IoT

IoT am Arbeitsplatz – Was ändert sich wirklich für uns?

Beitrag von Matthias Schorer, Lead Business Development Manager, IoT, EMEA bei VMware

Web-Meetings, soziale Netzwerke und mobile Arbeitsplätze – internetbasierte Anwendungen und Cloud-basierte Speicherdienste, die große Datenmengen mobil machen, gehören inzwischen zum ganz normalen Arbeitsalltag. Was aber kann IoT leisten, um diese Dienste noch besser an den Arbeitsalltag anzupassen?

Nicht alles über einen Kamm scheren

Aufgrund der enormen Veränderungen in den letzten Jahren ist die Angst davor, dass die Digitalisierung uns Menschen überholt, groß. Ich denke jedoch, dass man dieses Thema etwas differenzierter betrachten muss. Auch die Industrialisierung war Fluch und Segen auf einmal. Es sind dadurch viele Arbeitsplätze entstanden, bei denen schwere körperliche Betätigung von Maschinen übernommen wurden. Ähnliches wird meines Erachtens auch jetzt wieder passieren oder passiert bereits. Natürlich verändert IoT auch die Art, wie wir arbeiten. IoT wird es Mitarbeitern letztlich ermöglichen, den Workspace nach ihren Bedürfnissen auszurichten, durch optimierte Prozesse Zeit zu sparen und so auch Produktivität zu gewinnen.

Der Mensch bleibt Dreh- und Angelpunkt

Wie soll das funktionieren? Informationen über persönliche Wünsche und Lebenssituationen der Mitarbeiter, die das IoT über Sensoren und Apps sammelt, wird es Unternehmen ermöglichen, das „Smart Office&#rsquo; noch individueller und flexibler zu gestalten. Dabei geht es nicht nur um den Bürostuhl, der sich nach der Erfassung der Körpermaße eigenständig ergonomisch ausrichtet, oder die automatisierte Rollladensteuerung. Auch das Office Management lässt sich automatisieren: Telefonanlagen, die alle Konferenzteilnehmer selbst anwählen und in den Call holen, sobald der Termin ansteht oder Beamer, die sich zu Präsentationsbeginn selbst aktivieren und einrichten. Aber auch Besprechungsräume, die selbst feststellen, dass sie zwar gebucht sind, aber sich fünf Minuten nach dem geplanten Beginn der Besprechung niemand in dem Zimmer befindet, sind keine Utopie. Der Raum würde dann automatisiert wieder freigegeben, die Klimaanlage reduziert.

Berufsbilder und Tätigkeiten ändern sich

Diese Vorteile betreffen zwar in erster Linie „Denkarbeiter&#rsquo;, die über mobile Devices und PC-Arbeitsplätze den direkten Zugang zum Internet of Things haben. Aber auch Beschäftigte in gewerblichen Bereichen, zum Beispiel in Produktion, Logistik oder Handel erfahren Erleichterung. Zum Beispiel geben die mit Sensoren und Aktoren ausgestatteten und über das Internet vernetzten Maschinen selbst bekannt, wann sie gewartet werden müssen, Ersatzteile benötigen oder Material nachgefüllt werden soll. In der Produktion oder im hochautomatisierten Zentrallager kommunizieren die Maschinen im Idealfall auch selbst miteinander. Sensoren in den Arbeitsanzügen erkennen, wenn der Mitarbeiter, zum Beispiel beim Heben von Lasten, seine Wirbelsäule überlasten würde, und senden eine Warnung auf sein Handy. Der Mitarbeiter kann sich auf die Optimierung seiner Arbeitsprozesse konzentrieren. Aber auch im Handel bzw. im Verkauf entfallen zeitaufwändige Tätigkeiten, zum Beispiel die manuelle Kontrolle und Aktualisierung des Lagerbestandes oder die Bestellung. All das kommt letztlich nicht nur den Kunden, sondern auch den Mitarbeitern zu Gute. Und last but not least: Durch IoT fallen nicht nur Tätigkeiten weg, es entstehen auch ganz neue spannende Berufsbilder, zum Beispiel im Bereich der Datenanalyse oder in der Software- bzw. App-Entwicklung.

IoT ist nicht Frankenstein!

Ich bin der Meinung: Die Anreicherung vieler Arbeitsprozesse mittels IoT Technologien bietet letztlich eine enorme Chance für den Menschen, nämlich die, sich auf die menschlichen Stärken zu fokussieren – das eigenständige Denken und Handeln. So skeptisch man gegenüber IoT auch sein mag, am Ende wird eines deutlich: Noch hat jeder technologische Fortschritt zwei Seiten gehabt. Jede Veränderung birgt Chancen und Risiken. Vor rund 200 Jahren entstand mit „Frankenstein&#rsquo; der erste Science-Fiction-Roman, der schon damals davor warnte, dass sich vom Menschen erschaffene Kreaturen selbstständig machen und die Menschheit zerstören. Eine Dystopie, die sich zum Glück nie bewahrheitet hat. Die technologische Entwicklung hat schon immer einen großen Teil zur Entwicklung der Menschheit und einem humaneren Arbeiten und Leben beigetragen und wird es auch in Zukunft tun. Davon bin ich überzeugt.

Wie stehen Sie zum Smart Office? Sehen Sie im Internet of Things eher die Chancen oder die Risiken für Ihren Arbeitsplatz? Welche Erfahrungen haben Sie bisher gemacht? Ich freue mich auf einen regen Austausch mit Ihnen auf Twitter, LinkedIn oder XING.

Read more..

VMware AirWatch Announces Same-Day Support for Google Glass Enterprise Edition

This blog was updated on May 22,2017, with the latest information about the Device Enrollment Program from Apple. Join the conversation on Twitter using #iOSinBusiness.

What is the Device Enrollment Program from Apple?

The Device Enrollment Program provides a fast, streamlined way to deploy your corporate-owned Mac, iOS or tvOS devices. With a mobile device management (MDM) and unified endpoint management solution like VMware AirWatch, IT can:

  • Customize device settings;
  • Activate and supervise devices over the air; and
  • Enable users to setup their own devices out of the box.

