IoT

A Voice-controlled IoT Christmas Jumper

‘Twas the night before Christmas Jumper Day, when all through the house… not a single festive sweater could be found!

Each year in the Citrix office in Cambridge, UK, we take part in the annual Save the Children Christmas Jumper


  

Related Stories

Continue reading..

From AI, VR and IoT to Robotics, Tech Has Lots in Store in 2018!

Each year around this time, we do our best to peer into the future and make predictions about those things that will drive us, fuel innovation, and set the tech world aflame in the coming year. The rapid pace of …


  

Related Stories

Continue reading..

The New Home for OctoBlu

In a recent blog post, we announced the closure of Octoblu.com. As part of that post, we mentioned we were reviewing options to make this technology available to the developer community.

Below we are outlining the resources for


  

Related Stories

Continue reading..

The Art of Cyberwar

“If you know yourself, but not the enemy, for every victory gained you will also suffer a defeat.” 

― Sun TzuThe Art of War

There has never been a better time in history to work in cybersecurity. Crypto-currencies …


  

Related Stories

Continue reading..

Nicht von der Stange: Wie IoT den Handel zukunftsfähig und menschlich macht

Beitrag von Matthias Schorer, Lead Business Development Manager, IoT, EMEA bei VMware

Das Internet der Dinge (IoT) hinterlässt in allen Lebensbereichen Spuren: Wie der EHI-Ladenmonitor 2017 zeigt, investieren Einzelhändler aller Art in neue Technologien, um On- und-Offline Shopping bestmöglich zu vernetzen. Trotz aller Technologie und dem andauernden und fast schon erschreckenden Fachhandelssterben scheinen Tante Emma und das persönliche Verkaufsgespräch jedoch zum Glück noch nicht ausgedient zu haben. Welche Möglichkeiten bietet IoT dem Handel, individuell und produktiv zu verkaufen und dabei den „menschlichen Faktor&#rsquo; nicht aus den Augen zu verlieren?

Die Customer Journey im Laden verbessern

Der lokale Supermarkt ums Eck hat es schwierig, das Einkaufsverhalten seiner Kunden zu verfolgen – im Gegensatz zum Online Handel. Handelsunternehmen geben daher viel Geld für Marktforschung aus und wissen dennoch oft nicht im Detail, wie ihr Konsument sich in der Filiale verhält. IoT scheint dafür eine Lösung zu bieten: Was will der Kunde? Wie entscheidet der Kunde? Und wie reagiert er auf Produktvorschläge und Angebote am Point of Sale? Online ist es ein leichtes, das Kundenverhalten nachzuvollziehen und Antworten auf diese Fragen zu finden. Der stationäre Handel hat jedoch, IoT sei Dank, inzwischen auch Möglichkeiten. Zum Beispiel zeigen so genannte Heatmaps Händlern, wie viele Kunden sichwo über einen bestimmten Zeitraum in ihrem Geschäft aufhalten. Kameras zeichnen die Bewegungsmuster der Kunden auf und übertragen sie an eine Software. So wissen Händler, welche Regale oder Präsentationstische am stärksten frequentiert werden – eine wichtige Information für die Anordnung der Produkte sowie die Angebotsgestaltung.

IoT statt Lagerarbeiten

Die Kundenbindung ist aber nicht der einzige Punkt, der durch IoT im Handel verbessert wird. Auch das Filialmanagement wird erleichtert. Intelligente Regale erkennen durch die verbaute Technik, wann Auffüllbedarf besteht. Auch falsch einsortierte Produkte können von den Regalen identifiziert werden und einen Mitarbeiter benachrichtigen. So kann es dann zum Beispiel nicht mehr passieren, dass die Erdbeertörtchen als Aprikosentaschen ausgezeichnet werden, wie ich das heute beim Bäcker gesehen habe. Jedes Produkt ist mit den individuellen Eigenschaften, zum Beispiel dem Gewicht, im System hinterlegt. Mit Hilfe dieser Eigenschaften und optischer Erkennung werden falsch zurückgelegte Produkte identifiziert, wodurch sich der Aufwand für die Verkäufer erheblich reduziert. Auch Preise und Angebote können automatisiert angepasst werden. Das sind nur ausgewählte Szenarien, die aber die Bandbreite der Vorteile von IoT im Handel sehr gut aufzeigen.

