste Cloud-basierte Anwendungsplattform aufbauen, die die verschiedenen Stakeholder miteinander verbindet, sich einfach Veränderungen anpasst und verschiedene Geschäftsmodelle bedienen kann; eine Plattform, die Anwendungen schneller bereitstellt als je zuvor: Amadeus Cloud Services. Im Mittelpunkt steht der Reisende, dessen Reiseerlebnis optimiert werden soll. Um das zu ermöglichen, benötigte Amadeus eine flexible Cloud Computing-Plattform, die eine agile Anwendungsentwicklung unterstützt.

Amadeus setzt auf Cloud Computing & Open Source

Um die Lebenszyklen der Anwendungsentwicklung zu beschleunigen und neue Geschäftschancen schnell erschließen und wahrnehmen zu können, setzt Amadeus auf Cloud Computing. Amadeus Cloud Services basiert zu großen Teilen auf Open Source-Technologie, da sie mehr Flexibilität bietet. Die Cloud ermöglicht schnellere Deployments und gibt Entwicklern den Zugang zu OpenStack Services und APIs, womit sie neue Apps und Services bauen können, die zu Wettbewerbsvorteilen verhelfen. Mit NSX hat Amadeus zusätzlich die Möglichkeit, auf diesen Plattformen flexibel Netzwerke zu erschaffen und die Grenzen zu beseitigen, auf die das Unternehmen bei früheren Networking-Lösungen immer wieder gestoßen ist.

Kundenbeispiele wie Amadeus zeigen, welche neuen Innovationen durch technologischen Fortschritt realisiert werden können. Unternehmen müssen heutzutage beständig über den eigenen Tellerrand schauen und sich überlegen, wie sie den Kunden einen echten Mehrwert bieten können. Sie grenzen sich so von der Konkurrenz ab und bleiben auch langfristig wettbewerbsfähig. In der modernen schnelllebigen Welt ist IT von entscheidender Bedeutung und kann ganz neue Tore öffnen.

Wollen Sie die Netzwerkvirtualisierung genauso wie Amadeus vorantreiben? Beginnen Sie mit unserem Network Virtualization for Dummies Guide - ein Crashkurs, wie Sie aus der festgefahrenen Vergangenheit raus und in die Ära des virtualisierten Netzwerks mit VMware ziehen können. Hier klicken für eine kostenlose Kopie von &#rsquo;Network Virtualization for Dummies&#rdquo;.

Zu Themen rund um Karriere & Leadership sowie spannenden Beispielen, wie unsere Kunden die VMware-Produkte einsetzen, folgen Sie mir unter LinkedIn, Xing und Twitter.

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Nicht von der Stange: Wie IoT den Handel zukunftsfähig und menschlich macht

Beitrag von Matthias Schorer, Lead Business Development Manager, IoT, EMEA bei VMware

Das Internet der Dinge (IoT) hinterlässt in allen Lebensbereichen Spuren: Wie der EHI-Ladenmonitor 2017 zeigt, investieren Einzelhändler aller Art in neue Technologien, um On- und-Offline Shopping bestmöglich zu vernetzen. Trotz aller Technologie und dem andauernden und fast schon erschreckenden Fachhandelssterben scheinen Tante Emma und das persönliche Verkaufsgespräch jedoch zum Glück noch nicht ausgedient zu haben. Welche Möglichkeiten bietet IoT dem Handel, individuell und produktiv zu verkaufen und dabei den „menschlichen Faktor&#rsquo; nicht aus den Augen zu verlieren?

Die Customer Journey im Laden verbessern

Der lokale Supermarkt ums Eck hat es schwierig, das Einkaufsverhalten seiner Kunden zu verfolgen – im Gegensatz zum Online Handel. Handelsunternehmen geben daher viel Geld für Marktforschung aus und wissen dennoch oft nicht im Detail, wie ihr Konsument sich in der Filiale verhält. IoT scheint dafür eine Lösung zu bieten: Was will der Kunde? Wie entscheidet der Kunde? Und wie reagiert er auf Produktvorschläge und Angebote am Point of Sale? Online ist es ein leichtes, das Kundenverhalten nachzuvollziehen und Antworten auf diese Fragen zu finden. Der stationäre Handel hat jedoch, IoT sei Dank, inzwischen auch Möglichkeiten. Zum Beispiel zeigen so genannte Heatmaps Händlern, wie viele Kunden sichwo über einen bestimmten Zeitraum in ihrem Geschäft aufhalten. Kameras zeichnen die Bewegungsmuster der Kunden auf und übertragen sie an eine Software. So wissen Händler, welche Regale oder Präsentationstische am stärksten frequentiert werden – eine wichtige Information für die Anordnung der Produkte sowie die Angebotsgestaltung.