[Related: 27 Questions Answered about AirWatch & the Device Enrollment Program from Apple]

What IT challenges does the Device Enrollment Program help address?

The Device Enrollment Program solves several critical requirements for corporate-owned devices. First, organizations save time and money by eliminating high-touch processes for IT. DEP takes configuration time to zero. Deployment of corporate-owned devices with DEP means zero-touch configuration for IT, eliminates staging and automates device configuration.

Second, onboarding iOS or macOS devices is streamlined for users. Based on the settings IT configured, users are prompted through Setup Assistant (skipping through any unnecessary screens). Users only need to authenticate and don&#rsquo;t need to be tech savvy to get the content, apps and email they need on their smartphones.

Finally, supervising iOS devices over the air is possible with the DEP. With supervision, administrators have more control over the device and can disable features like AirDrop, the App Store and account modification. They can also enable features like password protection. Also, the MDM profile cannot be removed, which eliminates the possibility of un-enrollment to protect data and investments in devices and provides the best user experience possible.

What role does AirWatch play in Apple&#rsquo;s Device Enrollment Program?

To utilize the Device Enrollment Program, MDM capabilities like those part of VMware AirWatch are required. AirWatch integrates with the Device Enrollment Program, enabling organizations to automatically import devices in the console based on order history. Then, administrators can easily configure settings, apply profiles, assign applications and set restrictions that will apply automatically when users unbox devices.

[Related: iOS 10.3, tvOS 10.2 & macOS 10.12.4 Are Live! VMware AirWatch Has Your Mobile Business Covered]

How can I join the Device Enrollment Program from Apple?

First, enroll with Apple and register your organization&#rsquo;s information to create an account and designate your administrators. Next, configure your device settings and Setup Assistant steps in the AirWatch console. You then can ship devices directly to your users.

For more information, check out Apple&#rsquo;s Device Enrollment Program Guide.

What are the device requirements for the Apple Device Enrollment Program?

The devices must be corporate-owned and purchased directly from Apple or through participating Apple Authorized Resellers.*

*The Device Enrollment Program may not be supported by all Apple Authorized Resellers and carriers.

Where is the Device Enrollment Program available?

The Device Enrollment Program is available in 34 countries: Australia,Austria,Belgium,Brazil,Canada,Czech Republic,Denmark,Finland,France,Germany, Greece,Hong Kong,Hungary,India,Ireland,Italy,Japan,Luxembourg,Mexico,Netherlands, NewZealand,Norway,Poland,Portugal,Singapore,South Africa,Spain,Sweden,Switzerland, Taiwan,Turkey,United Arab Emirates,United Kingdom andUnitedStates.

What’s available for education with the Device Enrollment Program from Apple?

Both Apple and AirWatch give special consideration to unique education use cases. With Apple School Manager (ASM), Apple has delivered a central place for account creation, role definitions and content purchases. To support ASM, AirWatch designed a console section for education to setup mobile deployments and streamline management of teachers, students, classes, apps and more—whether you have a 1:1 or shared device deployment. After importing data from Apple School Manager, use AirWatch to:

  • Match devices with students or classes;
  • Assign applications (to users or devices); and
  • Configure the new Classroom application, allowing teachers to guide learning on iPads.

Students quickly choose the device with their photo displayed once their teacher has started the class.

Visit apple.com/business/dep/ and apple.com/education/it/ to learn more about the Device Enrollment Program.

 

Read more..

Der digitale Zeuge im Hintergrund: Wie IoT unsere Rechtsprechung revolutionieren kann

Beitrag von Matthias Schorer, Lead Business Development Manager, IoT, EMEA bei VMware

Alexa als Zeuge im Mordprozess? Der Fitnesstracker als Indiziengeber im Fall für Versicherungsbetrug? IoT nimmt immer häufiger Einfluss auf unseren Lebensalltag – doch wie sieht es in der Rechtsprechung aus? Wird es bald zulässig, dass Smartwatch, intelligente Haussteuerungssysteme oder medizinische Devices als Beweismittel oder gar Belastungszeugen in Gerichtsverfahren verwendet werden?

Der letzte Zeuge – nun allerdings digital

Das Smartphone jederzeit dabei, den Fitness-Tracker oder die Smart Watch am Handgelenk, zuhause dann noch Amazons Echo oder bald Apples HomePod, den Herd per WLAN vernetzt und den Kühlschrankinhalt schnell über die App prüfen: Der Einfluss von IoT in unserem Alltag in Form von smarten Geräten und Applikationen verstärkt sich stetig – und damit auch die Menge der Daten, die tagtäglich von uns aufgezeichnet werden. Dass die digitalen Krümel, die wir aufgrund der Geräte- und Applikationsvielfalt zunehmen, ist nichts Neues. Seit den Neunzigern lassen sich schließlich schon über Mobiltelefone Bewegungsprofile von Handybesitzern über die Einwahl in Funkzellen nachzeichnen. Die heutige Vielfalt der Informationen, die wir über unsere Geräte preisgeben und die Detailtiefe sind jedoch auch für andere Bereiche zunehmend interessant, die in bestimmten Fällen über das Private hinausgehen.

IoT als Helfer in Gerichtsverfahren

So zum Beispiel bei der Rechtsprechung – schließlich lassen sich aus den Datenmengen kriminologische Schlüsse ziehen. Für Ermittler bedeutet das: Mehr Spuren und mehr Indizien, die so zur Aufklärung von Rechtsfällen beitragen können. Bisher haben einzig in Amerika spektakuläre Fälle auf diese neuen Ermittlungsmöglichkeiten aufmerksam gemacht. So zum Beispiel ein Mordfall in Arkansas, bei dem sich die Behörden Hilfe durch die Aufzeichnungen des Amazon Assistenten Alexa erhoffen. Oder ein Fall von Versicherungsbetrug in Ohio, bei dem der Herzschrittmacher den Brandstifter schlussendlich überführte. Doch wie sieht es innerhalb deutscher Ermittlungen und Gerichte aus? Ist die digitale Ermittlungsarbeit über IoT zulässig oder gar schon gebräuchlich?