Ist die Zukunft des Handels also der IoT unterstützte Laden? Ein Konzept, wie Amazon es aktuell mit Amazon Go umsetzt. Der Kunde betritt die Filiale, nimmt die Produkte, die er kaufen möchte, aus dem Regal, legt diese in seinen Einkaufskorb – und verlässt den Laden einfach, wenn er seinen Einkauf abgeschlossen hat. Ohne lästiges Warten an der Kasse und Bar- oder Kartenzahlung. Jedoch auch ohne jeglichen Kontakt zu Verkäufern. Die Aktionen des Kunden werden u.a. von Sensoren und Kameras sowie dahinterliegenden Algorithmen verarbeitet. Dieses System kommt jedoch aktuell bereits bei 20 Kunden im Laden an seine Grenzen. Dies sind aber die üblichen Kinderkrankheiten bei jeder neuen Technologie; traditionelle Einzelhändler sollten sich hierdurch nicht in Sicherheit wiegen.

Hybride Konzepte als Königsweg

Ich denke, die Zukunft liegt anderswo, nämlich in der Hybridität von On- und Offline Handel. Boomende Handelsunternehmen, beispielsweise der Supermarkt-Gigant Alibaba in China, setzen auf die Verknüpfung von digitalen Retail Technologien mit modernen stationären Elementen. Denn: Wie schon bei Tante Emma steht auch beim heutigen Einkauf der Kunde im Mittelpunkt. Nur ein glücklicher Kunde ist ein zahlender Kunde – und glücklich wird der Kunde zum Beispiel durch ein einfaches Einkaufserlebnis, das seine Wünsche schnell und bequem erfüllt. Dies lässt sich zum Beispiel durch Systeme erreichen, die über das Internet der Dinge vernetzt sind und Kunden aufgrund ihrer Mobilfunkanbindung schon beim Betreten des Ladens „erkennen&#rsquo;. Mittels Indoor-Navigation leiten sie die Interessenten zu den Produkten, die sie sich online angesehen haben. Das ist zwar teilweise noch Vision, aber zumindest in Teilen bereits Realität. Der Schuhhersteller Lloyd zum Beispiel setzt in seinen Läden in Peking bei der Kundenberatung Tablets ein. Das voll automatisierte Warensystem befindet sich hinter einer Glaswand innerhalb der Verkaufsräume und ist für Kunden einsehbar. Ist das gewünschte Modell mit Hilfe eines Kundenberaters übers Tablet ausgewählt, wird es automatisch vom Lager abgerufen. Der Kunde kann beobachten, wie sein Paar zur Ausgabe wandert. Das Verkaufsgespräch wird nicht durch einen Gang zum Lager unterbrochen. Gegenüber reinem Online-Shopping bietet dieser hybride Ansatz einen entscheidenden Vorteil: Der Kunde kann sich „live&#rsquo; von der Qualität und Passform seiner Schuhe überzeugen und sich vor Ort beraten lassen, bei absolut schneller und bequemer Auswahl und Bedienung.

Für mich ist das die ideale Mischung aus „menschlichem Kontakt&#rsquo; und „Künstlicher Intelligenz&#rsquo;, die uns allen – Unternehmen, Verkäufer und Kunden – das Leben erleichtert. Was ist für Sie persönlich die Idealvorstellung für New Shopping? Wären Sie bereit auf Beratung durch Menschen ganz zu verzichten? Oder halten auch Sie einen gesunden Mix für den besten Weg? Ich freue mich auf Ihre Meinung dazu auf Twitter, LinkedIn oder XING!

Read more..

Nicht von der Stange: Wie IoT den Handel zukunftsfähig und menschlich macht

Beitrag von Matthias Schorer, Lead Business Development Manager, IoT, EMEA bei VMware

Das Internet der Dinge (IoT) hinterlässt in allen Lebensbereichen Spuren: Wie der EHI-Ladenmonitor 2017 zeigt, investieren Einzelhändler aller Art in neue Technologien, um On- und-Offline Shopping bestmöglich zu vernetzen. Trotz aller Technologie und dem andauernden und fast schon erschreckenden Fachhandelssterben scheinen Tante Emma und das persönliche Verkaufsgespräch jedoch zum Glück noch nicht ausgedient zu haben. Welche Möglichkeiten bietet IoT dem Handel, individuell und produktiv zu verkaufen und dabei den „menschlichen Faktor&#rsquo; nicht aus den Augen zu verlieren?