IoT statt Lagerarbeiten

Die Kundenbindung ist aber nicht der einzige Punkt, der durch IoT im Handel verbessert wird. Auch das Filialmanagement wird erleichtert. Intelligente Regale erkennen durch die verbaute Technik, wann Auffüllbedarf besteht. Auch falsch einsortierte Produkte können von den Regalen identifiziert werden und einen Mitarbeiter benachrichtigen. So kann es dann zum Beispiel nicht mehr passieren, dass die Erdbeertörtchen als Aprikosentaschen ausgezeichnet werden, wie ich das heute beim Bäcker gesehen habe. Jedes Produkt ist mit den individuellen Eigenschaften, zum Beispiel dem Gewicht, im System hinterlegt. Mit Hilfe dieser Eigenschaften und optischer Erkennung werden falsch zurückgelegte Produkte identifiziert, wodurch sich der Aufwand für die Verkäufer erheblich reduziert. Auch Preise und Angebote können automatisiert angepasst werden. Das sind nur ausgewählte Szenarien, die aber die Bandbreite der Vorteile von IoT im Handel sehr gut aufzeigen.

Ist die Zukunft des Handels also der IoT unterstützte Laden? Ein Konzept, wie Amazon es aktuell mit Amazon Go umsetzt. Der Kunde betritt die Filiale, nimmt die Produkte, die er kaufen möchte, aus dem Regal, legt diese in seinen Einkaufskorb – und verlässt den Laden einfach, wenn er seinen Einkauf abgeschlossen hat. Ohne lästiges Warten an der Kasse und Bar- oder Kartenzahlung. Jedoch auch ohne jeglichen Kontakt zu Verkäufern. Die Aktionen des Kunden werden u.a. von Sensoren und Kameras sowie dahinterliegenden Algorithmen verarbeitet. Dieses System kommt jedoch aktuell bereits bei 20 Kunden im Laden an seine Grenzen. Dies sind aber die üblichen Kinderkrankheiten bei jeder neuen Technologie; traditionelle Einzelhändler sollten sich hierdurch nicht in Sicherheit wiegen.

Hybride Konzepte als Königsweg

Ich denke, die Zukunft liegt anderswo, nämlich in der Hybridität von On- und Offline Handel. Boomende Handelsunternehmen, beispielsweise der Supermarkt-Gigant Alibaba in China, setzen auf die Verknüpfung von digitalen Retail Technologien mit modernen stationären Elementen. Denn: Wie schon bei Tante Emma steht auch beim heutigen Einkauf der Kunde im Mittelpunkt. Nur ein glücklicher Kunde ist ein zahlender Kunde – und glücklich wird der Kunde zum Beispiel durch ein einfaches Einkaufserlebnis, das seine Wünsche schnell und bequem erfüllt. Dies lässt sich zum Beispiel durch Systeme erreichen, die über das Internet der Dinge vernetzt sind und Kunden aufgrund ihrer Mobilfunkanbindung schon beim Betreten des Ladens „erkennen&#rsquo;. Mittels Indoor-Navigation leiten sie die Interessenten zu den Produkten, die sie sich online angesehen haben. Das ist zwar teilweise noch Vision, aber zumindest in Teilen bereits Realität. Der Schuhhersteller Lloyd zum Beispiel setzt in seinen Läden in Peking bei der Kundenberatung Tablets ein. Das voll automatisierte Warensystem befindet sich hinter einer Glaswand innerhalb der Verkaufsräume und ist für Kunden einsehbar. Ist das gewünschte Modell mit Hilfe eines Kundenberaters übers Tablet ausgewählt, wird es automatisch vom Lager abgerufen. Der Kunde kann beobachten, wie sein Paar zur Ausgabe wandert. Das Verkaufsgespräch wird nicht durch einen Gang zum Lager unterbrochen. Gegenüber reinem Online-Shopping bietet dieser hybride Ansatz einen entscheidenden Vorteil: Der Kunde kann sich „live&#rsquo; von der Qualität und Passform seiner Schuhe überzeugen und sich vor Ort beraten lassen, bei absolut schneller und bequemer Auswahl und Bedienung.