IoT in deutscher Rechtsprechung: Rechtens ist, was rechtmäßig gespeichert wurde

Aktuell wird in Deutschland noch diskutiert, wie die Verwendung von Aufzeichnungen smarter Geräte in Ermittlungen und Gerichtsverfahren zukünftig gehandhabt werden soll. Fest steht, dass auch weiterhin der Schutz der Privatsphäre des Angeklagten oberste Priorität hat. Handelt es sich bei der zu verhandelnden Straftat allerdings um eine besonders schwerwiegende, wie Mord oder Totschlag, wird in diesem Fall das Strafverfolgungsinteresse höher gewertet als der Schutz der Privatsphäre. Dann wäre es zukünftig ein denkbares Szenario, dass Informationen aus smarten Geräten vor Gericht als Indizienführer zugelassen werden. Zumindest gilt schon heute: Solange solche Daten rechtmäßig aufgezeichnet und gespeichert wurden, dürfe man sie auch vor Gericht verwenden. Nur ein Beispiel zur Verdeutlichung: Der beschriebene Mordfall, in dem Amazons Echo Alexa als Beweismittel aufgeführt wird, wäre unter heutigen Gesichtspunkten für deutsche Verfahren nicht zulässig. Als rechtmäßig gespeichert würden nur solche Daten betrachtet werden, die nach jeder Alexa-Anfrage gesprochen wurden – nicht jedoch die, die das Gerät unabhängig dieser Anfragen aufgezeichnet haben sollte.

Was kann das IoT über Menschen aussagen und inwieweit können diese Daten vor Gericht überhaupt verwendet werden?

Das Aufzeichnen von Bewegungsprofilen ist, wie eingangs gesagt, schon seit den neunziger Jahren kein Problem mehr. Detaillierter wird die Datenauswertung in diese Richtung, sobald weitere Informationen, wie beispielsweise aus WLAN-Log Files und Fitnesstrackern, hinzukommen. Ergänzt man diese noch um Datenmengen aus intelligenten Haussteuerungssystemen – z. B. Stromzähler oder smarte Haushaltsgeräte – lässt sich darüber ein genaues Bewegungsbild mit vereinzelten Tätigkeiten zeichnen: hat die Person zuhause ferngesehen oder geschlafen, wurde Wäsche gewaschen oder der Kühlschrank geöffnet. Dementsprechend gilt auch schon in Deutschland: Finden Ermittler bei schwerwiegenden Taten smarte Hausgeräte, können diese beschlagnahmt werden, um nachvollziehen zu können, was eine Person wann getan haben könnte. Letztlich muss man aber berücksichtigen, dass diese Daten noch keine Beweise an sich sind, sondern lediglich Indizien liefern, aus denen Ermittler und Richter selbst erst noch im Zusammenspiel mit der Beweislage Rückschlüsse ziehen müssen.

Diese Art der Ermittlungsarbeit bedeutet eine kleine Revolution in Deutschland – stellt aber gleichzeitig die Rechtsprechung vor einige Herausforderungen. Welches Personal werden wir in Zukunft benötigen, um die Datenmengen auszuwerten? Und wie stellen wir sicher, dass solche Informationen nicht manipuliert werden? Sehen Sie IoT als Helfer in der Rechtsprechung eher als Bedrohung oder als Notwendigkeit, um mit den Entwicklungen der letzten Jahre Schritt zu halten?

Ich freue mich auf Ihre Meinung zu diesem Thema! Vernetzen Sie sich mit mir auf Twitter, LinkedIn und XING und lassen Sie mich wissen, was Sie von diesem Thema halten.

Read more..

Der digitale Zeuge im Hintergrund: Wie IoT unsere Rechtsprechung revolutionieren kann

Beitrag von Matthias Schorer, Lead Business Development Manager, IoT, EMEA bei VMware

Alexa als Zeuge im Mordprozess? Der Fitnesstracker als Indiziengeber im Fall für Versicherungsbetrug? IoT nimmt immer häufiger Einfluss auf unseren Lebensalltag – doch wie sieht es in der Rechtsprechung aus? Wird es bald zulässig, dass Smartwatch, intelligente Haussteuerungssysteme oder medizinische Devices als Beweismittel oder gar Belastungszeugen in Gerichtsverfahren verwendet werden?

Der letzte Zeuge – nun allerdings digital

Das Smartphone jederzeit dabei, den Fitness-Tracker oder die Smart Watch am Handgelenk, zuhause dann noch Amazons Echo oder bald Apples HomePod, den Herd per WLAN vernetzt und den Kühlschrankinhalt schnell über die App prüfen: Der Einfluss von IoT in unserem Alltag in Form von smarten Geräten und Applikationen verstärkt sich stetig – und damit auch die Menge der Daten, die tagtäglich von uns aufgezeichnet werden. Dass die digitalen Krümel, die wir aufgrund der Geräte- und Applikationsvielfalt zunehmen, ist nichts Neues. Seit den Neunzigern lassen sich schließlich schon über Mobiltelefone Bewegungsprofile von Handybesitzern über die Einwahl in Funkzellen nachzeichnen. Die heutige Vielfalt der Informationen, die wir über unsere Geräte preisgeben und die Detailtiefe sind jedoch auch für andere Bereiche zunehmend interessant, die in bestimmten Fällen über das Private hinausgehen.

IoT als Helfer in Gerichtsverfahren

So zum Beispiel bei der Rechtsprechung – schließlich lassen sich aus den Datenmengen kriminologische Schlüsse ziehen. Für Ermittler bedeutet das: Mehr Spuren und mehr Indizien, die so zur Aufklärung von Rechtsfällen beitragen können. Bisher haben einzig in Amerika spektakuläre Fälle auf diese neuen Ermittlungsmöglichkeiten aufmerksam gemacht. So zum Beispiel ein Mordfall in Arkansas, bei dem sich die Behörden Hilfe durch die Aufzeichnungen des Amazon Assistenten Alexa erhoffen. Oder ein Fall von Versicherungsbetrug in Ohio, bei dem der Herzschrittmacher den Brandstifter schlussendlich überführte. Doch wie sieht es innerhalb deutscher Ermittlungen und Gerichte aus? Ist die digitale Ermittlungsarbeit über IoT zulässig oder gar schon gebräuchlich?