Die Customer Journey im Laden verbessern

Der lokale Supermarkt ums Eck hat es schwierig, das Einkaufsverhalten seiner Kunden zu verfolgen – im Gegensatz zum Online Handel. Handelsunternehmen geben daher viel Geld für Marktforschung aus und wissen dennoch oft nicht im Detail, wie ihr Konsument sich in der Filiale verhält. IoT scheint dafür eine Lösung zu bieten: Was will der Kunde? Wie entscheidet der Kunde? Und wie reagiert er auf Produktvorschläge und Angebote am Point of Sale? Online ist es ein leichtes, das Kundenverhalten nachzuvollziehen und Antworten auf diese Fragen zu finden. Der stationäre Handel hat jedoch, IoT sei Dank, inzwischen auch Möglichkeiten. Zum Beispiel zeigen so genannte Heatmaps Händlern, wie viele Kunden sichwo über einen bestimmten Zeitraum in ihrem Geschäft aufhalten. Kameras zeichnen die Bewegungsmuster der Kunden auf und übertragen sie an eine Software. So wissen Händler, welche Regale oder Präsentationstische am stärksten frequentiert werden – eine wichtige Information für die Anordnung der Produkte sowie die Angebotsgestaltung.

IoT statt Lagerarbeiten

Die Kundenbindung ist aber nicht der einzige Punkt, der durch IoT im Handel verbessert wird. Auch das Filialmanagement wird erleichtert. Intelligente Regale erkennen durch die verbaute Technik, wann Auffüllbedarf besteht. Auch falsch einsortierte Produkte können von den Regalen identifiziert werden und einen Mitarbeiter benachrichtigen. So kann es dann zum Beispiel nicht mehr passieren, dass die Erdbeertörtchen als Aprikosentaschen ausgezeichnet werden, wie ich das heute beim Bäcker gesehen habe. Jedes Produkt ist mit den individuellen Eigenschaften, zum Beispiel dem Gewicht, im System hinterlegt. Mit Hilfe dieser Eigenschaften und optischer Erkennung werden falsch zurückgelegte Produkte identifiziert, wodurch sich der Aufwand für die Verkäufer erheblich reduziert. Auch Preise und Angebote können automatisiert angepasst werden. Das sind nur ausgewählte Szenarien, die aber die Bandbreite der Vorteile von IoT im Handel sehr gut aufzeigen.

Ist die Zukunft des Handels also der IoT unterstützte Laden? Ein Konzept, wie Amazon es aktuell mit Amazon Go umsetzt. Der Kunde betritt die Filiale, nimmt die Produkte, die er kaufen möchte, aus dem Regal, legt diese in seinen Einkaufskorb – und verlässt den Laden einfach, wenn er seinen Einkauf abgeschlossen hat. Ohne lästiges Warten an der Kasse und Bar- oder Kartenzahlung. Jedoch auch ohne jeglichen Kontakt zu Verkäufern. Die Aktionen des Kunden werden u.a. von Sensoren und Kameras sowie dahinterliegenden Algorithmen verarbeitet. Dieses System kommt jedoch aktuell bereits bei 20 Kunden im Laden an seine Grenzen. Dies sind aber die üblichen Kinderkrankheiten bei jeder neuen Technologie; traditionelle Einzelhändler sollten sich hierdurch nicht in Sicherheit wiegen.