Für mich ist das die ideale Mischung aus „menschlichem Kontakt&#rsquo; und „Künstlicher Intelligenz&#rsquo;, die uns allen – Unternehmen, Verkäufer und Kunden – das Leben erleichtert. Was ist für Sie persönlich die Idealvorstellung für New Shopping? Wären Sie bereit auf Beratung durch Menschen ganz zu verzichten? Oder halten auch Sie einen gesunden Mix für den besten Weg? Ich freue mich auf Ihre Meinung dazu auf Twitter, LinkedIn oder XING!

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Nicht von der Stange: Wie IoT den Handel zukunftsfähig und menschlich macht

Beitrag von Matthias Schorer, Lead Business Development Manager, IoT, EMEA bei VMware

Das Internet der Dinge (IoT) hinterlässt in allen Lebensbereichen Spuren: Wie der EHI-Ladenmonitor 2017 zeigt, investieren Einzelhändler aller Art in neue Technologien, um On- und-Offline Shopping bestmöglich zu vernetzen. Trotz aller Technologie und dem andauernden und fast schon erschreckenden Fachhandelssterben scheinen Tante Emma und das persönliche Verkaufsgespräch jedoch zum Glück noch nicht ausgedient zu haben. Welche Möglichkeiten bietet IoT dem Handel, individuell und produktiv zu verkaufen und dabei den „menschlichen Faktor&#rsquo; nicht aus den Augen zu verlieren?

Die Customer Journey im Laden verbessern

Der lokale Supermarkt ums Eck hat es schwierig, das Einkaufsverhalten seiner Kunden zu verfolgen – im Gegensatz zum Online Handel. Handelsunternehmen geben daher viel Geld für Marktforschung aus und wissen dennoch oft nicht im Detail, wie ihr Konsument sich in der Filiale verhält. IoT scheint dafür eine Lösung zu bieten: Was will der Kunde? Wie entscheidet der Kunde? Und wie reagiert er auf Produktvorschläge und Angebote am Point of Sale? Online ist es ein leichtes, das Kundenverhalten nachzuvollziehen und Antworten auf diese Fragen zu finden. Der stationäre Handel hat jedoch, IoT sei Dank, inzwischen auch Möglichkeiten. Zum Beispiel zeigen so genannte Heatmaps Händlern, wie viele Kunden sichwo über einen bestimmten Zeitraum in ihrem Geschäft aufhalten. Kameras zeichnen die Bewegungsmuster der Kunden auf und übertragen sie an eine Software. So wissen Händler, welche Regale oder Präsentationstische am stärksten frequentiert werden – eine wichtige Information für die Anordnung der Produkte sowie die Angebotsgestaltung.

IoT statt Lagerarbeiten

Die Kundenbindung ist aber nicht der einzige Punkt, der durch IoT im Handel verbessert wird. Auch das Filialmanagement wird erleichtert. Intelligente Regale erkennen durch die verbaute Technik, wann Auffüllbedarf besteht. Auch falsch einsortierte Produkte können von den Regalen identifiziert werden und einen Mitarbeiter benachrichtigen. So kann es dann zum Beispiel nicht mehr passieren, dass die Erdbeertörtchen als Aprikosentaschen ausgezeichnet werden, wie ich das heute beim Bäcker gesehen habe. Jedes Produkt ist mit den individuellen Eigenschaften, zum Beispiel dem Gewicht, im System hinterlegt. Mit Hilfe dieser Eigenschaften und optischer Erkennung werden falsch zurückgelegte Produkte identifiziert, wodurch sich der Aufwand für die Verkäufer erheblich reduziert. Auch Preise und Angebote können automatisiert angepasst werden. Das sind nur ausgewählte Szenarien, die aber die Bandbreite der Vorteile von IoT im Handel sehr gut aufzeigen.