IoT in deutscher Rechtsprechung: Rechtens ist, was rechtmäßig gespeichert wurde

Aktuell wird in Deutschland noch diskutiert, wie die Verwendung von Aufzeichnungen smarter Geräte in Ermittlungen und Gerichtsverfahren zukünftig gehandhabt werden soll. Fest steht, dass auch weiterhin der Schutz der Privatsphäre des Angeklagten oberste Priorität hat. Handelt es sich bei der zu verhandelnden Straftat allerdings um eine besonders schwerwiegende, wie Mord oder Totschlag, wird in diesem Fall das Strafverfolgungsinteresse höher gewertet als der Schutz der Privatsphäre. Dann wäre es zukünftig ein denkbares Szenario, dass Informationen aus smarten Geräten vor Gericht als Indizienführer zugelassen werden. Zumindest gilt schon heute: Solange solche Daten rechtmäßig aufgezeichnet und gespeichert wurden, dürfe man sie auch vor Gericht verwenden. Nur ein Beispiel zur Verdeutlichung: Der beschriebene Mordfall, in dem Amazons Echo Alexa als Beweismittel aufgeführt wird, wäre unter heutigen Gesichtspunkten für deutsche Verfahren nicht zulässig. Als rechtmäßig gespeichert würden nur solche Daten betrachtet werden, die nach jeder Alexa-Anfrage gesprochen wurden – nicht jedoch die, die das Gerät unabhängig dieser Anfragen aufgezeichnet haben sollte.

Was kann das IoT über Menschen aussagen und inwieweit können diese Daten vor Gericht überhaupt verwendet werden?

Das Aufzeichnen von Bewegungsprofilen ist, wie eingangs gesagt, schon seit den neunziger Jahren kein Problem mehr. Detaillierter wird die Datenauswertung in diese Richtung, sobald weitere Informationen, wie beispielsweise aus WLAN-Log Files und Fitnesstrackern, hinzukommen. Ergänzt man diese noch um Datenmengen aus intelligenten Haussteuerungssystemen – z. B. Stromzähler oder smarte Haushaltsgeräte – lässt sich darüber ein genaues Bewegungsbild mit vereinzelten Tätigkeiten zeichnen: hat die Person zuhause ferngesehen oder geschlafen, wurde Wäsche gewaschen oder der Kühlschrank geöffnet. Dementsprechend gilt auch schon in Deutschland: Finden Ermittler bei schwerwiegenden Taten smarte Hausgeräte, können diese beschlagnahmt werden, um nachvollziehen zu können, was eine Person wann getan haben könnte. Letztlich muss man aber berücksichtigen, dass diese Daten noch keine Beweise an sich sind, sondern lediglich Indizien liefern, aus denen Ermittler und Richter selbst erst noch im Zusammenspiel mit der Beweislage Rückschlüsse ziehen müssen.

Diese Art der Ermittlungsarbeit bedeutet eine kleine Revolution in Deutschland – stellt aber gleichzeitig die Rechtsprechung vor einige Herausforderungen. Welches Personal werden wir in Zukunft benötigen, um die Datenmengen auszuwerten? Und wie stellen wir sicher, dass solche Informationen nicht manipuliert werden? Sehen Sie IoT als Helfer in der Rechtsprechung eher als Bedrohung oder als Notwendigkeit, um mit den Entwicklungen der letzten Jahre Schritt zu halten?

Ich freue mich auf Ihre Meinung zu diesem Thema! Vernetzen Sie sich mit mir auf Twitter, LinkedIn und XING und lassen Sie mich wissen, was Sie von diesem Thema halten.

Read more..

Die IoT-Basis fehlt: Netzwerktechnologien im Rückstand

Beitrag von Matthias Schorer, Lead Business Development Manager, IoT, EMEA bei VMware

So groß die Unsicherheit rund um das Internet of Things auch sein mag, die Grundvoraussetzung dafür ist eine funktionierende Technologie! Die enormen Chancen des IoT, über die ich in meinem letzten Beitrag ausführlich berichtet habe, lassen sich nur dann nutzen, wenn die entsprechenden Technologien vorhanden sind. Was halten deutsche Unternehmen für die wichtigsten IoT Enabler? Gibt es unterschiedliche Ansichten in KMUs und Großunternehmen? 370 Entscheider aus der DACH-Region wurden im Rahmen der IDG Studie „Internet of Things 2016&#rsquo; befragt und geben Einblicke, wo es aus ihrer Sicht noch hakt.

Netzwerke noch lange nicht IoT fähig

Netzwerktechnologien stellen für die Mehrheit der Unternehmen einen entscheidenden Faktor dar. 55 Prozent aller Befragten halten 5G, LoRa oder Narrowband für die wichtigsten IoT Technologien. Beim Mittelstand scheint es jedoch noch die meisten Lücken in der Netzwerklandschaft zu geben. Hier nannten sogar sechs von zehn Geschäftsführern 5G, LoRa & Co als wichtigsten IoT Enabler – eine Einschätzung, die sich mit der Aussage der mittelständischen IT-Leiter deckte (62 Prozent). Das Ergebnis lässt den Schluss zu, dass die größte Herausforderung in Deutschland darin besteht, erst die Basis für IoT zu schaffen – eine Herausforderung die mit entsprechendem Investment verbunden sein wird. Es gibt also auf technologischer Ebene noch viel zu tun, bevor die Vorteile von IoT in den Unternehmen überhaupt zum Zuge kommen können.

Alles Cloud, oder was?