Hybride Konzepte als Königsweg

Ich denke, die Zukunft liegt anderswo, nämlich in der Hybridität von On- und Offline Handel. Boomende Handelsunternehmen, beispielsweise der Supermarkt-Gigant Alibaba in China, setzen auf die Verknüpfung von digitalen Retail Technologien mit modernen stationären Elementen. Denn: Wie schon bei Tante Emma steht auch beim heutigen Einkauf der Kunde im Mittelpunkt. Nur ein glücklicher Kunde ist ein zahlender Kunde – und glücklich wird der Kunde zum Beispiel durch ein einfaches Einkaufserlebnis, das seine Wünsche schnell und bequem erfüllt. Dies lässt sich zum Beispiel durch Systeme erreichen, die über das Internet der Dinge vernetzt sind und Kunden aufgrund ihrer Mobilfunkanbindung schon beim Betreten des Ladens „erkennen&#rsquo;. Mittels Indoor-Navigation leiten sie die Interessenten zu den Produkten, die sie sich online angesehen haben. Das ist zwar teilweise noch Vision, aber zumindest in Teilen bereits Realität. Der Schuhhersteller Lloyd zum Beispiel setzt in seinen Läden in Peking bei der Kundenberatung Tablets ein. Das voll automatisierte Warensystem befindet sich hinter einer Glaswand innerhalb der Verkaufsräume und ist für Kunden einsehbar. Ist das gewünschte Modell mit Hilfe eines Kundenberaters übers Tablet ausgewählt, wird es automatisch vom Lager abgerufen. Der Kunde kann beobachten, wie sein Paar zur Ausgabe wandert. Das Verkaufsgespräch wird nicht durch einen Gang zum Lager unterbrochen. Gegenüber reinem Online-Shopping bietet dieser hybride Ansatz einen entscheidenden Vorteil: Der Kunde kann sich „live&#rsquo; von der Qualität und Passform seiner Schuhe überzeugen und sich vor Ort beraten lassen, bei absolut schneller und bequemer Auswahl und Bedienung.

Für mich ist das die ideale Mischung aus „menschlichem Kontakt&#rsquo; und „Künstlicher Intelligenz&#rsquo;, die uns allen – Unternehmen, Verkäufer und Kunden – das Leben erleichtert. Was ist für Sie persönlich die Idealvorstellung für New Shopping? Wären Sie bereit auf Beratung durch Menschen ganz zu verzichten? Oder halten auch Sie einen gesunden Mix für den besten Weg? Ich freue mich auf Ihre Meinung dazu auf Twitter, LinkedIn oder XING!

Read more..

Better Together: Join Citrix and Microsoft for a Live Virtual Event Aug. 22

What’s Next in Our Partnership and Security in the Digital Transformation Era

Over the years, Citrix and Microsoft have delivered powerful new services and solutions to help our customers accelerate their journey to the cloud, making it easier for their …


  

Related Stories

Continue reading..

IoT e Machine Learning: o que mudam no espaço de trabalho?

Se fosse preciso algum fato pontual que nos demonstrasse o ritmo acelerado do avanço da tecnologia, esse seria o debate entre Elon Musk e Mark Zuckerberg sobre Inteligência Artificial. Duas das maiores referências em TI acham que está cada vez …


  

Related Stories

Continue reading..

Ace Your Next Audit: Enroll in New Citrix Security Courses

Information security is mission-critical to everyone, but especially to companies in highly regulated industries such as healthcare, government and financial services. Your organization is constantly facing new security threats from ransomware to mobile malware, as well as new vulnerabilities


  

Related Stories

Continue reading..

Sécurité, environnement, performance…le verdict des Français sur la voiture intelligente

La voiture autonome fait des progrès fulgurants, au point d&#rsquo;apparaître comme un des principaux «drivers» du développement de l&#rsquo;intelligence artificielle. Fort de ces investissements massifs en R&D, selon Gartner, plus de 250 millions de véhicules auront envahi le marché mondial d&#rsquo;ici 2020. Afin de comprendre le bouleversement que représente l&#rsquo;arrivée dans nos vies de tels véhicules, VMware et l&#rsquo;institut de sondage Opinionway ont mené l&#rsquo;enquête pour évaluer les attentes et les craintes des Français quand à l&#rsquo;utilisation de ces voitures intelligentes.

Des promesses à priori séduisantes aux yeux des Français

Des fonctionnalités de sécurité plébiscitées par 58% des Français

A l&#rsquo;aube de leur commercialisation, les avantages offerts par les voitures dites «intelligentes» suscitent un réel intérêt auprès des Français. Arrivent en premières places notamment, les fonctionnalités de sécurité (58%), les performances environnementales (39%), des primes d&#rsquo;assurances réduites (34%) et les performances du véhicule (29%). Des avantages ici associés plus aux aspects techniques du véhicule qu&#rsquo;à l&#rsquo;expérience du passager.

La promesse d&#rsquo;un quotidien moins contraignant pour les Français…

Les promesses de ces véhicules s&#rsquo;avèrent d&#rsquo;autant plus séduisantes aux yeux des Français qu&#rsquo;elles s&#rsquo;attaquent à leurs petites contrariétés quotidiennes. 29% des Français attendent d&#rsquo;abord de la voiture intelligente qu&#rsquo;elle planifie leur itinéraire. Le rêve pour trois quarts d&#rsquo;entre eux? Un véhicule qui s&#rsquo;entretiendrait automatiquement! Fini les tracas des visites chez le mécanicien ou au garage.