Ist die Zukunft des Handels also der IoT unterstützte Laden? Ein Konzept, wie Amazon es aktuell mit Amazon Go umsetzt. Der Kunde betritt die Filiale, nimmt die Produkte, die er kaufen möchte, aus dem Regal, legt diese in seinen Einkaufskorb – und verlässt den Laden einfach, wenn er seinen Einkauf abgeschlossen hat. Ohne lästiges Warten an der Kasse und Bar- oder Kartenzahlung. Jedoch auch ohne jeglichen Kontakt zu Verkäufern. Die Aktionen des Kunden werden u.a. von Sensoren und Kameras sowie dahinterliegenden Algorithmen verarbeitet. Dieses System kommt jedoch aktuell bereits bei 20 Kunden im Laden an seine Grenzen. Dies sind aber die üblichen Kinderkrankheiten bei jeder neuen Technologie; traditionelle Einzelhändler sollten sich hierdurch nicht in Sicherheit wiegen.

Hybride Konzepte als Königsweg

Ich denke, die Zukunft liegt anderswo, nämlich in der Hybridität von On- und Offline Handel. Boomende Handelsunternehmen, beispielsweise der Supermarkt-Gigant Alibaba in China, setzen auf die Verknüpfung von digitalen Retail Technologien mit modernen stationären Elementen. Denn: Wie schon bei Tante Emma steht auch beim heutigen Einkauf der Kunde im Mittelpunkt. Nur ein glücklicher Kunde ist ein zahlender Kunde – und glücklich wird der Kunde zum Beispiel durch ein einfaches Einkaufserlebnis, das seine Wünsche schnell und bequem erfüllt. Dies lässt sich zum Beispiel durch Systeme erreichen, die über das Internet der Dinge vernetzt sind und Kunden aufgrund ihrer Mobilfunkanbindung schon beim Betreten des Ladens „erkennen&#rsquo;. Mittels Indoor-Navigation leiten sie die Interessenten zu den Produkten, die sie sich online angesehen haben. Das ist zwar teilweise noch Vision, aber zumindest in Teilen bereits Realität. Der Schuhhersteller Lloyd zum Beispiel setzt in seinen Läden in Peking bei der Kundenberatung Tablets ein. Das voll automatisierte Warensystem befindet sich hinter einer Glaswand innerhalb der Verkaufsräume und ist für Kunden einsehbar. Ist das gewünschte Modell mit Hilfe eines Kundenberaters übers Tablet ausgewählt, wird es automatisch vom Lager abgerufen. Der Kunde kann beobachten, wie sein Paar zur Ausgabe wandert. Das Verkaufsgespräch wird nicht durch einen Gang zum Lager unterbrochen. Gegenüber reinem Online-Shopping bietet dieser hybride Ansatz einen entscheidenden Vorteil: Der Kunde kann sich „live&#rsquo; von der Qualität und Passform seiner Schuhe überzeugen und sich vor Ort beraten lassen, bei absolut schneller und bequemer Auswahl und Bedienung.

Für mich ist das die ideale Mischung aus „menschlichem Kontakt&#rsquo; und „Künstlicher Intelligenz&#rsquo;, die uns allen – Unternehmen, Verkäufer und Kunden – das Leben erleichtert. Was ist für Sie persönlich die Idealvorstellung für New Shopping? Wären Sie bereit auf Beratung durch Menschen ganz zu verzichten? Oder halten auch Sie einen gesunden Mix für den besten Weg? Ich freue mich auf Ihre Meinung dazu auf Twitter, LinkedIn oder XING!