Das Thema Cloud Computing steht an zweiter Stelle der IoT Enabler. Immerhin die Hälfte aller Unternehmen geht davon aus, dass eine funktionierende Cloud Umgebung eine der Grundlagen für IoT ist. Unsere Erfahrung zeigt, dass hier noch große Verwirrung herrscht, vor allem was die verschiedenen Arten von Clouds angeht. Private, Public, Hybrid oder sogar Cross-Cloud - diese Frage beschäftigt IT-Abteilungen aller Unternehmen. In vielen dieser Fälle sind die Unterschiede und die damit verbundenen Sicherheits-Aufgaben nicht klar. Genau aus diesem Grund stehen Security Technologien bei 38 Prozent der Befragten an Stelle drei der relevanten Faktoren für IoT – wieder ein Faktor, der finanzielle Maßnahmen erfordert. Bei den Großunternehmen liegt der Fokus andernorts: 44 Prozent dieser Gruppe halten IT-Services für einen der wichtigsten Enabler. Mobility, Analytics und Embedded Systems landen auf den letzten Plätzen. Nur rund ein Drittel der Firmen ordnet sie als wichtig für die Umsetzung des IoT ein. Eine Ansicht, die sich vielleicht schon bald, nach erfolgreicher digitaler Transformation, ändern wird.

Unternehmen sind bereit zu investieren

Ob die Bereitstellung einer Netzwerktechnologie oder aber Cloud Computing und Security – eine stabile Basis für IoT bedeutet in jedem Fall, dass Geld in die Hand genommen werden muss. Die Studie zeigt: Die Mehrheit der Befragten rechnet mit erheblichen Investitionen in grundlegende Technologien, um das eigene Unternehmen überhaupt IoT-fähig zu gestalten. Der Löwenanteil der finanziellen Mittel (48 Prozent) wird dabei in Hardware wie Sensoren, Aktoren, Gateways fließen. Die Bereitschaft, in Cloud Services zu investieren ist nahezu genauso groß (42 Prozent). Immerhin noch etwas mehr als ein Drittel (39 Prozent) halten es für wichtig, Geld für IT Security aufzuwenden. Vor allem große Unternehmen mit einem IT-Budget über zehn Millionen Euro sind bereit, zu investieren. Gleiches gilt für die Chemie- und Pharmaindustrie sowie das Produzierende Gewerbe. Auch wenn die vollständige Digitalisierung ein langer Prozess ist – mit der Bereitschaft, in das technologische Grundgerüst zu investieren, sindUnternehmen ganz sicher auf dem richtigen Weg.

Sind Ihre Systeme und Technologien bereit für IoT? Wissen Sie, welche Cloud für Sie die Richtige ist? Falls nein, dann helfe ich Ihnen gerne weiter. Kontaktieren Sie mich über Twitter @mschorer oder treffen Sie mich persönlich auf der VMworld Europe 2017 in Barcelona!

Read more..

Opportunities: VMware Shaping IoT

Ray O&#rsquo;Farrell, Executive Vice President & Chief Technology Officer Over the last few months, we&#rsquo;ve seen many of the large infrastructure and infrastructure-software companies in the world of IoT releasing new products and announcing new partnerships. This is far from surprising. IoT at its core, is around the connectivity of Things, all the way back […]

The post Opportunities: VMware Shaping IoT appeared first on VMware | OCTO Blog.

Read more..

Best Practice IoT: Probieren geht über Studieren – mit Pilotprojekten auf der Gewinnerseite

Beitrag von Matthias Schorer, Lead Business Development Manager, IoT, EMEA bei VMware

Im Rahmen eines Google Hangouts durfte ich am 16. Mai 2017 drei weitere Experten zu einer virtuellen Diskussionsrunde zum Thema ‚Internet of Things&#lsquo; begrüßen. Nicht nur unser digitales Thema stand dabei im Vordergrund, vielmehr konnten die Zuschauer live an unserer Diskussion über YouTube teilhaben und Fragen stellen, die ihnen schon immer unter den Nägeln brannten. Gemeinsam haben wir uns zu unserem Thema „IoT-Revolution – Sind wir schon bereit?&#rsquo; ausgetauscht und haben sowohl interessante Einblicke erhalten, aber auch Aspekte gefunden, die zum Nachdenken anregen. Besonders spannend waren die Experten aus den verschiedensten Bereichen, die unterschiedliche Sichtweisen auf das IoT-Thema vertreten: So konnten wir mit Melih Yener sowohl die Sicht eines IT-Unternehmens, als auch den Forschungsbereich, vertreten durch Dr. Christian Prehofer, einsehen. Dr. Wilhelm Greiner eröffnete uns als IT-Journalist einen branchenweiten Überblick. Eine perfekte Kombination also, um einen umfassenden Einblick in die Stimmung zu IoT in Deutschland zu erhalten. Melih Yener, z.B. berichtete über seine Erfahrungen, die er im direkten Kontakt mit deutschen Unternehmen machte: Seinem Urteil nach setzen sich bereits viele Industriebereiche, wie die Automobilbranche oder Manufacturing, mit diesem Schritt der Technologie auseinander. Dennoch gibt es Nachzügler: Die Logistikbranche hinke hinterher. Für Dr. Wilhelm Greiner wiederum ist IoT ein Thema, welches ihm tagtäglich in Gesprächen begegnet und das IT-Experten weltweit und aus allen Branchen umtreibt. Aber wie Dr. Christian Prehofer richtig vermerkt: IoT ist kein einfaches Einsetzen einer Technologie – es ist ein sehr komplexes Thema, an das viele „Dinge&#rsquo; gekoppelt sind, und welches viele neue Risiken in sich birgt, jedoch auch ein enormes Potenzial aufweist.

Und so ist es auch kein Wunder, dass ein so umfassendes Thema Unternehmen immer wieder zum Stolpern bringt. Was sind also die Stolperfallen, denen Unternehmen immer wieder begegnen? Gibt es Möglichkeiten, diese zu umgehen?