… Mais un enthousiasme douché par l&#rsquo;absence de maîtrise

Malgré ces réelles attentes face aux promesses de ces nouvelles technologies, le verdict des Français est sans appel: seul 18% des personnes interrogées trouvent un intérêt dans un véhicule qui serait complètement autonome. Si l&#rsquo;amélioration des services entourant l&#rsquo;usage du véhicule est prometteuse et plébiscitée, une barrière psychologique se fait jour dès que l&#rsquo;on aborde l&#rsquo;idée d&#rsquo;une absence de contrôle du véhicule par un humain.

«Les Français sont ouverts à plus de technologie si cette dernière leur apporte plus de confort, la limite étant la confiance dans les nouveaux usages» commente Sylvain Cazard, Directeur Général de VMware France.

Le véhicule autonome face à des freins psychologiques solidement ancrés

Défiance, piratage, contrôle, absence de plaisir: plus d&#rsquo;un Français sur deux n&#rsquo;est pas prêt à utiliser un véhicule complètement autonome

Malgré un intérêt pour une voiture améliorée, le grand public français n&#rsquo;est pas encore prêt à utiliser un véhicule entièrement autonome: 56 % n&#rsquo;utiliseraient pas un véhicule capable de se déplacer sans intervention humaine.

Pour 59% d&#rsquo;entre eux, leur crainte se caractérise par leur manque de confiance envers un véhicule autonome pour prendre la bonne décision. Mais aussi le manque de contrôle sur le véhicule (46%), la peur d&#rsquo;avoir un accident (45%), l&#rsquo;absence de plaisir de conduire (41%) et la peur que le véhicule soit piraté (40%).

Sécurité, remède contre la fatigue, confort: les éléments qui pourraient pourtant faire la différence…

A contrario les 43% de Français se déclarant prêts à utiliser une voiture autonome sont motivés par la perspective de trajets moins fatigants (50%), la sécurité renforcée (50%), les économies réalisée grâce à l&#rsquo;optimisation de la consommation de carburant (38%) le fait de disposer de temps libre durant le trajet (37%), la possibilité de se garer plus facilement (28%) ou encore une meilleure planification des itinéraires (24%).

…mais qui peine encore à convaincre à la lumière des problématiques du quotidien

Particulièrement circonspects vis-à-vis de la voiture autonome, la majorité des parents interrogés n&#rsquo;auraient pas suffisamment confiance pour récupérer leur enfant à l&#rsquo;école (62%), les parents de moins de 35 ans et les femmes font partie des plus réticents à cette innovation (respectivement 72% et 67%).

«Assurer la sécurité des échanges de données et une nouvelle expérience utilisateur optimale est central pour convaincre l&#rsquo;usager de la pertinence de la voiture totalement autonome. VMware travaille depuis déjà plusieurs mois sur des technologies qui permettent de maintenir un accès au cloud et aux données hautement sécurisé tout en offrant des analyses en temps réel et par conséquent un service adapté à l&#rsquo;usager» souligne Sylvain Cazard.

L&#rsquo;avenir de la voiture autonome étant déjà en marche, il appartient aux entreprises de démontrer en quoi l&#rsquo;intégration des briques de sécurité à l&#rsquo;ADN des systèmes – depuis le datacenter où les données cruciales sont stockées – jusqu&#rsquo;au véhicule lui-même, va renforcer la fiabilité de ces technologies et rassurer sur un monde où voitures autonomes et voitures connectées peuvent coexister harmonieusement.»

À propos de l&#rsquo;enquête OpinionWay

Enquête effectuée du 24 au 26 mai 2017auprès de 1005 personnes représentatives de la population française âgée de 18 ans et plus. L&#rsquo;échantillon a été constitué selon la méthode des quotas, au regard des critères de sexe, d&#rsquo;âge, de catégorie socioprofessionnelle, de catégorie d&#rsquo;agglomération et de région résidence.

Read more..

Go Que Newsroom Categories

Fatal error: Allowed memory size of 67108864 bytes exhausted (tried to allocate 46 bytes) in /home/content/36/8658336/html/goquecom/wp-includes/wp-db.php on line 1995