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Netzwerk-Virtualisierung als ein Schlüsselfaktor für eine agile Multi-Cloud-Strategie

Jedes Unternehmen, egal in welcher Branche, ist bestrebt, flexibel auf Marktanforderungen reagieren zu können und so wettbewerbsfähiger zu werden. Dass dies am besten mit einer agilen IT-Infrastruktur im Rahmen einer Cloud Computing-Strategie zu erreichen ist, haben die meisten verinnerlicht. Dass sie sich andererseits nicht tagtäglich mit der Cloud und deren Betriebsmodellen beschäftigen wollen oder können, ist ebenso verständlich wie nachvollziehbar. Die IT soll einfach funktionieren – und Hand in Hand mit den Geschäftszielen arbeiten. Um dies zu erreichen, muss die Cloud-Umgebung entsprechend der Business-Anforderungen gestaltet werden und idealerweise erfahrene IT-Berater mit ins Boot geholt werden, die einen Business Cloud Alignment Ansatz verfolgen.

Das Hauptproblem, das wir nach wie vor bei unseren Kunden feststellen, ist, dass die Geschwindigkeit, in der sich das Business entwickelt, nicht mit der der IT im Einklang ist. Das Business ist meist um einiges voraus, was in der heutigen Zeit nicht der Fall sein dürfte. Im Gegenteil: Die IT sollte nicht nur gleichauf mit dem Business, sie sollte idealerweise sogar eine Nasenlänge voraus sein.

Große, europäische Bank als prägnantes Beispiel

Einer unserer Partner aus dem VMware Cloud Partner Netzwerk, ein führender Datacenter und Service Provider in Europa, war in dieses Projekt involviert. Dabei ging es darum, die Bank, deren IT-Abläufe über einen Wirrwarr von Cloud-Umgebungen abgewickelt wurden, agiler zu machen. Durch eine Vielzahl von Standardisierungsmaßnahmen, bei denen einzelne Dokumenten-basierte Arbeitsabläufe manuell vorgenommen werden mussten, liefen die Prozesse in der Bank recht langsam ab. Das IT-Team musste sage und schreibe 63 einzelne Schritte vollziehen und dabei außerdem die Security und Compliance Policies überprüfen. Das war alles sehr langwierig und unbefriedigend für alle Beteiligten.

Unser Partner half schließlich, diesem Wirrwarr zu entkommen und brachte mit der VMware CrossCloud-Architektur Licht ins Dunkel: Der VMware Multi-Cloud-Ansatz bedeutet, dass unsere Kunden zahlreiche Anwendungen und Umgebungen entweder im eigenen Rechenzentrum, bei Partnern oder in einer gemischten Umgebung einheitlich betreiben, zentral verwalten und managen können. Der oft genannte „Pferdefuß”Security lässt sich dadurch umgehen, indem sich Netzwerk- und Security-Services standardisieren und automatisieren lassen. Und das geht – über alle Clouds hinweg – mittels VMware NSX.

Wie das funktioniert? Indem NSX Sicherheitsfunktionen direkt in den Hypervisor integriert. NSX ermöglicht Mikrosegmentierung und detaillierte Sicherheit für einzelne Workloads und schafft so ein wesentlich höheres Maß an Sicherheit im Rechenzentrum. Sicherheitsrichtlinien bleiben an die Workloads gebunden, egal wo sich die Workloads in der Netzwerktopologie befinden.

Das wird dadurch möglich, indem NSX Netzwerkfunktionen von der zugrunde liegenden Hardware abstrahiert und Netzwerkfunktionen und Sicherheitsrichtlinien mit ihren jeweiligen Workloads verknüpft. So können sich Anwendungen und Daten überall befinden und überall zugänglich sein – in der eigenen „privaten” Cloud, in einer Cloud eines Service Providers oder in einer hybriden Umgebung. Die Workloads lassen sich jederzeit problemlos von einem Rechenzentrum in ein anderes verschieben.

Was das für die europäische Bank bedeutet?

Nachdem unser Service Partner die Netzwerk-Virtualisierung erfolgreich eingeführt, Arbeitsschritte standardisiert und automatisiert hat, konnten deren Anwendungen in einer gemeinsamen Betriebsumgebung Cloud- und Geräte-übergreifend vernetzt, abgesichert, ausgeführt und verwaltet werden. Einzelne „Cloud-Silos” gibt es nicht mehr. Stattdessen freut sich die IT-Organisation nun über eine gemeinsame Betriebsumgebung, die die nötige Transparenz und die erforderlichen Tools zur Cloud-übergreifenden Visualisierung und Verwaltung von Ressourcen, Workloads und Betriebsabläufen beinhaltet.