Und täglich grüßt die Datensicherheit

Wir Deutschen neigen stets dazu, auf Nummer sicher zu gehen – und das betrifft vor allem unsere (persönlichen) Daten. Insbesondere Dr. Wilhelm Greiner sieht diesen Aspekt als gut und wichtig an. Es sei ein riskanter Ansatz, wenn vor allem bei Consumer-Geräten, kein großer Wert auf Sicherheit gelegt wird. Hier sieht er dringenden Handlungsbedarf. Und auch Dr. Christian Prehofer unterstützt dieses Statement: Bisher waren Haushaltsgeräte 10-20 Jahre im Gebrauch, wie kann sichergestellt werden, dass auch heute die Geräte eine lange Überlebensdauer haben und nicht anfällig für Risiken sind und aufgrund von Datenvorfällen ausgetauscht werden müssen? Aus der Unternehmersicht berichtet Melih Yener wiederum, dass Unternehmen es gewohnt seien, ihre Sicherheitsmodelle selbst zu erstellen – eine Vorgehensweise die sich nun im Wandel befindet.

Für die Zukunft wird die Sicherheit der Daten also weiterhin ein viel diskutiertes Thema bleiben – und laut unserer Experten ist das absolut notwendig. Sowohl Daten von Kunden, als auch Unternehmensdaten sollten beim Wandel zu IoT mit höchster Vorsicht behandelt werden, denn sie sind sowohl die wertvollste Ressource, als auch das gefährdetste Gut.

IoT – ja oder nein?

Aber sollen wir uns aus den bisher noch ungeklärten Sicherheitsfragen ganz von IoT abwenden? Wie genau sollte IoT und insbesondere die Stolperfallen angegangen werden? Gibt es DIE perfekte Strategie? Fragen, denen wir uns natürlich auch stellten. Sicher ist: Sich dem Internet der Dinge vollends zu verschließen ist aus Unternehmenssicht riskant. Am Sinnvollsten ist es laut Melih Yener, mit kleinen Pilotprojekten die ersten Erfahrungen zu sammeln. Kleine Projekte – seien sie auch nur lächerlich klein – sind der erste Schritt in die richtige Richtung. Denn nur in der tatsächlichen Ausführung entdecken die Unternehmen Problemfelder und Schwachstellen und können dementsprechend handeln. Lieber ausprobieren, als ewig in der Theorie herumzustochern, so die Devise von Herrn Yener. Diese Aussage unterstützt auch Dr. Christian Prehofer mit seinem Fazit, dass nur die Unternehmen erfolgreich sind, die lernen und nicht diejenigen, die über die beste Technologie verfügen – ganz nach dem Motto ‚Probieren geht über Studieren&#lsquo;. Und Dr. Wilhelm Greiner zieht mit einem Statement von Zypries seine Bilanz aus dieser Runde: „Die Amerikaner haben das Internet, wir haben die Dinge&#rsquo;. Deutschland möchte eine führende Nation im Bereich IoT werden, dazu sollten wir es ermöglichen, unsere Industrien – die Dinge – ans Internet anzukoppeln, um eine gewisse Heterogenität zu schaffen. Es bleibt also spannend, in welche Richtung sich IoT in Deutschland bewegt – werden wir eventuell sogar die IoT-Nation? Das Potenzial ist da, aber es gibt viel zu tun. Und eines wollen wir alle sicherlich nicht außer Acht lassen: die Sicherheit unserer persönlichen Daten.

Dennoch: Da bisher jedes Unternehmen sein „eigenes Süppchen gekocht&#rsquo; hat, bedarf IoT zukünftig einer gewissen Standardisierung, um eine anhaltende Kommunikation der „Dinge&#rsquo; zu ermöglichen. Kaum verwunderlich also, dass sich inzwischen Unternehmen auf die sogenannte Adaptertechnologie spezialisiert haben, um ein nahtloses Kommunizieren sicherzustellen.

Ich bedanke mich noch einmal recht herzlich bei den Teilnehmern und freue mich, dass dieser Roundtable viele spannende, interessante und vor allem unterschiedliche Sichtweisen geben konnte – das vollständige Video können Sie sichhieransehen. Denn es bleibt nicht nur bei Datenschutz und den Best Practices für IoT: Diskutiert wurde z.B. auch, wie 5G einen großen Fortschritt bringen kann und inwiefern Startups uns als Vorbild dienen können.

Folgen Sie mir auch auf Twitterund bleiben Sie stets über die aktuellen Entwicklungen im Internet der Dinge informiert.

Read more..

Have Connected Devices Become a Cybersecurity Nightmare?

This blog was updated on May 22,2017, with the latest information about the Device Enrollment Program from Apple. Join the conversation on Twitter using #iOSinBusiness.

What is the Device Enrollment Program from Apple?

The Device Enrollment Program provides a fast, streamlined way to deploy your corporate-owned Mac, iOS or tvOS devices. With a mobile device management (MDM) and unified endpoint management solution like VMware AirWatch, IT can:

  • Customize device settings;
  • Activate and supervise devices over the air; and
  • Enable users to setup their own devices out of the box.

[Related: 27 Questions Answered about AirWatch & the Device Enrollment Program from Apple]

What IT challenges does the Device Enrollment Program help address?

The Device Enrollment Program solves several critical requirements for corporate-owned devices. First, organizations save time and money by eliminating high-touch processes for IT. DEP takes configuration time to zero. Deployment of corporate-owned devices with DEP means zero-touch configuration for IT, eliminates staging and automates device configuration.

Second, onboarding iOS or macOS devices is streamlined for users. Based on the settings IT configured, users are prompted through Setup Assistant (skipping through any unnecessary screens). Users only need to authenticate and don&#rsquo;t need to be tech savvy to get the content, apps and email they need on their smartphones.

Finally, supervising iOS devices over the air is possible with the DEP. With supervision, administrators have more control over the device and can disable features like AirDrop, the App Store and account modification. They can also enable features like password protection. Also, the MDM profile cannot be removed, which eliminates the possibility of un-enrollment to protect data and investments in devices and provides the best user experience possible.

What role does AirWatch play in Apple&#rsquo;s Device Enrollment Program?

To utilize the Device Enrollment Program, MDM capabilities like those part of VMware AirWatch are required. AirWatch integrates with the Device Enrollment Program, enabling organizations to automatically import devices in the console based on order history. Then, administrators can easily configure settings, apply profiles, assign applications and set restrictions that will apply automatically when users unbox devices.

[Related: iOS 10.3, tvOS 10.2 & macOS 10.12.4 Are Live! VMware AirWatch Has Your Mobile Business Covered]

How can I join the Device Enrollment Program from Apple?

First, enroll with Apple and register your organization&#rsquo;s information to create an account and designate your administrators. Next, configure your device settings and Setup Assistant steps in the AirWatch console. You then can ship devices directly to your users.

For more information, check out Apple&#rsquo;s Device Enrollment Program Guide.

What are the device requirements for the Apple Device Enrollment Program?

The devices must be corporate-owned and purchased directly from Apple or through participating Apple Authorized Resellers.*

*The Device Enrollment Program may not be supported by all Apple Authorized Resellers and carriers.

Where is the Device Enrollment Program available?

The Device Enrollment Program is available in 34 countries: Australia,Austria,Belgium,Brazil,Canada,Czech Republic,Denmark,Finland,France,Germany, Greece,Hong Kong,Hungary,India,Ireland,Italy,Japan,Luxembourg,Mexico,Netherlands, NewZealand,Norway,Poland,Portugal,Singapore,South Africa,Spain,Sweden,Switzerland, Taiwan,Turkey,United Arab Emirates,United Kingdom andUnitedStates.

What’s available for education with the Device Enrollment Program from Apple?

Both Apple and AirWatch give special consideration to unique education use cases. With Apple School Manager (ASM), Apple has delivered a central place for account creation, role definitions and content purchases. To support ASM, AirWatch designed a console section for education to setup mobile deployments and streamline management of teachers, students, classes, apps and more—whether you have a 1:1 or shared device deployment. After importing data from Apple School Manager, use AirWatch to:

  • Match devices with students or classes;
  • Assign applications (to users or devices); and
  • Configure the new Classroom application, allowing teachers to guide learning on iPads.

Students quickly choose the device with their photo displayed once their teacher has started the class.

Visit apple.com/business/dep/ and apple.com/education/it/ to learn more about the Device Enrollment Program.

 

Read more..

Controlar el IoT desde el principio hasta su producción y más allá

El apasionante potencial del Internet de las Cosas se refleja principalmente en obtener valor de las nuevas fuentes de datos mediante su análisis. Pero muchos de nuestros clientes encuentran escollos a la hora de acceder a la etapa en la que el IoT se traduce en rentabilidad.

Así, en VMware hemos decidido eliminar muchos de los obstáculos de los que las empresas no deberían preocuparse y así puedan centrarse en extraer conclusiones valiosas de los datos del IoT y actuar en consecuencia. La gestión del IoT es complicada y requiere una infraestructura especializada creada con el objeto de asegurar que los equipos de TI y de la tecnología operacional tienen el control total sobre dicha gestión y sobre las &#rsquo;cosas&#rdquo; incorporadas a la misma, motivo por el que hemos lanzando nuestro Pulse IoT Center

Para los clientes que batallan por pasar de la Prueba de Concepto (POC), a la producción es una plataforma fácil de utilizar diseñada específicamente para crear casos de uso. Les proporcionará una forma más simple de rastrear, visualizar, monitorizar y asegurar cientos, e incluso miles de dispositivos IoT.

Incluso en el caso de las compañías que han llegado a la etapa de producción se necesita un mayor grado de gestión y control pues el IoT sigue creciendo. No prevemos reducción en breve en tal crecimiento, IDC predijo que los puntos finales del IoT de todo el mundo pasarán de los 12,1 billones a finales de 2015 hasta los más de 30 billones en 2020*. Pulse IoT Center ayudará a acelerar los ingresos simplificando la forma en la que se desarrollan y amplían los proyectos del IoT.

Aunque la compañía se encuentre en las primeras etapas del IoT, o en etapas más avanzadas, tiene que centrarse en la seguridad. Asimismo, y a pesar de que los análisis del IoT podrían ayudar a una organización a prosperar, las filtraciones de datos o los ciberataques derivados de la inseguridad de la infraestructura IoT podrían tener el efecto contrario.

Las organizaciones necesitan una infraestructura IoT segura que garantice un nivel de seguridad en los dispositivos, en la red y en las aplicaciones. Es crucial disponer de la capacidad de minimizar los datos expuestos, limpiar datos de los dispositivos en cualquier momento, y mantener y actualizar el firmware y los parches de seguridad, así como poder monitorizar los dispositivos en tiempo real y ser capaz de actuar ante anomalías sin que éstas lleguen a producirse.

Disponer de una infraestructura de gestión del IoT significa que la organización puede innovar más rápido, simplificar la implementación de los proyectos IoT, y potenciar sus ingresos. El Pulse IoT Center es la primera solución de la nueva familia de ofertas VMware IoT que pretende hacer del IoT una realidad para las empresas sin las complicaciones que conlleva gracias a una solución integral que cumple todos los criterios de gestión del IoT.

Descárguese nuestra Hoja de datos para obtener más información sobre el nuevo VMware Pulse IoT Center

*Fuente: Forbes

Read more..

Changing Times: Wie IoT unsere Unternehmen verändert

Beitrag von Matthias Schorer, Lead Business Development Manager, IoT, EMEA bei VMware

Was bringt IoT kleinen und mittelständischen Unternehmen tatsächlich? Welchen Einfluss hat es auf die Sicherheit von Daten und Systemen? Und welche Strategien und Lösungen stehen zur Verfügung, um IoT überhaupt nutzbar zu machen? Deutsche Unternehmen beschäftigen sich mit vielen offenen Fragen rund um das marktbeherrschende Thema „Internet of Things&#rsquo;.