Schlussendlich können dadurch neu benötigte Ressourcen innerhalb einer halben Stunde – statt wie früher innerhalb von Tagen – bereitgestellt und umgehend auf die Belange der Kunden eingegangen werden. NSX ist der beste Weg, Agilität zu garantieren, ohne Abstriche bei der Sicherheit in Kauf nehmen zu müssen.

Sie möchten mehr spannende Anwendungsfälle erfahren? Dann besuchen Sie vom 11. bis 14. September 2017 unser Highlight-Event in Barcelona! Hier geht’s zur Registrierung. Sie können leider nicht kommen? Dann halten wir Sie auf Twitter auf dem Laufenden!

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I AM…all about modernizing data centers

VMworld 2017 Europe is getting closer (11-14 September). So start preparing your trip and go quickly to the content catalog to make a selection of program components that interest you the most! In some previous blogs, we have already made suggestions about transforming security, and digitizing the workspace, but also when looking for information about modernizing data centers, there are some interesting sessions.

Modernizing data centers
Technological developments are fast-pacing each other. So to remain competitive, organizations must invest in the digital transformation of all business processes. This transformation begins with the infrastructure, with data centers being crucial.

Cloud Management
Want to know more about modernizing data centers and cloud management? Don&#rsquo;t miss the following program components:

  • Break-out session: Case Study: How a Leading Health Insurance Provider Uses vRealize Business to Transform Its Cloud Initiative into a Cloud Business Management Practice [MGT1816BE]
  • Break-out session: Configuring a Hybrid Cloud with VMware Cloud Foundation: A Technical Deep Dive [PBO1757BE]

VRealize
From cloud to cloud management tools? Then you need to follow the sessions on the vRealize Suite and vRealize Automation:

  • Hands-on Lab: Automate IT - Make Private Cloud Easy [SPL180602E]
  • Break-out session: Case Study: VMware Cloud Foundation-Powered Private Cloud, Including Hands-On Labs [PBO2864BE]
  • Break-out session: Cloud Management Platform: Can I Get There From Here? [MGT2231BE]
  • Breakout session: Effectively Operating an Automated Cloud [MGT1758BE]

Cloud Management discussion
Are you looking for other IT experts to exchange ideas about cloud management and modernization of data centers? Then join the different group discussions:

  • Intelligent Operations Jam Session: SDDC Performance and Availability, Unified Management [MGT2588GE]
  • Modernizing Your Data Center with VMware Cloud Foundation: Group Discussion [PBO1224GE]
  • Using vRealize to Manage AWS as Part of Hybrid Cloud [MGT3169GE]
Register now and discover everything about modernizing data centers!
Book your ticket for VMworld 2017 Europe here!

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I AM…all about transforming security

From 11 to 14 September 2017 VMworld Europe will be a trending topic. And not only in Barcelona. This year&#rsquo;s VMworld 2017 Europe has been designed for you and your peers. Agood preparation is half the work, so this year the content catalog is also available on time online.

Transform your security

In another blog we told you which program components you really should not miss if you want to know everything about digitizing your workspaces. However, when it comes to transforming the security within your organization, there is a lot to discover during VMworld 2017 Europe.

Looking for an introduction about transforming your security?
Do you find it difficult to determine where to start the transformation of security? Take a look at the spotlight session ‘Use Virtualization to Secure Application Infrastructure‘ [SAI3237SE]. After this spotlight session, the question is no longer “How do I protect the cloud?” but”How can I use the unique features of the cloud to transform security?”

Do you already have some security skills?
Are you looking for a session that gives your more than a first introduction? Don&#rsquo;t miss the following break-out sessions:

  • Security Policy Creation [SAI1384BE]
  • Deploying Security in a Brownfield Environment [SAI2371BE]
  • How VMware IT Is Securing Applications Using Micro-Segmentation And Third-Party Integrations With NSX [SAI2325BE]

For technical advanced people
Have you been involved for some time in the process of transforming the security within your organization and are you looking for more (technical) information? Make sure you don&#rsquo;t miss the group discussion “Designing Multilayered Security in the Software-Defined Data Center Using VMware vSphere 6.5.0a and VMware NSX 6.3” [SAI1414GE]. You will learn how a VMware vSphere and VMware NSX design can prevent an attack and protect the integrity of your information and organization.