So unterschiedlich die Unternehmen, so unterschiedlich sind auch die Herangehensweisen an IoT und so unterschiedlich die Fragestellungen und Ausgangspunkte. Diese Erfahrung habe ich in meinen Projekten immer wieder gemacht. In meinem letzten Beitrag habe ich mir Gedanken gemacht, warum gerade deutsche Unternehmen sich mit der Umsetzung von IoT-Projekten noch so schwer tun. Dabei wurde klar: Es sind genau diese oben genannten offenen Fragen, die sich trotz aller Diskussion und Beratung noch nicht zur Zufriedenheit aller beantworten lassen. Der Grund für das Zögern auf Management-Ebene, die digitale Transformation bis zum Schluss konsequent zu verfolgen, lässt sich meistens auf immer noch vorhandene Unsicherheiten zurückführen. Denn inzwischen ist allen bewusst: Ohne IoT werden Unternehmen aller Größen und Branchen in Zukunft kaum noch marktfähig sein.

Die Unsicherheit ist groß, aber auch die Ideen und Potenziale!

Trotz großer Unsicherheit hat die Mehrheit der deutschen Unternehmen großartige Ideen und Visionen, wie sich IoT-Ansätze sinnvoll einbringen lassen, sei es im Geschäftsmodell, im Marketing oder auch in der Produktentwicklung. Auch das ist eine Erkenntnis aus den vielen Projekten, die wir für unsere Kunden durchgeführt haben. Unternehmen sind davon überzeugt, dass IoT große Chancen für ihr Geschäft birgt. Dabei lässt sich grob zwischen drei verschiedenen Ebenen bzw. Einsatzgebieten unterscheiden. IoT lässt sich zum einen für die Erweiterung von Produkten und Dienstleistungen einsetzen. Im Unternehmen selbst geht es meist darum, operative Prozesse effizienter zu gestalten, Zeit zu sparen oder Assets zu flexibilisieren. Last but not least kann der Einsatz von IoT die Customer Experience positiv beeinflussen. Je mehr Marketing, Vertrieb und Service über die Kunden wissen, umso besser können auch ihre Bedürfnisse bedient werden.

Wie wirkt sich IoT auf Unternehmen und Branchen aus?

Welche konkreten Auswirkungen die Unternehmen erwarten und welche Potenziale sie sehen, das war der Gegenstand einer Studie von CIO und Computerwoche. Im Rahmen der Untersuchung wurden rund 350 Geschäftsführer, CIOs, CTOs sowie IT-Leiter und Fachabteilungen aus deutschen Unternehmen befragt. Das Gros der Befragten geht von positiven Effekten durch IoT aus: 60 Prozent sehen durch IoT große Chancen für ihr Geschäft. Dabei steigen die Erwartungen an die Effekte mit der Unternehmensgröße an: Bei den Großunternehmen gehen sogar 74 Prozent von mehr Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit durch Internet of Things aus. Besonders auffällig ist die positive Stimmung in der Chemie- und Pharmaindustrie. In dieser Branche gehen sogar 84 Prozent der befragten Unternehmen davon aus, dass IoT zu mehr Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit führt.

Der Mehrwert bleibt vielerorts noch aus

Der erhoffte Mehrwert hat sich jedoch noch lange nicht in allen Branchen eingestellt. Auch das ist ein Ergebnis der Untersuchung: 25 Prozent der befragten Firmen konnten bislang keine höhere Produktivität, steigende Umsätze oder niedrigere Kosten feststellen. Auffällig hoch ist hier die Quote bei Handel, Banken und Versicherungen mit 37 Prozent. In zwei Prozent der Unternehmen sind IoT-Projekte sogar gescheitert. Und nur sieben Prozent der Firmen profitieren umgehend von ihrem Projekt. Trotz hoher Motivation bleiben also viele Projekte auf der Strecke oder sie führen nicht zum gewünschten Ergebnis. Dies mag unter anderem daran liegen, dass das Projektmanagement bisher nicht hoch genug aufgehängt ist und Erfolge sich zu spät einstellen. Aber genau hier liegt meiner Meinung nach die Crux: Werden IoT-Projekte von Anfang an vom gesamten Management, nicht nur von CTO, CIO und IT-Leiter, befürwortet und als erfolgskritisch eingestuft, behalten sie auch dann ihren Schwung und ihre Bedeutung, wenn sie nicht sofort zu sichtbaren Effekten führen.

Die Digitalisierung als Wettbewerbsfaktor

Fast die Hälfte (46 Prozent) aller befragten Firmen halten sich zwar für so gut auf dem Markt positioniert, dass IoT sie nicht in ihrer Existenz gefährdet. Allerdings gibt es unter knapp einem Viertel der Befragten (24 Prozent) auch die Befürchtung, dass sie vom Internet of Things überrollt werden, wenn sie sich nicht darauf einstellen. Auch die Angst vor den schnellen und agilen Start-Ups mit IoT-Technologie geht um: Immerhin 32 Prozent der Unternehmen befürchten, dass sie langfristig von diesen überholt werden. Eines machen die Ergebnisse jedoch deutlich: Es sind insbesondere Organisationen ab 1.000 Mitarbeitern, die sich einerseits sehr viele Vorteile erhoffen, aber auch mit extremen Auswirkungen durch die disruptive Technologie rechnen. Kein Wunder also, dass KMU dem Thema mit einer größeren Skepsis begegnen. Insgesamt gesehen gehen aber nur knapp ein Drittel der befragten Unternehmen davon aus, dass Internet of Things für ihre Geschäftstätigkeit überhaupt nicht relevant ist.

In meinen Augen lassen diese Ergebnisse nur einen Schluss zu: Es ist höchste Zeit, zu handeln und die Digitalisierung in allen Branchen zu nutzen. Der Treiber muss dabei das Management sein – in Zusammenarbeit und mit Unterstützung aller Bereiche und Abteilungen. Sicher ist: Über kurz oder lang werden sich deutsche Unternehmen, ob klein oder groß, mit diesem Thema auseinandersetzen müssen.

Was bedeutet IoT für Ihr Unternehmen und Ihre Branche? Sehen Sie eher eine Bedrohung oder eine Chance darin? Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, wie andere Unternehmen IoT beurteilen, dann schauen Sie sich gerne hier um!

Read more..

Go Que Newsroom Categories

Fatal error: Allowed memory size of 67108864 bytes exhausted (tried to allocate 46 bytes) in /home/content/36/8658336/html/goquecom/wp-includes/wp-db.php on line 1995