Here&#rsquo;s another recommendation: the break-out session “Securing your VMware Horizon Virtualized Apps and Desktop Investments with NSX [SIE2034BE]”, creating a deep dive in the design and architecture nuances that are part of a successful micro-segmentation and network virtualization design within a virtual desktop infrastructure.

Business focus on security transformation
Do you look at security from a business perspective? Then join to the panel discussion “Data Privacy, the GDPR, and the Globalization of Compliance [GRC3109PE]” about all the opportunities and pitfalls.

Or follow the break-out session “Why VMware Might Just Be Your Most Important IT Security Company [SIE2709BE]” Focusing on why VMware technology is crucial for your organization to provide protection from the inside and effectively transform the security.

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Use Our Updated Solution Enablement Toolkits (SETs)

Our SETs package VMware services, sales, and marketing IP that enable you to capitalize on SDDC, EUC, and Hybrid Cloud services opportunities. To learn more, access the SETs Program Overview Deck and review these FAQ resources: Accessing SETs | Foundation of SETs | Editing SETs. New/Emerging SETs are in development (contact your VMware Partner Manager if you have an active opportunity and need access).

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Use Our Updated Solution Enablement Toolkits (SETs)

Our SETs package VMware services, sales, and marketing IP that enable you to capitalize on SDDC, EUC, and Hybrid Cloud services opportunities. To learn more, access the SETs Program Overview Deck and review these FAQ resources: Accessing SETs | Foundation of SETs | Editing SETs. New/Emerging SETs are in development (contact your VMware Partner Manager if you have an active opportunity and need access).

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De Ops à Devop : montez en compétence en suivant les étapes d’un projet concret

Il devient de plus en plus nécessaire de faire évoluer ses compétences orientées Administration Systéme & Gestion d&#rsquo;infrastructure vers des compétences DevOps, notamment orienté «infrastructure as a code». La transition commence par la motivation!

Et pour accompagner cette motivation, rien de tel qu&#rsquo;analyser un projet concret. Vincent Méoc, Ingénieur Avant-vente VMware, vous fait partager son projet de développement de l&#rsquo;application Tito (Time Traffic Overview), un exemple simple qu&#rsquo;il portera ensuite sur différentes technologies de Cloud et de Containers.

Comment démarrer un projet de développement, comment trouver des ressources pour se former, combien de temps cela prend-il? Pourquoi ce n&#rsquo;est pas si compliqué? Et quel est le lien (important) avec l&#rsquo;infrastructure?

Embarquez pour le début de l&#rsquo;expérience à cette adresse: http://www.vmcloud.fr/2016/12/life-and-death-of-an-application-part-1-the-birth.html

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IoT am Arbeitsplatz – Was ändert sich wirklich für uns?

Beitrag von Matthias Schorer, Lead Business Development Manager, IoT, EMEA bei VMware

Web-Meetings, soziale Netzwerke und mobile Arbeitsplätze – internetbasierte Anwendungen und Cloud-basierte Speicherdienste, die große Datenmengen mobil machen, gehören inzwischen zum ganz normalen Arbeitsalltag. Was aber kann IoT leisten, um diese Dienste noch besser an den Arbeitsalltag anzupassen?

Nicht alles über einen Kamm scheren

Aufgrund der enormen Veränderungen in den letzten Jahren ist die Angst davor, dass die Digitalisierung uns Menschen überholt, groß. Ich denke jedoch, dass man dieses Thema etwas differenzierter betrachten muss. Auch die Industrialisierung war Fluch und Segen auf einmal. Es sind dadurch viele Arbeitsplätze entstanden, bei denen schwere körperliche Betätigung von Maschinen übernommen wurden. Ähnliches wird meines Erachtens auch jetzt wieder passieren oder passiert bereits. Natürlich verändert IoT auch die Art, wie wir arbeiten. IoT wird es Mitarbeitern letztlich ermöglichen, den Workspace nach ihren Bedürfnissen auszurichten, durch optimierte Prozesse Zeit zu sparen und so auch Produktivität zu gewinnen.

Der Mensch bleibt Dreh- und Angelpunkt

Wie soll das funktionieren? Informationen über persönliche Wünsche und Lebenssituationen der Mitarbeiter, die das IoT über Sensoren und Apps sammelt, wird es Unternehmen ermöglichen, das „Smart Office&#rsquo; noch individueller und flexibler zu gestalten. Dabei geht es nicht nur um den Bürostuhl, der sich nach der Erfassung der Körpermaße eigenständig ergonomisch ausrichtet, oder die automatisierte Rollladensteuerung. Auch das Office Management lässt sich automatisieren: Telefonanlagen, die alle Konferenzteilnehmer selbst anwählen und in den Call holen, sobald der Termin ansteht oder Beamer, die sich zu Präsentationsbeginn selbst aktivieren und einrichten. Aber auch Besprechungsräume, die selbst feststellen, dass sie zwar gebucht sind, aber sich fünf Minuten nach dem geplanten Beginn der Besprechung niemand in dem Zimmer befindet, sind keine Utopie. Der Raum würde dann automatisiert wieder freigegeben, die Klimaanlage reduziert.

Berufsbilder und Tätigkeiten ändern sich

Diese Vorteile betreffen zwar in erster Linie „Denkarbeiter&#rsquo;, die über mobile Devices und PC-Arbeitsplätze den direkten Zugang zum Internet of Things haben. Aber auch Beschäftigte in gewerblichen Bereichen, zum Beispiel in Produktion, Logistik oder Handel erfahren Erleichterung. Zum Beispiel geben die mit Sensoren und Aktoren ausgestatteten und über das Internet vernetzten Maschinen selbst bekannt, wann sie gewartet werden müssen, Ersatzteile benötigen oder Material nachgefüllt werden soll. In der Produktion oder im hochautomatisierten Zentrallager kommunizieren die Maschinen im Idealfall auch selbst miteinander. Sensoren in den Arbeitsanzügen erkennen, wenn der Mitarbeiter, zum Beispiel beim Heben von Lasten, seine Wirbelsäule überlasten würde, und senden eine Warnung auf sein Handy. Der Mitarbeiter kann sich auf die Optimierung seiner Arbeitsprozesse konzentrieren. Aber auch im Handel bzw. im Verkauf entfallen zeitaufwändige Tätigkeiten, zum Beispiel die manuelle Kontrolle und Aktualisierung des Lagerbestandes oder die Bestellung. All das kommt letztlich nicht nur den Kunden, sondern auch den Mitarbeitern zu Gute. Und last but not least: Durch IoT fallen nicht nur Tätigkeiten weg, es entstehen auch ganz neue spannende Berufsbilder, zum Beispiel im Bereich der Datenanalyse oder in der Software- bzw. App-Entwicklung.

IoT ist nicht Frankenstein!

Ich bin der Meinung: Die Anreicherung vieler Arbeitsprozesse mittels IoT Technologien bietet letztlich eine enorme Chance für den Menschen, nämlich die, sich auf die menschlichen Stärken zu fokussieren – das eigenständige Denken und Handeln. So skeptisch man gegenüber IoT auch sein mag, am Ende wird eines deutlich: Noch hat jeder technologische Fortschritt zwei Seiten gehabt. Jede Veränderung birgt Chancen und Risiken. Vor rund 200 Jahren entstand mit „Frankenstein&#rsquo; der erste Science-Fiction-Roman, der schon damals davor warnte, dass sich vom Menschen erschaffene Kreaturen selbstständig machen und die Menschheit zerstören. Eine Dystopie, die sich zum Glück nie bewahrheitet hat. Die technologische Entwicklung hat schon immer einen großen Teil zur Entwicklung der Menschheit und einem humaneren Arbeiten und Leben beigetragen und wird es auch in Zukunft tun. Davon bin ich überzeugt.

Wie stehen Sie zum Smart Office? Sehen Sie im Internet of Things eher die Chancen oder die Risiken für Ihren Arbeitsplatz? Welche Erfahrungen haben Sie bisher gemacht? Ich freue mich auf einen regen Austausch mit Ihnen auf Twitter, LinkedIn oder XING.

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